Carl Andre - Rita Sartorius e.a - Haags Gemeentemuseum / Stedelijk Van Abbemuseum - 1987





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Begrenzte Auflage von 2250, englische Sprache, Paperback, 178 Seiten, 28,5 × 21,5 cm, Erstausgabe, von Carl Andre, Rita Sartorius u. a., Haags Gemeentemuseum The Hague, mit Schutzumschlag, neuwertig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Limitierte Ausgabe von 2250 Exemplaren, herausgegeben in Verbindung mit der Ausstellung im Haags Gemeentemuseum, Den Haag, Niederlande, 9. Januar – 3. März 1987, und im Stedelijk Van Abbemuseum, Eindhoven, Niederlande, 11. Januar – 1. März 1987. Enthält einen kurzen Vorbericht des Künstlers, zahlreiche Schwarz-Weiß-Fotografien von Andre’s Arbeiten sowie eine Liste der in den Ausstellungen gezeigten Werke. Beinhaltet außerdem eine Ausstellungsgeschichte der Solo-Ausstellungen, eine ausgewählte Gruppen-Ausstellungsgeschichte und eine Bibliografie.
21,5 x 28,5 cm - S. 178; Kolorierte und BW; Paperback. Verlag Haags Gemeentemuseum Den Haag.
Zustand: Buchinhalt wie neu - der sehr fragile Einband mit zwei Gebrauchsspuren auf der Rückseite (siehe letztes Foto).
Wird per Einschreiben versendet; T&T.
Derzeit kein Versand außerhalb Europas!!
Carl Andre (Quincy, Massachusetts, 1935 – New York, 2024) lebte und arbeitete in New York.
Andre war einer der einflussreichsten Künstler seiner Generation, bekannt dafür, die Grenzen der Skulptur zu erweitern. Während er zu Beginn seiner Laufbahn ein Atelier mit Frank Stella in New York teilte, begann Andre eine der frühesten Werkserien, die als maschinengeschriebene Gedichte konzipiert waren. Diese Gedichte verwendeten Wörter und Buchstaben als skulpturale Materialien, die oft aus Zeitungen und anderen literarischen Formen collagiert wurden. Diese Arbeiten vorausnahmen die Praxis des Künstlers als Bildhauer und gaben Hinweise auf seine ersten Boden-Skulpturen: Sowohl die Werke auf Papier als auch seine späteren Skulpturen zeigen die Bedeutung von Wiederholung in der künstlerischen Praxis und seine Vorliebe dafür, vorhandene Materialien durch Zuschneiden und Neuordnen erneut zu verwenden.
Andre’s Arbeiten gehören zu Sammlungen weltweit: Tate Modern, London; Centre Pompidou, Paris; Peggy Guggenheim Collection, Venedig; Reina Sofía Museum, Madrid; Stedelijk Museum, Amsterdam und das MoMA, New York.
Limitierte Ausgabe von 2250 Exemplaren, herausgegeben in Verbindung mit der Ausstellung im Haags Gemeentemuseum, Den Haag, Niederlande, 9. Januar – 3. März 1987, und im Stedelijk Van Abbemuseum, Eindhoven, Niederlande, 11. Januar – 1. März 1987. Enthält einen kurzen Vorbericht des Künstlers, zahlreiche Schwarz-Weiß-Fotografien von Andre’s Arbeiten sowie eine Liste der in den Ausstellungen gezeigten Werke. Beinhaltet außerdem eine Ausstellungsgeschichte der Solo-Ausstellungen, eine ausgewählte Gruppen-Ausstellungsgeschichte und eine Bibliografie.
21,5 x 28,5 cm - S. 178; Kolorierte und BW; Paperback. Verlag Haags Gemeentemuseum Den Haag.
Zustand: Buchinhalt wie neu - der sehr fragile Einband mit zwei Gebrauchsspuren auf der Rückseite (siehe letztes Foto).
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Carl Andre (Quincy, Massachusetts, 1935 – New York, 2024) lebte und arbeitete in New York.
Andre war einer der einflussreichsten Künstler seiner Generation, bekannt dafür, die Grenzen der Skulptur zu erweitern. Während er zu Beginn seiner Laufbahn ein Atelier mit Frank Stella in New York teilte, begann Andre eine der frühesten Werkserien, die als maschinengeschriebene Gedichte konzipiert waren. Diese Gedichte verwendeten Wörter und Buchstaben als skulpturale Materialien, die oft aus Zeitungen und anderen literarischen Formen collagiert wurden. Diese Arbeiten vorausnahmen die Praxis des Künstlers als Bildhauer und gaben Hinweise auf seine ersten Boden-Skulpturen: Sowohl die Werke auf Papier als auch seine späteren Skulpturen zeigen die Bedeutung von Wiederholung in der künstlerischen Praxis und seine Vorliebe dafür, vorhandene Materialien durch Zuschneiden und Neuordnen erneut zu verwenden.
Andre’s Arbeiten gehören zu Sammlungen weltweit: Tate Modern, London; Centre Pompidou, Paris; Peggy Guggenheim Collection, Venedig; Reina Sofía Museum, Madrid; Stedelijk Museum, Amsterdam und das MoMA, New York.

