Ultra seltene Mino Shino handgeformter Yunomi-Teebecher, Shūzan-Ofen, natürliche blau gesprenkelte - Japan - Spätes Shōwa – Heisei-Periode Mino Ware traditionelles Shino-Handwerk





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Ultra seltene Mino Shino handgeformte Yunomi-Teetasse aus dem Shūzan-Tonofen, mit glänzender blauer Shino-Glasur und einem rostbraunen rohen Tonrand, von Hand geformt ohne Drehen, Provenienz aus einer Privatkollektion, authentisch/original, in neuwertigem Zustand; mit originaler Archiv-Originale inklusive einer commemorativen Holz- Tomobako-Box und Kilnhistorie-Dokument.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Jede Kontur der Tasse wird von Meistertöpfern ohne Walzen geglättet, rein durch Hand-Formung modelliert, wodurch eine völlig einzigartige, asymmetrische, organische Silhouette entsteht. Die begehrte, blassblaue Shino-Feldspatglasur ist natürlich mit unzähligen winzigen schwarzen Eisenflecken gesprenkelt, eine spontane Textur, die sich nur beim Hochtemperatur-Holzbrand bildet; keine zwei Tassen weisen identische Fleckenmuster auf. Der Rand besitzt eine warme roströte rohe Ton-Zierkante, die die weiche, leicht marmorierte Blautönung umrahmt und ihren rohen Wabi-Sabi-Charme verstärkt.
Diese Yunomi behält ihr vollständiges originales Archivnachweis-Set, eine massive Seltenheit für internationale Sammler: ein handbeschriebenes, commemoratives hölzernes Tomobako-Behälter, der vollständig mit den offiziellen Kalligrafie-Details der Konferenz bedruckt ist, gepaart mit einem authentischen gedruckten Shūzan-Topf-Historienpapier, das die jahrhundertelange Mino-Keramiktradition der Kiln festhält. Die meisten erhaltenen commemorativen Shino-Teegefäße haben im Laufe der Jahrzehnte ihre passenden Holzkisten und Kilndokumente verloren, was das vollständige Sammlerarchiv bricht.
Die Tasse befindet sich in absolut neuwertigem, makellosem Zustand, frei von Chips, Rissen, Glasurabblätterungen, Eisenfleckenverblassen, Teeflecken oder jeglichen Hinweisen auf vorherigen Gebrauch. Die arbeitsintensive Hand-Stückeltechnik in Verbindung mit der begrenzten Anzahl der commemorativen Brennvorgänge schränkt die insgesamt verbleibende Stückzahl dieser genauen Serie stark ein.
Jede Kontur der Tasse wird von Meistertöpfern ohne Walzen geglättet, rein durch Hand-Formung modelliert, wodurch eine völlig einzigartige, asymmetrische, organische Silhouette entsteht. Die begehrte, blassblaue Shino-Feldspatglasur ist natürlich mit unzähligen winzigen schwarzen Eisenflecken gesprenkelt, eine spontane Textur, die sich nur beim Hochtemperatur-Holzbrand bildet; keine zwei Tassen weisen identische Fleckenmuster auf. Der Rand besitzt eine warme roströte rohe Ton-Zierkante, die die weiche, leicht marmorierte Blautönung umrahmt und ihren rohen Wabi-Sabi-Charme verstärkt.
Diese Yunomi behält ihr vollständiges originales Archivnachweis-Set, eine massive Seltenheit für internationale Sammler: ein handbeschriebenes, commemoratives hölzernes Tomobako-Behälter, der vollständig mit den offiziellen Kalligrafie-Details der Konferenz bedruckt ist, gepaart mit einem authentischen gedruckten Shūzan-Topf-Historienpapier, das die jahrhundertelange Mino-Keramiktradition der Kiln festhält. Die meisten erhaltenen commemorativen Shino-Teegefäße haben im Laufe der Jahrzehnte ihre passenden Holzkisten und Kilndokumente verloren, was das vollständige Sammlerarchiv bricht.
Die Tasse befindet sich in absolut neuwertigem, makellosem Zustand, frei von Chips, Rissen, Glasurabblätterungen, Eisenfleckenverblassen, Teeflecken oder jeglichen Hinweisen auf vorherigen Gebrauch. Die arbeitsintensive Hand-Stückeltechnik in Verbindung mit der begrenzten Anzahl der commemorativen Brennvorgänge schränkt die insgesamt verbleibende Stückzahl dieser genauen Serie stark ein.

