Vieux Paris (zugeschrieben) - Tasse und Untertasse (2) - Porzellan - “Maternité Romantique”





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Französische Vieux-Paris Porzellan-Essset für zwei Personen mit handbemalter Miniatur „Mère et Enfant“ auf Tasse und Untertasse, aus der Restaurationszeit/frühen Louis-Philippe-Periode (ca. 1830), mit vollständig vergoldeter Innenwand und blauem Werkstattzeichen an der Unterseite.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Französisches Vieux-Paris-Porzellan – außergewöhnliches handbemaltes Gedeck mit Miniaturmalerei „Mère et Enfant“ – Restaurationszeit, um 1830
Dieses außergewöhnlich elegante Porzellan-Gedeck entstand in Frankreich während der Restaurations- bzw. frühen Louis-Philippe-Zeit, um 1830, und repräsentiert die hohe Kunst der Pariser Luxusporzellanproduktion des sogenannten Vieux-Paris.
Besonders hervorzuheben ist die meisterhaft ausgeführte handgemalte Miniaturdarstellung einer Mutter mit Kind, welche mit bemerkenswerter Feinheit und malerischer Sensibilität ausgearbeitet wurde. Die zarten Inkarnate, die differenzierte Schattierung der Gesichtszüge sowie die präzise Wiedergabe der Gewandfalten zeugen von der Hand eines erfahrenen Porzellanmalers. Solche aufwendigen Figurenmalereien gehörten zu den kostbarsten Dekorformen der französischen Porzellankunst des frühen 19. Jahrhunderts.
Die Tasse besitzt eine vollständig vergoldete Innenwandung, ausgeführt in hochwertigem Feingold, wodurch das Ensemble eine besonders luxuriöse Ausstrahlung erhält. Die zugehörige Untertasse ist mit einer feinen Bordüre aus handgemalten Vergissmeinnicht-Blüten und Blattwerk dekoriert und wird durch elegante Goldstaffagen harmonisch ergänzt.
Die Formgebung entspricht dem klassizistisch-romantischen Geschmack der Restaurationszeit. Die auf der Unterseite vorhandene handgemalte blaue Werkstattmarke sowie die Ritzmarke sind charakteristisch für die Produktionsweise zahlreicher Pariser Luxuswerkstätten dieser Epoche.
Vieux-Paris-Porzellan zählt heute zu den begehrtesten Sammelgebieten französischer Keramikkunst. Besonders gesuchte Exemplare zeichnen sich durch hochwertige Miniaturmalerei, reiche Vergoldung und kunstvolle Einzelanfertigungen aus – Eigenschaften, die dieses Gedeck in hervorragender Weise vereint.
Ein seltenes und dekoratives Sammlerstück französischer Porzellankunst von musealer Ausstrahlung, das sowohl Liebhaber früher Vieux-Paris-Arbeiten als auch anspruchsvolle Sammler europäischer Kunstobjekte begeistern wird.
Frankreich, Vieux ParisDatierung: um 1830–1850Epoche: Restaurationszeit / frühe Louis-Philippe-EpocheMaterial: Feines HartporzellanDekor: Handbemalte Miniaturmalerei „Mère et Enfant“Technik: Polychrome Aufglasurmalerei, Feingoldstaffage, vollvergoldetes TasseninnereWerkstatt: Vieux Paris, zugeschrieben
Französisches Vieux-Paris-Porzellan – außergewöhnliches handbemaltes Gedeck mit Miniaturmalerei „Mère et Enfant“ – Restaurationszeit, um 1830
Dieses außergewöhnlich elegante Porzellan-Gedeck entstand in Frankreich während der Restaurations- bzw. frühen Louis-Philippe-Zeit, um 1830, und repräsentiert die hohe Kunst der Pariser Luxusporzellanproduktion des sogenannten Vieux-Paris.
Besonders hervorzuheben ist die meisterhaft ausgeführte handgemalte Miniaturdarstellung einer Mutter mit Kind, welche mit bemerkenswerter Feinheit und malerischer Sensibilität ausgearbeitet wurde. Die zarten Inkarnate, die differenzierte Schattierung der Gesichtszüge sowie die präzise Wiedergabe der Gewandfalten zeugen von der Hand eines erfahrenen Porzellanmalers. Solche aufwendigen Figurenmalereien gehörten zu den kostbarsten Dekorformen der französischen Porzellankunst des frühen 19. Jahrhunderts.
Die Tasse besitzt eine vollständig vergoldete Innenwandung, ausgeführt in hochwertigem Feingold, wodurch das Ensemble eine besonders luxuriöse Ausstrahlung erhält. Die zugehörige Untertasse ist mit einer feinen Bordüre aus handgemalten Vergissmeinnicht-Blüten und Blattwerk dekoriert und wird durch elegante Goldstaffagen harmonisch ergänzt.
Die Formgebung entspricht dem klassizistisch-romantischen Geschmack der Restaurationszeit. Die auf der Unterseite vorhandene handgemalte blaue Werkstattmarke sowie die Ritzmarke sind charakteristisch für die Produktionsweise zahlreicher Pariser Luxuswerkstätten dieser Epoche.
Vieux-Paris-Porzellan zählt heute zu den begehrtesten Sammelgebieten französischer Keramikkunst. Besonders gesuchte Exemplare zeichnen sich durch hochwertige Miniaturmalerei, reiche Vergoldung und kunstvolle Einzelanfertigungen aus – Eigenschaften, die dieses Gedeck in hervorragender Weise vereint.
Ein seltenes und dekoratives Sammlerstück französischer Porzellankunst von musealer Ausstrahlung, das sowohl Liebhaber früher Vieux-Paris-Arbeiten als auch anspruchsvolle Sammler europäischer Kunstobjekte begeistern wird.
Frankreich, Vieux ParisDatierung: um 1830–1850Epoche: Restaurationszeit / frühe Louis-Philippe-EpocheMaterial: Feines HartporzellanDekor: Handbemalte Miniaturmalerei „Mère et Enfant“Technik: Polychrome Aufglasurmalerei, Feingoldstaffage, vollvergoldetes TasseninnereWerkstatt: Vieux Paris, zugeschrieben

