Paar japanischer Porzellanvasen aus Arita (Imari) aus der Meiji-Zeit - Porzellan - Japan - Meiji Periode (1868-1912)





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Paar Meiji-Periode Arita-Imari Porzellanvasen aus Japan, 16,5 cm hoch und 6,5 cm Durchmesser, guter Zustand und authentisch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Um ca. Ende des 19. Jahrhunderts – Anfang des 20. Jahrhunderts
Dimensionen: Höhe 16,5 cm, Durchmesser 6,5 cm
Zustand: Gute antike Kondition mit leichten altersbedingten Gebrauchsspuren; eine Vase hat einen engen Haarriss am Sockel (in den Fotos sichtbar), keine größeren Absplitterungen oder Verluste.
Dieses reizvolle Paar kleiner Vasen mit geripptem Rand ist ein feines Beispiel für späte Meiji-Periode Imari-Porzellan, hergestellt in den Arita-Keramiköfen in Japan. Die Vasen zeigen die klassische Imari-Palette mit lebhaftem Unterglasurblau und Eisenrot-Überglasuremaille, mit abwechselnden Feldern aus Blüten- und Blattmotiven vor weißem Hintergrund. Die muschelförmigen (wellenförmigen) Ränder und unglasierte Böden mit typischer Fußring-Abnutzung sind typisch für praktikables Imari-Porzellan dieser Epoche.
Diese Vasen dürften als kleine Blumenhalter oder Sake-Gefäße verwendet worden sein und betonen den kräftigen Farbkontrast sowie die handgemalte Detailarbeit, die japanisches Exportporzellan wie auch Inlandsporzellan dieser Zeit prägte. Sie bleiben ein reizvolles Paar zur Auslage oder Sammlung.
Um ca. Ende des 19. Jahrhunderts – Anfang des 20. Jahrhunderts
Dimensionen: Höhe 16,5 cm, Durchmesser 6,5 cm
Zustand: Gute antike Kondition mit leichten altersbedingten Gebrauchsspuren; eine Vase hat einen engen Haarriss am Sockel (in den Fotos sichtbar), keine größeren Absplitterungen oder Verluste.
Dieses reizvolle Paar kleiner Vasen mit geripptem Rand ist ein feines Beispiel für späte Meiji-Periode Imari-Porzellan, hergestellt in den Arita-Keramiköfen in Japan. Die Vasen zeigen die klassische Imari-Palette mit lebhaftem Unterglasurblau und Eisenrot-Überglasuremaille, mit abwechselnden Feldern aus Blüten- und Blattmotiven vor weißem Hintergrund. Die muschelförmigen (wellenförmigen) Ränder und unglasierte Böden mit typischer Fußring-Abnutzung sind typisch für praktikables Imari-Porzellan dieser Epoche.
Diese Vasen dürften als kleine Blumenhalter oder Sake-Gefäße verwendet worden sein und betonen den kräftigen Farbkontrast sowie die handgemalte Detailarbeit, die japanisches Exportporzellan wie auch Inlandsporzellan dieser Zeit prägte. Sie bleiben ein reizvolles Paar zur Auslage oder Sammlung.

