Kutani Kōsen – signiertes Räuchergefäß aus Kutani-Keramik mit Iro-e-Emaille und Goldverzierungen - Porzellan - Kutani Kōsen - Japan - Shōwa Zeit (1926-1989)





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Porzellan-Kutani kōro Räuchergefäß, signiert von Kōsen, mit iro-e Emaille und Goldauflage, aus der Shōwa-Periode (Japan), 11,5 cm hoch, 10 cm breit, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
– Ein Kutani-yaki (九谷焼) Keramik-Incensebrenner, signiert vom Hersteller Kōsen (幸仙)
– Verziert in iro-e – dem polychromen Überglasur-Emaillestil von Kutani – mit Kinsai (金彩) Vergoldung
– Ein kleines, aber visuell reiches Utensil für Kōdō, den buddhistischen Altargebrauch oder reine dekorative Ausstellung
Zusammenfassung: Ein fein bemalter Kutani-Ware-Incensebrenner (Kōro), signiert vom Hersteller Kōsen, gearbeitet in iro-e-Überglasur-Emailmalerei mit goldenen Kinsai-Akzenten. Kutani-yaki ist eine der international anerkanntesten japanischen Porzellan-Traditionen und besonders in Europa für ihre kräftig bemalten polychromen Oberflächen und ihr reiches, beinahe juwelenartiges Farbspektrum geschätzt. Das Stück dient als funktionsfähiges Utensil für den Weg des Duftes (Kōdō), als buddhistische Altar-Accessoire oder als eindrucksvolles dekoratives Objekt und spricht europäische Sammler japanischer Porzellankunst stark an.
Kutani-yaki stammt aus dem Daishōji-Herzogtum des heutigen Ishikawa-Präfektur, wo die Porzellanfertigung Mitte des siebzehnten Jahrhunderts begann. Nach einer längeren Pause wurde die Tradition im frühen neunzehnten Jahrhundert als Saikō Kutani („Wiederbelebtes Kutani“) wieder aufgegriffen, und ab der Mitte der Meiji-Periode wurde Kutani zu einem der wichtigsten japanischen Porzellane, die nach Europa exportiert wurden. Kennzeichen sind kräftige iro-e-Emaillierungen in Grün, Gelb, Tiefrot und Lila, oft kombiniert mit umfassender Goldmalerei auf weißem oder farbigem Grund.
Der Kōro gehört zu den am stillesten ausdrucksstarken Formen japanischer dekorativer Kunst. Im Kōdō, dem formalen Weg des Duftes, wird er zum zentralen Objekt einer gesamten Zeremonie; im häuslichen und Altar-Kontext trägt er den Duft des Agarwuds durch einen Raum. So oder so ist seine Verzierung darauf ausgelegt, in Nahsicht genossen zu werden.
Dieses Exemplar trägt die Art von detaillierter iro-e- und Goldverarbeitung, für die Kutani auf dem europäischen Markt am besten bekannt ist – straffes, fein gerendertes Design, das den kugeligen Körper einfängt und über den Deckel fließt. Die Kōsen-Signatur verortet das Werk innerhalb der Tradition benannter Kutani-Ateliers.
In einem europäischen Interieur wirkt ein Kutani-Kōro dieser Art auf einem niedrigen Schrank, in einer glasierten Vitrinen, auf einem Altarregal oder auf einem Schreibtisch ästhetisch. Es harmoniert natürlich mit anderem japanischen Keramik- und Lackwerk und passt ebenso gut zu modernem Design, wenn es als einzelnes Akzent-Objekt verwendet wird.
Der Zustand wird als gebraucht beschrieben, mit nur geringen Resten von Reinigungsspuren; iro-e und Vergoldung bleiben scharf und deutlich lesbar.
Ein visuell reiches Stück Kutani-Porzellan von einem benannten Hersteller – für europäische Bewunderer japanischer Keramikkunst sofort erkennbar.
Versand & Abwicklung
Wir versenden weltweit per DHL oder EMS mit full Versicherung und Sendungsverfolgung. Professionelle Verpackung sorgt für sichere Ankunft; kombinierter Versand bei mehreren Käufen möglich. Lokale Zollgebühren gehen zu Lasten des Käufers.
Verkäufer-Garantie
Wir spezialisieren uns auf authentische japanische Keramik und garantieren die Echtheit dieses Stücks. Fragen gern – wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
Der Verkäufer stellt sich vor
– Ein Kutani-yaki (九谷焼) Keramik-Incensebrenner, signiert vom Hersteller Kōsen (幸仙)
– Verziert in iro-e – dem polychromen Überglasur-Emaillestil von Kutani – mit Kinsai (金彩) Vergoldung
– Ein kleines, aber visuell reiches Utensil für Kōdō, den buddhistischen Altargebrauch oder reine dekorative Ausstellung
Zusammenfassung: Ein fein bemalter Kutani-Ware-Incensebrenner (Kōro), signiert vom Hersteller Kōsen, gearbeitet in iro-e-Überglasur-Emailmalerei mit goldenen Kinsai-Akzenten. Kutani-yaki ist eine der international anerkanntesten japanischen Porzellan-Traditionen und besonders in Europa für ihre kräftig bemalten polychromen Oberflächen und ihr reiches, beinahe juwelenartiges Farbspektrum geschätzt. Das Stück dient als funktionsfähiges Utensil für den Weg des Duftes (Kōdō), als buddhistische Altar-Accessoire oder als eindrucksvolles dekoratives Objekt und spricht europäische Sammler japanischer Porzellankunst stark an.
Kutani-yaki stammt aus dem Daishōji-Herzogtum des heutigen Ishikawa-Präfektur, wo die Porzellanfertigung Mitte des siebzehnten Jahrhunderts begann. Nach einer längeren Pause wurde die Tradition im frühen neunzehnten Jahrhundert als Saikō Kutani („Wiederbelebtes Kutani“) wieder aufgegriffen, und ab der Mitte der Meiji-Periode wurde Kutani zu einem der wichtigsten japanischen Porzellane, die nach Europa exportiert wurden. Kennzeichen sind kräftige iro-e-Emaillierungen in Grün, Gelb, Tiefrot und Lila, oft kombiniert mit umfassender Goldmalerei auf weißem oder farbigem Grund.
Der Kōro gehört zu den am stillesten ausdrucksstarken Formen japanischer dekorativer Kunst. Im Kōdō, dem formalen Weg des Duftes, wird er zum zentralen Objekt einer gesamten Zeremonie; im häuslichen und Altar-Kontext trägt er den Duft des Agarwuds durch einen Raum. So oder so ist seine Verzierung darauf ausgelegt, in Nahsicht genossen zu werden.
Dieses Exemplar trägt die Art von detaillierter iro-e- und Goldverarbeitung, für die Kutani auf dem europäischen Markt am besten bekannt ist – straffes, fein gerendertes Design, das den kugeligen Körper einfängt und über den Deckel fließt. Die Kōsen-Signatur verortet das Werk innerhalb der Tradition benannter Kutani-Ateliers.
In einem europäischen Interieur wirkt ein Kutani-Kōro dieser Art auf einem niedrigen Schrank, in einer glasierten Vitrinen, auf einem Altarregal oder auf einem Schreibtisch ästhetisch. Es harmoniert natürlich mit anderem japanischen Keramik- und Lackwerk und passt ebenso gut zu modernem Design, wenn es als einzelnes Akzent-Objekt verwendet wird.
Der Zustand wird als gebraucht beschrieben, mit nur geringen Resten von Reinigungsspuren; iro-e und Vergoldung bleiben scharf und deutlich lesbar.
Ein visuell reiches Stück Kutani-Porzellan von einem benannten Hersteller – für europäische Bewunderer japanischer Keramikkunst sofort erkennbar.
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