Wikingerzeit Bronze Ring mit Dagaz-Rune-Motiv (Symbol der Transformation und Erneuerung) (9.–11. Jh. n. Chr.) (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Wikingerzeitlicher Bronzering mit Dagaz-Runenmotiv (ca. 9.–11. Jh. n. Chr.), InnenØ ca. 21,7 mm, Gewicht 5,78 g, EU-Größe 61–62, in ausgezeichnetem Zustand, aus einer Privatsammlung stammend, authentisch und originales Stück.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Viking Era Bronze Ring with Dagaz Rune Motif (Symbol of Transformation and Renewal)
Objektart: Ring
Kulturelle Zuschreibung: Wikinger / Skandinavisch
Periode: Wikingerzeit, ca. 9. – 11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze (Kupferlegierung)
Zertifikat für kulturelle und ikonografische Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Abmessungen:
H: 24,5 mm ±
Ø: 21,7 mm ±
I: 19,6 mm ±
Gewicht: 5,78 g
Größentabelle Ringgröße
EU: 61–62
UK: S½ – T
US: 9,75 – 10
-Alle Sendungen erfolgen vollständig versichert
Beschreibung
Dieser Bronzering zeigt eine vergrößerte Fassung des Zierkranzes, der mit einem markanten geometrischen Motiv graviert ist und der Form des Dagaz-Laufzeichens (ᛞ) sehr nahekommt, einem Symbol der altgermanischen Runen-Tradition. Das Motiv – charakterisiert durch seine symmetrische, sanduhrähnliche Struktur – verweist auf eine visuelle Sprache, die stark mit Konzepten von Gleichgewicht, Übergang und zyklischer Veränderung assoziiert wird.
In rekonstruierter alt- bzw. proto-germanischer Tradition wird Dagaz verstanden als Zeichen für „Tag“, der den Moment der Transformation zwischen Dunkelheit und Licht repräsentiert. Diese symbolische Schwelle – Morgendämmerung oder Erwachen – hatte in der nordischen Kosmologie eine tiefe Bedeutung, in der Zyklen von Erneuerung, Schicksal und kosmischer Ordnung zentrale Themen waren. In späteren altenglischen Quellen erscheint der Rune als Dæg, poetisch beschrieben als „das strahlende Licht des Herrn“, das allen Menschen Hoffnung und Kontinuität bringt.
Die gravierte Komposition auf dem Zierkranz stellt keinen wörtlichen Inschrift, sondern eine schematische und symbolische Darstellung dar, im Einklang mit Wikingerzeit-Praktiken, bei denen rune Formen oft in dekorative oder talismanische Muster abstrahiert wurden. Solche Motive mochten nicht nur als Zierde fungieren, sondern auch als Träger schützender oder metaphysischer Bedeutungen, insbesondere wenn sie am Körper getragen wurden.
Der Ring selbst weist eine solide, handgeformte Struktur mit breitem Zierkranz und leicht unregelmäßigem Band auf, was auf Gussverfahren mit anschließender manueller Veredelung hindeutet. Die Oberfläche zeigt eine reiche archäologische Patina, mit Bereichen dunkler Braunfärbung und grünlicher Oxidation, typisch für gealterte Kupferlegierungen, was seine Altertümlichkeit und lange Begräbnis- oder Tragegeschichte unterstützt.
In diesem Kontext kann der Gegenstand als persönlicher Schmuck mit symbolischer Resonanz interpretiert werden – möglicherweise spiegelnd Themen von Erneuerung, Schutz und der zyklenhaften Natur der Existenz. Während definitive Interpretationen offen bleiben, positioniert die Anwesenheit eines dagaz-ähnlichen Motivs das Stück in einen breiteren Rahmen wikingerzeitlicher symbolischer Ausdrucksformen und früher Runentradition.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde im Jahr 2026 durch eine Auktion im Zusammenhang mit der A.N. Auction House in Deutschland erworben und im Jahr 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.
Der Gegenstand wurde mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur eine begrenzte Farbbalance-Anpassung wurde angewendet.
Auf Anfrage können Museums-Standard-Technik-Fotografien während der Auktion bereitgestellt werden; wenn dies vor dem Versand gewünscht wird, kann ein Fachbericht und ein im Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument als PDF innerhalb von 3–5 Werktagen vorgelegt werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen auf der Grundlage von Typologienvergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen dar; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Interessierte Käufer werden gebeten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und redlicher Absicht beachtet, und kein Gegenstand wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Viking Era Bronze Ring with Dagaz Rune Motif (Symbol of Transformation and Renewal)
Objektart: Ring
Kulturelle Zuschreibung: Wikinger / Skandinavisch
Periode: Wikingerzeit, ca. 9. – 11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze (Kupferlegierung)
Zertifikat für kulturelle und ikonografische Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Abmessungen:
H: 24,5 mm ±
Ø: 21,7 mm ±
I: 19,6 mm ±
Gewicht: 5,78 g
Größentabelle Ringgröße
EU: 61–62
UK: S½ – T
US: 9,75 – 10
-Alle Sendungen erfolgen vollständig versichert
Beschreibung
Dieser Bronzering zeigt eine vergrößerte Fassung des Zierkranzes, der mit einem markanten geometrischen Motiv graviert ist und der Form des Dagaz-Laufzeichens (ᛞ) sehr nahekommt, einem Symbol der altgermanischen Runen-Tradition. Das Motiv – charakterisiert durch seine symmetrische, sanduhrähnliche Struktur – verweist auf eine visuelle Sprache, die stark mit Konzepten von Gleichgewicht, Übergang und zyklischer Veränderung assoziiert wird.
In rekonstruierter alt- bzw. proto-germanischer Tradition wird Dagaz verstanden als Zeichen für „Tag“, der den Moment der Transformation zwischen Dunkelheit und Licht repräsentiert. Diese symbolische Schwelle – Morgendämmerung oder Erwachen – hatte in der nordischen Kosmologie eine tiefe Bedeutung, in der Zyklen von Erneuerung, Schicksal und kosmischer Ordnung zentrale Themen waren. In späteren altenglischen Quellen erscheint der Rune als Dæg, poetisch beschrieben als „das strahlende Licht des Herrn“, das allen Menschen Hoffnung und Kontinuität bringt.
Die gravierte Komposition auf dem Zierkranz stellt keinen wörtlichen Inschrift, sondern eine schematische und symbolische Darstellung dar, im Einklang mit Wikingerzeit-Praktiken, bei denen rune Formen oft in dekorative oder talismanische Muster abstrahiert wurden. Solche Motive mochten nicht nur als Zierde fungieren, sondern auch als Träger schützender oder metaphysischer Bedeutungen, insbesondere wenn sie am Körper getragen wurden.
Der Ring selbst weist eine solide, handgeformte Struktur mit breitem Zierkranz und leicht unregelmäßigem Band auf, was auf Gussverfahren mit anschließender manueller Veredelung hindeutet. Die Oberfläche zeigt eine reiche archäologische Patina, mit Bereichen dunkler Braunfärbung und grünlicher Oxidation, typisch für gealterte Kupferlegierungen, was seine Altertümlichkeit und lange Begräbnis- oder Tragegeschichte unterstützt.
In diesem Kontext kann der Gegenstand als persönlicher Schmuck mit symbolischer Resonanz interpretiert werden – möglicherweise spiegelnd Themen von Erneuerung, Schutz und der zyklenhaften Natur der Existenz. Während definitive Interpretationen offen bleiben, positioniert die Anwesenheit eines dagaz-ähnlichen Motivs das Stück in einen breiteren Rahmen wikingerzeitlicher symbolischer Ausdrucksformen und früher Runentradition.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde im Jahr 2026 durch eine Auktion im Zusammenhang mit der A.N. Auction House in Deutschland erworben und im Jahr 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.
Der Gegenstand wurde mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur eine begrenzte Farbbalance-Anpassung wurde angewendet.
Auf Anfrage können Museums-Standard-Technik-Fotografien während der Auktion bereitgestellt werden; wenn dies vor dem Versand gewünscht wird, kann ein Fachbericht und ein im Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument als PDF innerhalb von 3–5 Werktagen vorgelegt werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen auf der Grundlage von Typologienvergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen dar; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Interessierte Käufer werden gebeten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und redlicher Absicht beachtet, und kein Gegenstand wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
