Alphonse de Lamartine - Histoire des Girondins - 1847





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Alphonse de Lamartine, Histoire des Girondins, acht Bände in In-8, Originalausgabe 1847, französische Sprache, Halbledereinband, Maße 22,5 × 15 cm, ca. 3200 Seiten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Alphonse de Lamartine. Geschichte der Girondisten. Paris, Furne, Coquebert, 1847, iii-458 S., 420 S., 400 S., 398 S., 412 S., 414 S., 412 S., 383 S.
8 Bände in-8 (225x150 mm), Halbpergament, glatter Rücken verziert (Bindungen der Epoche). Abnutzungen und Abreibung an den Deckeln, den Stoßkanten und den Rücken, Kopfbänder abgenutzt. Innen frisch, selten Übungsblätter (Rousseure).
Originalausgabe
Obwohl der Titel eine Fokussierung auf die Gruppe der Girondisten während der Französischen Revolution vermuten lässt, überschreitet das Werk dieses Umfeld bei weitem und umfasst die gesamte Revolution, von Mirabeaus Tod (2. April 1791) bis zur Hinrichtung Robespierres (28. Juli 1794).
Lamartine rehabilitiert die Revolution, indem er versucht, sie von ihren gewalttätigen Exzessen zu trennen, insbesondere jenen, die mit der Schreckensherrschaft verbunden sind. Sein Ziel ist es, dem französischen Volk eine Lektion revolutionärer Moral zu erteilen, zu einer Zeit, da Frankreich am Vorabend der Revolution von 1848 steht. Es geht ihm darum zu zeigen, dass die Revolution eine Triebkraft des Fortschritts sein kann, ohne in die blutigen Exzesse von 1793 abzurutschen.
Das Werk ist sowohl historische Erzählung als auch literarisches Schaffen, in dem Lamartine, Dichter und Politiker, epischen Stil, eindringliche Porträts und politische Analysen verbindet. Er schildert mit Schwung und Gefühl die großen Ereignisse (Falls der Monarchie, die Konvent, die Konflikte zwischen Girondisten und Montagnarden) und die prägenden Gestalten wie Charlotte Corday, Robespierre, Madame Roland oder Danton."
Der Verkäufer stellt sich vor
Alphonse de Lamartine. Geschichte der Girondisten. Paris, Furne, Coquebert, 1847, iii-458 S., 420 S., 400 S., 398 S., 412 S., 414 S., 412 S., 383 S.
8 Bände in-8 (225x150 mm), Halbpergament, glatter Rücken verziert (Bindungen der Epoche). Abnutzungen und Abreibung an den Deckeln, den Stoßkanten und den Rücken, Kopfbänder abgenutzt. Innen frisch, selten Übungsblätter (Rousseure).
Originalausgabe
Obwohl der Titel eine Fokussierung auf die Gruppe der Girondisten während der Französischen Revolution vermuten lässt, überschreitet das Werk dieses Umfeld bei weitem und umfasst die gesamte Revolution, von Mirabeaus Tod (2. April 1791) bis zur Hinrichtung Robespierres (28. Juli 1794).
Lamartine rehabilitiert die Revolution, indem er versucht, sie von ihren gewalttätigen Exzessen zu trennen, insbesondere jenen, die mit der Schreckensherrschaft verbunden sind. Sein Ziel ist es, dem französischen Volk eine Lektion revolutionärer Moral zu erteilen, zu einer Zeit, da Frankreich am Vorabend der Revolution von 1848 steht. Es geht ihm darum zu zeigen, dass die Revolution eine Triebkraft des Fortschritts sein kann, ohne in die blutigen Exzesse von 1793 abzurutschen.
Das Werk ist sowohl historische Erzählung als auch literarisches Schaffen, in dem Lamartine, Dichter und Politiker, epischen Stil, eindringliche Porträts und politische Analysen verbindet. Er schildert mit Schwung und Gefühl die großen Ereignisse (Falls der Monarchie, die Konvent, die Konflikte zwischen Girondisten und Montagnarden) und die prägenden Gestalten wie Charlotte Corday, Robespierre, Madame Roland oder Danton."

