Giuseppe Zais (1709-1784), Nachfolger von - Paesaggio bucolico






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Paesaggio bucolico, ein Ölgemälde aus dem XVIII. Jahrhundert, Italien, zugeschrieben einem Nachfolger von Giuseppe Zais, 33 × 33 cm, verkauft gerahmt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Giuseppe Zais (1709–1781) war ein venezianischer Maler, ein herausragender Vertreter der Rokoko-Periode, Meister der Vedutistik.
Geboren in eine Familie eher bescheidener Verhältnisse studierte Zais zunächst in Treviso bei Francesco Simonini, später in Venedig bei Francesco Zuccarelli und Francesco Simonini. Von Canaletto übernimmt er die realistische Wiedergabe ländlicher und lagunärer Landschaften ebenso wie von Dörfern und Städten.
Bei Zeitgenossen sehr geschätzt wird er Mitglied der Accademia di Belle Arti di Venezia.
Sein umfangreiches Werk an Gemälden und Aquarellen zeichnet sich durch Detailgenauigkeit, eine ruhige Atmosphäre und eine helle, leuchtende Farbpalette aus.
Zais gilt als einer der bedeutendsten italienischen Landschaftsmaler.
Sein Stil hat die Entwicklung der Landschaftsmalerei in Italien und Europa maßgeblich beeinflusst.
Das helle Lichtbild mit Figuren, das hier vorgelegt wird, gehört zu einem Anhänger Giuseppe Zais’ und fügt sich dekorativ in den per arkadisch-venezianischer Tradition der spät-aufklärerischen Epoche herrschenden Stil, in dem die pastorale Vision zur Bühne eines idealisierten und friedlichen Alltags wird. Die Komposition ist weit und luftig, organisiert nach einer gekonnten räumlichen Gliederung. Im Vordergrund bewegen sich Figuren in der gelassenen Alltäglichkeit, und ein weiter, heller Landschaftshintergrund treibt den Blick des Betrachters zu einem rustikalen Turm, einem architektonischen, evocativ aussehenden Element, das die glorreiche Vergangenheit feiert. Die Bäume, mit bewegtem, lebendigem Laub, rahmen die Ansicht ein, und die magischen Wasserreflexe umgarnen sie. Die warme Farbpalette, abgestimmt auf Grün-, Ocker- und Blautöne, sowie der weiche, kursiv gesetzte Pinselstrich verraten eine lyrische und erzählerische Sensibilität.
Das Gemälde stammt aus einer toskanischen Privatkollektion.
Es wurde im letzten Jahrhundert gereinigt und neu auf Leinwand aufgezogen.
Als Beilage zur Arbeit befindet sich eine neuere, patinierte Rahmung.
Größe: 33 cm x 33 cm.
Giuseppe Zais (1709–1781) war ein venezianischer Maler, ein herausragender Vertreter der Rokoko-Periode, Meister der Vedutistik.
Geboren in eine Familie eher bescheidener Verhältnisse studierte Zais zunächst in Treviso bei Francesco Simonini, später in Venedig bei Francesco Zuccarelli und Francesco Simonini. Von Canaletto übernimmt er die realistische Wiedergabe ländlicher und lagunärer Landschaften ebenso wie von Dörfern und Städten.
Bei Zeitgenossen sehr geschätzt wird er Mitglied der Accademia di Belle Arti di Venezia.
Sein umfangreiches Werk an Gemälden und Aquarellen zeichnet sich durch Detailgenauigkeit, eine ruhige Atmosphäre und eine helle, leuchtende Farbpalette aus.
Zais gilt als einer der bedeutendsten italienischen Landschaftsmaler.
Sein Stil hat die Entwicklung der Landschaftsmalerei in Italien und Europa maßgeblich beeinflusst.
Das helle Lichtbild mit Figuren, das hier vorgelegt wird, gehört zu einem Anhänger Giuseppe Zais’ und fügt sich dekorativ in den per arkadisch-venezianischer Tradition der spät-aufklärerischen Epoche herrschenden Stil, in dem die pastorale Vision zur Bühne eines idealisierten und friedlichen Alltags wird. Die Komposition ist weit und luftig, organisiert nach einer gekonnten räumlichen Gliederung. Im Vordergrund bewegen sich Figuren in der gelassenen Alltäglichkeit, und ein weiter, heller Landschaftshintergrund treibt den Blick des Betrachters zu einem rustikalen Turm, einem architektonischen, evocativ aussehenden Element, das die glorreiche Vergangenheit feiert. Die Bäume, mit bewegtem, lebendigem Laub, rahmen die Ansicht ein, und die magischen Wasserreflexe umgarnen sie. Die warme Farbpalette, abgestimmt auf Grün-, Ocker- und Blautöne, sowie der weiche, kursiv gesetzte Pinselstrich verraten eine lyrische und erzählerische Sensibilität.
Das Gemälde stammt aus einer toskanischen Privatkollektion.
Es wurde im letzten Jahrhundert gereinigt und neu auf Leinwand aufgezogen.
Als Beilage zur Arbeit befindet sich eine neuere, patinierte Rahmung.
Größe: 33 cm x 33 cm.
