Jean-Marie Planque (1932-1992) - Labyrinthe urbain - Composition abstraite

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Jean-Marie Planque, Labyrinthe urbain – Composition abstraite, Original-Aquarell aus 1985, 41 × 31 cm, signiert, verkauft mit Rahmen, Herkunft Belgien, in gutem Zustand.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Labyrinthe der Stadt
Jean-Marie Planque (1932-1992) Belgische Schule
Circa 1985

Chinesische Tusche und Aquarell auf Papier
Abmessungen mit Rahmen: 41 × 31 cm (moderner Rahmen aus hellholz + schwarzes Passepartout)

Signatur: Künstlerstempel auf der Rückseite des Werks
Provenienz: Sammlung der Familie Planque

Beschreibung des Werks
Wundervolle abstrakte Komposition aus der reifen Periode von Jean-Marie Planque. Dieses Werk offenbart ein dichtes und lebendiges Netz schwarzer Linien, die sich zu einem echten architektonischen Labyrinth verweben. Blau- und Violett-Tupfer verleihen der Struktur Schwung und schaffen Bereiche der Atmungs- und Tiefenwirkung innerhalb dieses organischen geometrischen Geflechts.

Das Ganze evoziert eine imaginäre Stadt, eine geheime Karte oder eine visuelle Partitur, in der Ordnung und Chaos mit großer Eleganz aufeinandertreffen. Der Strich ist sowohl spontan als auch streng konstruiert, eine erkennbar signierte Handschrift des Künstlers in den 1980er Jahren. Das Werk strahlt eine moderne, anspruchsvolle und zeitlose Energie aus – perfekt für ein zeitgenössisches Interieur.

Rahmen: Moderner Rahmen aus hellem Holz mit schwarzem Passepartout – bereit zum Aufhängen.

Biographie des Künstlers
Jean-Marie Planque (Tournai 1932 – Brüssel 1992) ist ein belgischer Künstler von umfassendem Charakter: Maler, Pastellist, Zeichner, Aquarellist und Radierer.

Ausgebildet an der Kunsthochschule von Tournai, danach an der École ABS in Paris (1955–1957), setzte er seine Ausbildung in Brüssel fort (Saint-Josse-ten-Noode, Molenbeek und Constant Meunier in Etterbeek), wo er 1972 den ersten Preis für Malerei gewann.
Nach figurativen Anfängen mit Straßenszenen und Nacktdarstellungen orientiert sich Planque allmählich in Richtung einer kraftvollen geometrischen Abstraktion. In den 1970er- bis 1980er-Jahren entwickelt er eine sehr persönliche Sprache aus Netzwerken komplizierter Linien, dynamischen Rasterstrukturen und der Entdeckung der Realität. Das Menschliche, die Stadt und die Natur bleiben im Mittelpunkt seines Werks, lösen sich jedoch in vibrierende abstrakte Strukturen auf, in denen Linie Rhythmus, Gefühl und Architektur bedeutet.

Seine Werke befinden sich in den Sammlungen der Museen von Tournai, Mouscron und des Museo Salvini (Italien). Er hat u. a. im Centre culturel d’Auderghem, in der Ferme Rose (Uccle), in der Maison de la Culture de Tournai, im Museum von Mouscron und in Lineart Gent ausgestellt.
Planque wird heute für die außergewöhnliche Qualität seines Strichs, die Reichhaltigkeit seiner Kompositionen und seine Fähigkeit, das Chaos der Linien in visuelle Poesie zu verwandeln, anerkannt.

Labyrinthe der Stadt
Jean-Marie Planque (1932-1992) Belgische Schule
Circa 1985

Chinesische Tusche und Aquarell auf Papier
Abmessungen mit Rahmen: 41 × 31 cm (moderner Rahmen aus hellholz + schwarzes Passepartout)

Signatur: Künstlerstempel auf der Rückseite des Werks
Provenienz: Sammlung der Familie Planque

Beschreibung des Werks
Wundervolle abstrakte Komposition aus der reifen Periode von Jean-Marie Planque. Dieses Werk offenbart ein dichtes und lebendiges Netz schwarzer Linien, die sich zu einem echten architektonischen Labyrinth verweben. Blau- und Violett-Tupfer verleihen der Struktur Schwung und schaffen Bereiche der Atmungs- und Tiefenwirkung innerhalb dieses organischen geometrischen Geflechts.

Das Ganze evoziert eine imaginäre Stadt, eine geheime Karte oder eine visuelle Partitur, in der Ordnung und Chaos mit großer Eleganz aufeinandertreffen. Der Strich ist sowohl spontan als auch streng konstruiert, eine erkennbar signierte Handschrift des Künstlers in den 1980er Jahren. Das Werk strahlt eine moderne, anspruchsvolle und zeitlose Energie aus – perfekt für ein zeitgenössisches Interieur.

Rahmen: Moderner Rahmen aus hellem Holz mit schwarzem Passepartout – bereit zum Aufhängen.

Biographie des Künstlers
Jean-Marie Planque (Tournai 1932 – Brüssel 1992) ist ein belgischer Künstler von umfassendem Charakter: Maler, Pastellist, Zeichner, Aquarellist und Radierer.

Ausgebildet an der Kunsthochschule von Tournai, danach an der École ABS in Paris (1955–1957), setzte er seine Ausbildung in Brüssel fort (Saint-Josse-ten-Noode, Molenbeek und Constant Meunier in Etterbeek), wo er 1972 den ersten Preis für Malerei gewann.
Nach figurativen Anfängen mit Straßenszenen und Nacktdarstellungen orientiert sich Planque allmählich in Richtung einer kraftvollen geometrischen Abstraktion. In den 1970er- bis 1980er-Jahren entwickelt er eine sehr persönliche Sprache aus Netzwerken komplizierter Linien, dynamischen Rasterstrukturen und der Entdeckung der Realität. Das Menschliche, die Stadt und die Natur bleiben im Mittelpunkt seines Werks, lösen sich jedoch in vibrierende abstrakte Strukturen auf, in denen Linie Rhythmus, Gefühl und Architektur bedeutet.

Seine Werke befinden sich in den Sammlungen der Museen von Tournai, Mouscron und des Museo Salvini (Italien). Er hat u. a. im Centre culturel d’Auderghem, in der Ferme Rose (Uccle), in der Maison de la Culture de Tournai, im Museum von Mouscron und in Lineart Gent ausgestellt.
Planque wird heute für die außergewöhnliche Qualität seines Strichs, die Reichhaltigkeit seiner Kompositionen und seine Fähigkeit, das Chaos der Linien in visuelle Poesie zu verwandeln, anerkannt.

Details

Künstler
Jean-Marie Planque (1932-1992)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Eigentümer oder Wiederverkäufer
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Labyrinthe urbain - Composition abstraite
Technik
Aquarell
Signatur
Signiert
Herkunftsland
Belgien
Jahr
1985
Zustand
Guter Zustand
Höhe
41 cm
Breite
31 cm
Darstellung/Thema
Portrait
Stil
Abstrakt
Periode
1980-1990
Verkauft von
BelgienVerifiziert
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Verkaufte Objekte
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