Spanish school (XVIII) - Santa Bárbara





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Santa Barbara, ein spanisches Ölgemälde aus dem 18. Jahrhundert auf Leinwand (73 × 56 cm), unsigniert, 4 kg schwer, in gutem Zustand, mit spätem Goldrahmen, religiöse Devotionaldarstellung im Barockstil.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
SANTA BÁRBARA
Spanische Schule, XVIII. Jahrhundert
Öl auf Leinwand
Keine Unterschrift sichtbar.
Identifikation
1.1 Technik und Support
Öl auf Leinwand mit mittlerer Struktur, vorbereitet mit warmer Grundierung und ausgeführt durch übereinanderliegende Schichten von Lasuren und leichten Impasto in Bereichen der Hauttöne und Falten.
Die Ausführung entspricht einer akademisch-devotionellen Praxis des 18. Jahrhunderts, mit weichem Volumenaufbau und progressiver Lichtmodellierung.
1.2 Autor und Chronologie
Spanische Schule, 18. Jahrhundert.
Ein Werk, das dem Bereich der spätbarocken Andachtskunst zuzuordnen ist, innerhalb der ikonografischen Tradition der Gegenreformation, die im Zeitalter der Aufklärung noch fortbestehend war.
1.3 Maßnahmen
Mit Rahmen: 73 × 56 cm
Sichtbare Leinwand: 58 x 43 cm
Goldener Rahmen hinten inklusive.
Künstlerische Beschreibung
2.1 Zusammensetzung
Die Figur der Heiligen Barbara ist in Halbbild dargestellt, leicht gedreht, mit dem Gesicht zur spirituellen Einkehr geneigt.
Die diagonale Achse, die die Handfläche des Martyriums bildet, führt eine zurückhaltende Dynamik ein, während die Öffnung des rechten Arms eine einladende Geste der Aufnahme und Transzendenz erzeugt.
Der angedeutete architektonische Hintergrund setzt die Szene in einen symbolischen Raum, vermutlich in Anspielung auf den Turm, der traditionell mit seinem Martyrium assoziiert wird.
2.2 Lichtbehandlung und Technik
Die Beleuchtung erfolgt seitlich, formt das Gesicht behutsam und betont den introspektiven Ausdruck.
Die Fleischtöne sind mit sanften Abstufungen gelöst, ohne Härte, aufgebaut durch warme Lasuren.
Die auf den Borten des Kleides angebrachten Goldverzierungen verleihen dem Kleid einen ornamentalen Akzent und stärken den heiligen Charakter der Figur.
Der Chromatismus kombiniert erdige Grüntöne und tiefe Rottöne und erzeugt ein nüchternes und andächtiges Gleichgewicht.
2.3 Ikonografie und Charakter
Sankt Barbara zeichnet sich durch die Palme des Martyriums und die angedeutete Präsenz befestigter Architektur aus.
Der goldene Heiligenschein unterstreicht seine Heiligkeit, ohne übermäßige Theatralik.
Es handelt sich nicht um eine pompöse Darstellung, sondern um ein Bild geistiger Einkehr, das für private Betrachtung oder den pfarrlichen Raum gedacht ist.
Historischer und künstlerischer Kontext
3.1 Künstlerischer Rahmen
Im Verlauf des 18. Jahrhunderts bewahrt die religiöse Malerei in Spanien noch das barocke Erbe, wenn auch mit einer fortschreitenden Abschwächung des Dramatischen.
Dieses Werk befindet sich in jener Übergangsphase zu einem ruhigeren Barock, in dem emotionale Intensität durch das kompositorische Gleichgewicht ersetzt wird.
3.2 Ikonografische Tradition
Die Ikonografie der Heiligen Barbara wurde im iberischen Raum weit verbreitet, insbesondere mit Schutz vor Gewittern und plötzlichem Tod verbunden.
Mittelformatige Werke wie dieses waren in häuslichen Oratorien und Nebenkapellen üblich.
3.3 Qualitativer Vergleich
In stilistischem Dialog mit spätbarocken kastilischen und andalusischen Devotionalproduktionen hebt das Werk sich durch formale Würde und ikonografische Kohärenz hervor, ohne nach theaterischem Effekt zu streben.
Zustand der Erhaltung
4.1 Support
Richtig gespannt am hinteren Rahmen.
Stabile Struktur.
4.2 Bildoberfläche
Craquelé entsprechend dem Alter.
Verluste und leichte Abnutzungen, die mit einem Werk aus dem 18. Jahrhundert vereinbar sind.
Die ikonografische Lesart bleibt unverändert.
4.3 Marco
Hinterer goldener Rahmen in gutem Allgemeinzustand.
Fotos sind ein wesentlicher Bestandteil der Beschreibung.
Gewährleistung und Transparenz
5.1 Firma
Keine Unterschrift sichtbar.
5.2 Herkunft
Privatsammlung.
5.3 Verpflichtung
Katalogisierung wurde nach formellen, historischen und vergleichenden Kriterien durchgeführt.
Absolute Transparenz und Bereitschaft, weitere technische Informationen bereitzustellen.
Professionelle Verpackung, spezialisiert auf antike Kunstwerke.
Zertifizierter und versicherter Versand.
Gelegenheit zum Sammeln
6.1 Künstlerischer Wert
Solides Beispiel spanischer Andachtsmalerei des achtzehnten Jahrhunderts, mit ausgewogener ästhetischer Präsenz und zurückhaltender Spiritualität.
6.2 Vermögensrechtliches Interesse
Ursprüngliche religiöse Werke des achtzehnten Jahrhunderts behalten auf dem europäischen Markt ein beständiges Interesse, insbesondere wenn sie strukturelle Authentizität bewahren.
6.3 Marktumfeld
Ein attraktives Stück dank seiner erkennbaren Ikonografie, seines heimischen Formats und einer guten kompositorischen Lesbarkeit.
Geeignet sowohl für die Sammlung alter Gemälde als auch für die Integration in Räume mit historischem Bewusstsein.
Der Verkäufer stellt sich vor
SANTA BÁRBARA
Spanische Schule, XVIII. Jahrhundert
Öl auf Leinwand
Keine Unterschrift sichtbar.
Identifikation
1.1 Technik und Support
Öl auf Leinwand mit mittlerer Struktur, vorbereitet mit warmer Grundierung und ausgeführt durch übereinanderliegende Schichten von Lasuren und leichten Impasto in Bereichen der Hauttöne und Falten.
Die Ausführung entspricht einer akademisch-devotionellen Praxis des 18. Jahrhunderts, mit weichem Volumenaufbau und progressiver Lichtmodellierung.
1.2 Autor und Chronologie
Spanische Schule, 18. Jahrhundert.
Ein Werk, das dem Bereich der spätbarocken Andachtskunst zuzuordnen ist, innerhalb der ikonografischen Tradition der Gegenreformation, die im Zeitalter der Aufklärung noch fortbestehend war.
1.3 Maßnahmen
Mit Rahmen: 73 × 56 cm
Sichtbare Leinwand: 58 x 43 cm
Goldener Rahmen hinten inklusive.
Künstlerische Beschreibung
2.1 Zusammensetzung
Die Figur der Heiligen Barbara ist in Halbbild dargestellt, leicht gedreht, mit dem Gesicht zur spirituellen Einkehr geneigt.
Die diagonale Achse, die die Handfläche des Martyriums bildet, führt eine zurückhaltende Dynamik ein, während die Öffnung des rechten Arms eine einladende Geste der Aufnahme und Transzendenz erzeugt.
Der angedeutete architektonische Hintergrund setzt die Szene in einen symbolischen Raum, vermutlich in Anspielung auf den Turm, der traditionell mit seinem Martyrium assoziiert wird.
2.2 Lichtbehandlung und Technik
Die Beleuchtung erfolgt seitlich, formt das Gesicht behutsam und betont den introspektiven Ausdruck.
Die Fleischtöne sind mit sanften Abstufungen gelöst, ohne Härte, aufgebaut durch warme Lasuren.
Die auf den Borten des Kleides angebrachten Goldverzierungen verleihen dem Kleid einen ornamentalen Akzent und stärken den heiligen Charakter der Figur.
Der Chromatismus kombiniert erdige Grüntöne und tiefe Rottöne und erzeugt ein nüchternes und andächtiges Gleichgewicht.
2.3 Ikonografie und Charakter
Sankt Barbara zeichnet sich durch die Palme des Martyriums und die angedeutete Präsenz befestigter Architektur aus.
Der goldene Heiligenschein unterstreicht seine Heiligkeit, ohne übermäßige Theatralik.
Es handelt sich nicht um eine pompöse Darstellung, sondern um ein Bild geistiger Einkehr, das für private Betrachtung oder den pfarrlichen Raum gedacht ist.
Historischer und künstlerischer Kontext
3.1 Künstlerischer Rahmen
Im Verlauf des 18. Jahrhunderts bewahrt die religiöse Malerei in Spanien noch das barocke Erbe, wenn auch mit einer fortschreitenden Abschwächung des Dramatischen.
Dieses Werk befindet sich in jener Übergangsphase zu einem ruhigeren Barock, in dem emotionale Intensität durch das kompositorische Gleichgewicht ersetzt wird.
3.2 Ikonografische Tradition
Die Ikonografie der Heiligen Barbara wurde im iberischen Raum weit verbreitet, insbesondere mit Schutz vor Gewittern und plötzlichem Tod verbunden.
Mittelformatige Werke wie dieses waren in häuslichen Oratorien und Nebenkapellen üblich.
3.3 Qualitativer Vergleich
In stilistischem Dialog mit spätbarocken kastilischen und andalusischen Devotionalproduktionen hebt das Werk sich durch formale Würde und ikonografische Kohärenz hervor, ohne nach theaterischem Effekt zu streben.
Zustand der Erhaltung
4.1 Support
Richtig gespannt am hinteren Rahmen.
Stabile Struktur.
4.2 Bildoberfläche
Craquelé entsprechend dem Alter.
Verluste und leichte Abnutzungen, die mit einem Werk aus dem 18. Jahrhundert vereinbar sind.
Die ikonografische Lesart bleibt unverändert.
4.3 Marco
Hinterer goldener Rahmen in gutem Allgemeinzustand.
Fotos sind ein wesentlicher Bestandteil der Beschreibung.
Gewährleistung und Transparenz
5.1 Firma
Keine Unterschrift sichtbar.
5.2 Herkunft
Privatsammlung.
5.3 Verpflichtung
Katalogisierung wurde nach formellen, historischen und vergleichenden Kriterien durchgeführt.
Absolute Transparenz und Bereitschaft, weitere technische Informationen bereitzustellen.
Professionelle Verpackung, spezialisiert auf antike Kunstwerke.
Zertifizierter und versicherter Versand.
Gelegenheit zum Sammeln
6.1 Künstlerischer Wert
Solides Beispiel spanischer Andachtsmalerei des achtzehnten Jahrhunderts, mit ausgewogener ästhetischer Präsenz und zurückhaltender Spiritualität.
6.2 Vermögensrechtliches Interesse
Ursprüngliche religiöse Werke des achtzehnten Jahrhunderts behalten auf dem europäischen Markt ein beständiges Interesse, insbesondere wenn sie strukturelle Authentizität bewahren.
6.3 Marktumfeld
Ein attraktives Stück dank seiner erkennbaren Ikonografie, seines heimischen Formats und einer guten kompositorischen Lesbarkeit.
Geeignet sowohl für die Sammlung alter Gemälde als auch für die Integration in Räume mit historischem Bewusstsein.

