Säugetier - Fossiler Unterkieferknochen - Adcrocuta eximia prehistoric Hyena (Ohne mindestpreis)





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Adcrocuta eximia, ein natürlicher Original-Säugetierunterkiefer aus dem Neogen/Miozän Chinas (Linxia-Becken, Gansu) mit ca. 1% Restaurierungen und ca. 18,3 × 7 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Zum Verkauf steht ein SEHR SELTENES Unterkieferstück (unterer Kiefer) eines prähistorisch gigantischen HyänenrInd Adcrocuta eximia (fleischfressendes Säugetier) aus dem frühen Pleistozän des Linxia-Beckens, Gansu, China!
Dieses Exemplar stammt aus dem berühmten Linxia-Becken in Gansu, China — einer der wichtigsten Fossilfundorte Asiens aus dem späten Miozän. Es repräsentiert Adcrocuta eximia, eine große und kräftige Hyänenart, bekannt für ihren robusten Kiefer und knochenkrauschende Zähne. Adcrocuta gehört zu den frühesten echten Hyänenartigen, die die spezialisierten Schädelstrukturen und Zähne zeigen, wie sie bei modernen Gepardenhyänen vorkommen, und ist somit eine Schlüsselart in der evolutionären Geschichte der Gruppe.
Während des späten Miozäns (etwa vor 10–6 Millionen Jahren) bot das Linxia-Becken einer reichen und vielfältigen Säugetiergemeinschaft Lebensraum. Die Landschaft war eine Mischung aus offenen Waldgebieten und sich ausbreitendem Grasland, Heimat von drei-zu-einigen Pferden, frühen Boviden, Antilopen, Giraffiden und Nashörnern, zusammen mit Chalicotherien und Suiden. Kleine Säugetiere wie Nagetiere und lagomorphe Arten trugen zur ökologischen Vielfalt bei. Diese Pflanzenfresser bildeten die Beutegrundlage und Aasfressermöglichkeiten für die Prädatoren der Region.
Die Karnivoren-Gilde des Linxia-Beckens umfasste Sabelzahnkatzen (Machairodontinae), Bärenhunde (Amphicyonidae), Marderartige und mehrere andere Hyänenarten, wodurch eine wettbewerbsintensive Umgebung entstand, in der Adcrocuta eximia als einer der dominanten Aasfresser-Räuber seiner Zeit auftauchte. Ihre kräftigen Kiefer und knochenkrausende Prämolaren ermöglichten es ihr, Kadaver effizienter zu nutzen als viele ihrer Konkurrenten.
Fossilien von Adcrocuta eximia aus dem Linxia-Becken werden wegen ihrer wissenschaftlichen Bedeutung und ihrer Verbindung zu einem der dynamischsten Ökosysteme des späten Miozäns hoch geschätzt.
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Die Größenmessungen des Unterkieferabschnitts betragen ca. 18,3 x 7 cm in Länge und Höhe, mit einigen Reparaturen und Restaurierungen um ca. 1 %.
Für den Versand wird die Chunghwa Post (die offizielle Post von Taiwan) verwendet, um den Artikel weltweit zu transportieren.
Bitte zögern Sie nicht, uns bei Fragen, die Sie haben, zu kontaktieren.
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Dieses Exemplar stammt aus dem berühmten Linxia-Becken in Gansu, China — einer der wichtigsten Fossilfundorte Asiens aus dem späten Miozän. Es repräsentiert Adcrocuta eximia, eine große und kräftige Hyänenart, bekannt für ihren robusten Kiefer und knochenkrauschende Zähne. Adcrocuta gehört zu den frühesten echten Hyänenartigen, die die spezialisierten Schädelstrukturen und Zähne zeigen, wie sie bei modernen Gepardenhyänen vorkommen, und ist somit eine Schlüsselart in der evolutionären Geschichte der Gruppe.
Während des späten Miozäns (etwa vor 10–6 Millionen Jahren) bot das Linxia-Becken einer reichen und vielfältigen Säugetiergemeinschaft Lebensraum. Die Landschaft war eine Mischung aus offenen Waldgebieten und sich ausbreitendem Grasland, Heimat von drei-zu-einigen Pferden, frühen Boviden, Antilopen, Giraffiden und Nashörnern, zusammen mit Chalicotherien und Suiden. Kleine Säugetiere wie Nagetiere und lagomorphe Arten trugen zur ökologischen Vielfalt bei. Diese Pflanzenfresser bildeten die Beutegrundlage und Aasfressermöglichkeiten für die Prädatoren der Region.
Die Karnivoren-Gilde des Linxia-Beckens umfasste Sabelzahnkatzen (Machairodontinae), Bärenhunde (Amphicyonidae), Marderartige und mehrere andere Hyänenarten, wodurch eine wettbewerbsintensive Umgebung entstand, in der Adcrocuta eximia als einer der dominanten Aasfresser-Räuber seiner Zeit auftauchte. Ihre kräftigen Kiefer und knochenkrausende Prämolaren ermöglichten es ihr, Kadaver effizienter zu nutzen als viele ihrer Konkurrenten.
Fossilien von Adcrocuta eximia aus dem Linxia-Becken werden wegen ihrer wissenschaftlichen Bedeutung und ihrer Verbindung zu einem der dynamischsten Ökosysteme des späten Miozäns hoch geschätzt.
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Die Größenmessungen des Unterkieferabschnitts betragen ca. 18,3 x 7 cm in Länge und Höhe, mit einigen Reparaturen und Restaurierungen um ca. 1 %.
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