Ikone - Die Erscheinung der Mutter Gottes dem Heiligen Sergius von Radonezh - Holz, Messing - Russische Ikone






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Russische Ikone „Erscheinung der Allerheiligsten Jungfrau Maria dem heiligen Sergius von Radonež“ mit Messingriza – 19. Jahrhundert
Die Ikone zeigt eine der verehrtesten Szene in der russischen Heiligenlegende: Die Erscheinung der Allheiligsten Jungfrau Maria dem heiligen Sergius von Radonež.
Hauptfiguren: Die Jungfrau Maria wird links stehend gezeigt, begleitet von den Aposteln Petrus und Johannes dem Evangelisten.
Der Heilige: Der heilige Sergius wird kniend im Gebet/Verehrung vor ihr dargestellt. Hinter ihm steht sein Jünger, der heilige Micha, der sein Gesicht vor der göttlichen Strahlung verweilt bedeckt.
Oberer Bereich: Die Heilige Dreifaltigkeit wird in den Wolken oben in der Mitte dargestellt, was das Kloster (Trinity-Sergius-Lavra) hervorhebt, das vom Heiligen gegründet wurde.
Technik und Materialien
Das Panel: Eitempera und Gesso auf Holztafel. Der Malstil ist traditionell und atmosphärisch, typisch für provinziell-klösterliche Werkstätten des 19. Jahrhunderts.
Die Riza (Okład): Eine dekorative, geätzte und embossed Messingabdeckung. Sie besitzt Aussparungen für Gesichter und Hände (die „Fleisch“- oder lichnoe-Teile der Ikone). Die Ränder sind mit aufwändigen, geschwungenen Blattwerk-Mustern und neobarocken Verzierungen geschmückt.
Inschriften: Traditionelle Kirchen-Slawisch-Inschriften sind auf der Metallabdeckung sichtbar und identifizieren die Szene und die heiligen Figuren.
Zustandsbericht
Riza: Die Messingabdeckung zeigt eine natürliche Alterpatina mit einigen Oxidationen (Grünspan) auf der Rückseite. Sie bleibt strukturell solide mit leichten Verformungen, die dem Alter entsprechen.
Malerei: Die bemalte Fläche unter der Riza weist erheblichen Verschleiß und Farverlust auf, insbesondere an den Rändern und in den Heiligenscheinbereichen (wahrscheinlich durch die Reibung der Metallabdeckung über Jahrzehnte). Die zentralen Gesichter und die Komposition bleiben jedoch lesbar.
Holz: Die Holztafel zeigt Alterszeichen, einschließlich kleiner Holzwurmbohrungen (voraussichtlich inaktiv) und allgemeiner Abnutzung der Kanten.
Russische Ikone „Erscheinung der Allerheiligsten Jungfrau Maria dem heiligen Sergius von Radonež“ mit Messingriza – 19. Jahrhundert
Die Ikone zeigt eine der verehrtesten Szene in der russischen Heiligenlegende: Die Erscheinung der Allheiligsten Jungfrau Maria dem heiligen Sergius von Radonež.
Hauptfiguren: Die Jungfrau Maria wird links stehend gezeigt, begleitet von den Aposteln Petrus und Johannes dem Evangelisten.
Der Heilige: Der heilige Sergius wird kniend im Gebet/Verehrung vor ihr dargestellt. Hinter ihm steht sein Jünger, der heilige Micha, der sein Gesicht vor der göttlichen Strahlung verweilt bedeckt.
Oberer Bereich: Die Heilige Dreifaltigkeit wird in den Wolken oben in der Mitte dargestellt, was das Kloster (Trinity-Sergius-Lavra) hervorhebt, das vom Heiligen gegründet wurde.
Technik und Materialien
Das Panel: Eitempera und Gesso auf Holztafel. Der Malstil ist traditionell und atmosphärisch, typisch für provinziell-klösterliche Werkstätten des 19. Jahrhunderts.
Die Riza (Okład): Eine dekorative, geätzte und embossed Messingabdeckung. Sie besitzt Aussparungen für Gesichter und Hände (die „Fleisch“- oder lichnoe-Teile der Ikone). Die Ränder sind mit aufwändigen, geschwungenen Blattwerk-Mustern und neobarocken Verzierungen geschmückt.
Inschriften: Traditionelle Kirchen-Slawisch-Inschriften sind auf der Metallabdeckung sichtbar und identifizieren die Szene und die heiligen Figuren.
Zustandsbericht
Riza: Die Messingabdeckung zeigt eine natürliche Alterpatina mit einigen Oxidationen (Grünspan) auf der Rückseite. Sie bleibt strukturell solide mit leichten Verformungen, die dem Alter entsprechen.
Malerei: Die bemalte Fläche unter der Riza weist erheblichen Verschleiß und Farverlust auf, insbesondere an den Rändern und in den Heiligenscheinbereichen (wahrscheinlich durch die Reibung der Metallabdeckung über Jahrzehnte). Die zentralen Gesichter und die Komposition bleiben jedoch lesbar.
Holz: Die Holztafel zeigt Alterszeichen, einschließlich kleiner Holzwurmbohrungen (voraussichtlich inaktiv) und allgemeiner Abnutzung der Kanten.
