Adelsfamilienwappen / heraldisch - Stickerei - 50 cm - 38 cm - Austro-Ungarische Monarchie





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Seiden-Heraldrikstickerei aus der kaiserlich-österreichischen Epoche mit einem gekrönten Adler-Wappen, hinter Glas gerahmt zur Wandmontage, Datierung ca. 1850–1900, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wappenstickerei aus Seide der Österreichisch-Ungarischen Epoche, gerahmtes Ausstellungsstück
• Handgesticktes gekröntes Adler-Wappen im historistischen Stil
• dekorative Textilhandwerkskunst der späten 19. Jahrhunderts bis zum frühen 20. Jahrhundert
• Seidenuntergrund mit erhabener Naht und Metallgarn-Details
• Sammlerische heraldische Kunstwerke aus der Kaiserzeit, bereit zur Wandmontage
Gerahmt und hinter Glas
Dieses gerahmte Heraldik-Stickerei stammt aus der Zeit der Österreichisch-Ungarischen Monarchie, einer Epoche, in der historistische Ästhetik das visuelle Formensprechen des Mittelalters und der Renaissance in den dekorativen Künsten wiederbelebte. Aus Seide gefertigt, zeigt das Textil eine gekrönte Adler-Wappen-Komposition, die imperialen Symbolismus, zeremonielle Identität und aristokratische dekorative Tradition verkörpert. Der Adler wird durch dichte erhabene Stiche dargestellt, die die Figur vom Seidenuntergrund abheben, wodurch räumliche Tiefe entsteht und Autorität sowie Bewegung betont werden. Metallfaden-Akzente beleben das Wappen und die Krone, fangen Licht ein und verstärken den zeremoniellen Charakter des Stücks.
Die Seidenunterlage sorgt für eine leuchtende Grundlage, die den Farbkontrast verstärkt, während die feine Stichführung erhalten bleibt. Botanische und Regalia-Motive werden durch kontrollierte Nadelrichtung geschaffen und demonstrieren eine disziplinierte Handwerkskunst, wie sie in dekorativen Textilwerkenstätten üblich ist, die im Reich tätig sind. Der umlaufende Mantling fließt in bestickten Falten, die an barocke heraldische Draperie erinnern, rahmt das Schild mit theatralischer Bewegung ein und verstärkt die visuelle Hierarchie des Objekts.
Während der k.u.k.-Periode diente heraldische Bildsprache sowohl commemorativen als auch dekorativen Zwecken und erschien in privaten Innenräumen, öffentlichen Auslagen und zeremoniellen Textilien. Wiederbelebungswerke wie dieses feierten dynastisches Erbe und imperialen Identität, während sie dem Zeitgeist der Abstammung und historischen Kontinuität gerecht wurden. Das integrierte Renaissance-Datum im Design fungiert als symbolischer Verweis, der die Stickerei mit früherer heraldischer Tradition in Einklang bringt und ihre narrative Resonanz verstärkt.
Der pergamentfarbene Seidenhintergrund evoziert gealtertes Textil, ohne die strukturelle Integrität zu opfern, verleiht dem Objekt eine antike Atmosphäre und bewahrt gleichzeitig die Ausstellungsstabilität. Der klassische Rahmen umschließt die Stickerei als erhaltenes Artefakt und verwandelt sie in eine Hybridform aus historischer Hommage und Interior-Statement-Stück. Seine vertikale Komposition zieht die Aufmerksamkeit auf sich, und die satten Blautöne in Kombination mit metallischen Glanzpunkten verleihen dem Blickfang eine fokussierte Intensität, geeignet für traditionelle Innenräume, Studienräume oder kuratierte Galeriewände.
Sammler schätzen austro-ungarische dekorative Textilien aufgrund ihres Schnittpunkts aus Handwerkskunst, kaiserlicher Geschichte und symbolischem Reichtum. Jeder Stich dokumentiert bewusste manuelle Arbeit und integriert menschliches Können direkt in den Stoff. Das Ergebnis ist nicht nur ein Bild, sondern eine haptische Konstruktion, in der heraldische Erzählkunst und textile Kunstfertigkeit zusammenfließen. Diese Stickerei steht sowohl als sammlungswürdiges Artefakt als auch als dekoratives Objekt da und spricht Käufer an, die sich für kaiserliche Geschichte, europäische Heraldik, Seidenhandwerk und historistische Kunst interessieren.
Dating: spätes 19. Jahrhundert bis frühes 20. Jahrhundert, Periode der Österreichisch-Ungarischen Monarchie, ungefähr 1867–1918.
Wappenstickerei aus Seide der Österreichisch-Ungarischen Epoche, gerahmtes Ausstellungsstück
• Handgesticktes gekröntes Adler-Wappen im historistischen Stil
• dekorative Textilhandwerkskunst der späten 19. Jahrhunderts bis zum frühen 20. Jahrhundert
• Seidenuntergrund mit erhabener Naht und Metallgarn-Details
• Sammlerische heraldische Kunstwerke aus der Kaiserzeit, bereit zur Wandmontage
Gerahmt und hinter Glas
Dieses gerahmte Heraldik-Stickerei stammt aus der Zeit der Österreichisch-Ungarischen Monarchie, einer Epoche, in der historistische Ästhetik das visuelle Formensprechen des Mittelalters und der Renaissance in den dekorativen Künsten wiederbelebte. Aus Seide gefertigt, zeigt das Textil eine gekrönte Adler-Wappen-Komposition, die imperialen Symbolismus, zeremonielle Identität und aristokratische dekorative Tradition verkörpert. Der Adler wird durch dichte erhabene Stiche dargestellt, die die Figur vom Seidenuntergrund abheben, wodurch räumliche Tiefe entsteht und Autorität sowie Bewegung betont werden. Metallfaden-Akzente beleben das Wappen und die Krone, fangen Licht ein und verstärken den zeremoniellen Charakter des Stücks.
Die Seidenunterlage sorgt für eine leuchtende Grundlage, die den Farbkontrast verstärkt, während die feine Stichführung erhalten bleibt. Botanische und Regalia-Motive werden durch kontrollierte Nadelrichtung geschaffen und demonstrieren eine disziplinierte Handwerkskunst, wie sie in dekorativen Textilwerkenstätten üblich ist, die im Reich tätig sind. Der umlaufende Mantling fließt in bestickten Falten, die an barocke heraldische Draperie erinnern, rahmt das Schild mit theatralischer Bewegung ein und verstärkt die visuelle Hierarchie des Objekts.
Während der k.u.k.-Periode diente heraldische Bildsprache sowohl commemorativen als auch dekorativen Zwecken und erschien in privaten Innenräumen, öffentlichen Auslagen und zeremoniellen Textilien. Wiederbelebungswerke wie dieses feierten dynastisches Erbe und imperialen Identität, während sie dem Zeitgeist der Abstammung und historischen Kontinuität gerecht wurden. Das integrierte Renaissance-Datum im Design fungiert als symbolischer Verweis, der die Stickerei mit früherer heraldischer Tradition in Einklang bringt und ihre narrative Resonanz verstärkt.
Der pergamentfarbene Seidenhintergrund evoziert gealtertes Textil, ohne die strukturelle Integrität zu opfern, verleiht dem Objekt eine antike Atmosphäre und bewahrt gleichzeitig die Ausstellungsstabilität. Der klassische Rahmen umschließt die Stickerei als erhaltenes Artefakt und verwandelt sie in eine Hybridform aus historischer Hommage und Interior-Statement-Stück. Seine vertikale Komposition zieht die Aufmerksamkeit auf sich, und die satten Blautöne in Kombination mit metallischen Glanzpunkten verleihen dem Blickfang eine fokussierte Intensität, geeignet für traditionelle Innenräume, Studienräume oder kuratierte Galeriewände.
Sammler schätzen austro-ungarische dekorative Textilien aufgrund ihres Schnittpunkts aus Handwerkskunst, kaiserlicher Geschichte und symbolischem Reichtum. Jeder Stich dokumentiert bewusste manuelle Arbeit und integriert menschliches Können direkt in den Stoff. Das Ergebnis ist nicht nur ein Bild, sondern eine haptische Konstruktion, in der heraldische Erzählkunst und textile Kunstfertigkeit zusammenfließen. Diese Stickerei steht sowohl als sammlungswürdiges Artefakt als auch als dekoratives Objekt da und spricht Käufer an, die sich für kaiserliche Geschichte, europäische Heraldik, Seidenhandwerk und historistische Kunst interessieren.
Dating: spätes 19. Jahrhundert bis frühes 20. Jahrhundert, Periode der Österreichisch-Ungarischen Monarchie, ungefähr 1867–1918.

