Naturstein - Suiseki 溜石 — Tamari-ishi Das Becken der Stille - Heisei Zeit (1989-heute) (Ohne mindestpreis)





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Suiseki Tamari-ishi, Das Becken der Stille ist ein Naturstein aus Japan aus der Heisei-Periode, mit einem großen, durch Wasser geformten Zentralbecken, 4,5 cm hoch, 6 cm breit, 5 cm tief, verkauft mit Ständer, in gutem Zustand und authentisch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
溜石 — Tamari-ishi
Das Becken der Stille
Hervorgebracht ausschließlich durch Wasser und Zeit, präsentiert dieser bemerkenswerte Ubu-Stein eine der eindrucksvollsten und begehrtesten Formen im Universum des Suiseki: das eines natürlichen Beckens, oder Tamari-ishi. Sein breiter, zentraler Hohlraum, durch Erosion sanft geglättet, scheint seit Jahrhunderten Regenwasser, Herbstblätter und die wechselnden Himmelreflexionen gesammelt zu haben.
Die Gesamtsilhouette besticht durch ihr Gleichgewicht. Von vorn betrachtet wirkt der Stein wie ein Gefäß, das die Natur selbst geformt hat, mit sanften, großzügig gerundeten Wänden. Eine zarte mineralische ockerfarbene Linie zieht sich über den oberen Rand und skizziert eine Woge, die an das Ufer eines Teiches oder an die Ufer eines alten Sees erinnert. Diese diskrete chromatische Variation belebt die Komposition, ohne ihre visuelle Einheit zu brechen.
Das Innere des Beckens offenbart eine tiefe und regelmäßige Abnutzung, Zeugnis der langsamen Arbeit der Elemente. Die Kavität besitzt eine fast organische Sanftheit, wie von stillstehendem Wasser poliert, das langsam jede Kontur formt. Diese Erosionsqualität verleiht dem Stein einen Eindruck von großer Altertümlichkeit und Gelassenheit.
Die braun-graue Patina, subtil nuanciert, erinnert an alte Steine aus Kyoto-Gärten. Je nach Lichteinfall enthüllt sie warme Töne von nasser Erde, trockener Moos oder von Regen gewaschene Felsen. Diese chromatische Zurückhaltung verstärkt die contemplative Atmosphäre des Ganzen.
Der kleine Daiza, absichtlich unaufdringlich, erhebt den Stein elegant und wahrt zugleich den Eindruck von Stabilität und Andacht. Er wirkt wie eine stille Basisschale, die die außergewöhnliche Form des Beckens betont, ohne den Blick vom Wesentlichen abzulenken.
Dieser Stein lädt naturgemäß dazu ein, sich an einen vergessenen Wasserpunkt inmitten eines alten Gartens zu erinnern, an eine felsige Mulde, die Regen in einer fernen Bergwelt sammelt, oder an einen natürlichen Spiegel, der den Herbstmond reflektiert. Er besitzt jene seltene Qualität der besten Tamari-ishi: eine einfache, natürliche Mulde in einen Ort der Meditation verwandeln. Der Blick ruht darauf wie auf einer stillen Wasseroberfläche, und der Geist ergänzt instinktiv das, was die Natur angedeutet hat.
Verkauft ohne die Platte
溜石 — Tamari-ishi
Das Becken der Stille
Hervorgebracht ausschließlich durch Wasser und Zeit, präsentiert dieser bemerkenswerte Ubu-Stein eine der eindrucksvollsten und begehrtesten Formen im Universum des Suiseki: das eines natürlichen Beckens, oder Tamari-ishi. Sein breiter, zentraler Hohlraum, durch Erosion sanft geglättet, scheint seit Jahrhunderten Regenwasser, Herbstblätter und die wechselnden Himmelreflexionen gesammelt zu haben.
Die Gesamtsilhouette besticht durch ihr Gleichgewicht. Von vorn betrachtet wirkt der Stein wie ein Gefäß, das die Natur selbst geformt hat, mit sanften, großzügig gerundeten Wänden. Eine zarte mineralische ockerfarbene Linie zieht sich über den oberen Rand und skizziert eine Woge, die an das Ufer eines Teiches oder an die Ufer eines alten Sees erinnert. Diese diskrete chromatische Variation belebt die Komposition, ohne ihre visuelle Einheit zu brechen.
Das Innere des Beckens offenbart eine tiefe und regelmäßige Abnutzung, Zeugnis der langsamen Arbeit der Elemente. Die Kavität besitzt eine fast organische Sanftheit, wie von stillstehendem Wasser poliert, das langsam jede Kontur formt. Diese Erosionsqualität verleiht dem Stein einen Eindruck von großer Altertümlichkeit und Gelassenheit.
Die braun-graue Patina, subtil nuanciert, erinnert an alte Steine aus Kyoto-Gärten. Je nach Lichteinfall enthüllt sie warme Töne von nasser Erde, trockener Moos oder von Regen gewaschene Felsen. Diese chromatische Zurückhaltung verstärkt die contemplative Atmosphäre des Ganzen.
Der kleine Daiza, absichtlich unaufdringlich, erhebt den Stein elegant und wahrt zugleich den Eindruck von Stabilität und Andacht. Er wirkt wie eine stille Basisschale, die die außergewöhnliche Form des Beckens betont, ohne den Blick vom Wesentlichen abzulenken.
Dieser Stein lädt naturgemäß dazu ein, sich an einen vergessenen Wasserpunkt inmitten eines alten Gartens zu erinnern, an eine felsige Mulde, die Regen in einer fernen Bergwelt sammelt, oder an einen natürlichen Spiegel, der den Herbstmond reflektiert. Er besitzt jene seltene Qualität der besten Tamari-ishi: eine einfache, natürliche Mulde in einen Ort der Meditation verwandeln. Der Blick ruht darauf wie auf einer stillen Wasseroberfläche, und der Geist ergänzt instinktiv das, was die Natur angedeutet hat.
Verkauft ohne die Platte

