Gürtelhaken mit Makara-Köpfen und durchbrochener Pinzette, Nahost, 17.–18. Jahrhundert - Eisen (geschmiedet) - Naher Osten - Naher Osten, XVII.–XVIII. Jahrhundert






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gürtelhaken mit Makara-Kopf und fein durchbrochener Pinzette, Mittlerer Osten, XVII–XVIII. Jahrhundert
Die Sammlung besteht aus zwei raffinierten Eisenwaren, Schmiedekunst aus den Werkstätten der Waffen- und Schmiedehandwerke des achtzehnten Jahrhunderts, in einem Kontext, in dem auch Alltags- und persönliche Gegenstände durch ein reiches Ornamentarsenal stilisiert wurden. Der erste Bestandteil ist ein Gürtelhaken, der mit zwei Drachenkopfform oder einem mythischen wasserbewohnenden Monster mit geöffnetem Maul gestaltet ist, hier in stilisierte, gezähnte Formen gefasst, wahrscheinlich dazu bestimmt, den Angriff einer Waffe zu tragen. Die geschwungene Kontur und die gezahnte Mittelteile zusammen mit dem gebogenen Ring verleihen plastische Kraft und deuten auf die schützende Symbolik des Makara hin. Der zweite Bestandteil ist eine Eisenpinzette, ebenfalls geschmiedet und mit geometrischen und floralen Durchbrüchen dekoriert, eine Technik, die an die islamische Architekturrt erinnert und es vermag, selbst ein kleines persönliches Werkzeug in ein raffiniertes Statussymbol zu verwandeln.
Beide Objekte lassen sich nicht nur als funktionale Instrumente interpretieren, wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Militär- oder Bekleidungsausstattung stehend, sondern auch als Rangzeichen, da die Qualität der Arbeit in Schmiedeeisen den charakteristischen Unterschied der Werkstätten der Epoche ausmachte.
Homogene Patina, Oberflächenoxidationen und Abnutzung im Einklang mit der Epoche, jedoch gute Lesbarkeit der Formen und der Verzierung, die ihren historischen und sammlerischen Wert erhöhen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Gürtelhaken mit Makara-Kopf und fein durchbrochener Pinzette, Mittlerer Osten, XVII–XVIII. Jahrhundert
Die Sammlung besteht aus zwei raffinierten Eisenwaren, Schmiedekunst aus den Werkstätten der Waffen- und Schmiedehandwerke des achtzehnten Jahrhunderts, in einem Kontext, in dem auch Alltags- und persönliche Gegenstände durch ein reiches Ornamentarsenal stilisiert wurden. Der erste Bestandteil ist ein Gürtelhaken, der mit zwei Drachenkopfform oder einem mythischen wasserbewohnenden Monster mit geöffnetem Maul gestaltet ist, hier in stilisierte, gezähnte Formen gefasst, wahrscheinlich dazu bestimmt, den Angriff einer Waffe zu tragen. Die geschwungene Kontur und die gezahnte Mittelteile zusammen mit dem gebogenen Ring verleihen plastische Kraft und deuten auf die schützende Symbolik des Makara hin. Der zweite Bestandteil ist eine Eisenpinzette, ebenfalls geschmiedet und mit geometrischen und floralen Durchbrüchen dekoriert, eine Technik, die an die islamische Architekturrt erinnert und es vermag, selbst ein kleines persönliches Werkzeug in ein raffiniertes Statussymbol zu verwandeln.
Beide Objekte lassen sich nicht nur als funktionale Instrumente interpretieren, wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Militär- oder Bekleidungsausstattung stehend, sondern auch als Rangzeichen, da die Qualität der Arbeit in Schmiedeeisen den charakteristischen Unterschied der Werkstätten der Epoche ausmachte.
Homogene Patina, Oberflächenoxidationen und Abnutzung im Einklang mit der Epoche, jedoch gute Lesbarkeit der Formen und der Verzierung, die ihren historischen und sammlerischen Wert erhöhen.
