Minitrix N - 51 2088 00 - Dampflokomotive mit Tender - S 10.2 - KPEV

Beschreibung
Minitrix N - 51 2088 00 - Dampflokomotive mit Tender - S 10.2 - KPEV
Gleichstrom/Analog - Neuwertig - In Originalverpackung

Minitrix N - 51 2088 00 - Dampflokomotive mit Tender Baureihe S 10.2 der preußischen Staatseisenbahnen (KPEV).
Mit Originalverpackung und Broschüre.
Betriebsnummer: 1207.


Grüne Lackierung mit einer schwarzen Nase.
Rotes Fahrgestell mit roten Speichenrädern.

Getestet und voll funktionsfähig.
Unbeschädigt. Keinerlei Lackschäden.
Schauen Sie sich bitte die Fotos für einen genauen Eindruck von diesem Los an.

Dampflokomotive, Die preußische Baureihe S 10.2.
Die preußischen Dampflokomotiven T 10.2 der Königlich Preußischen Staatseisenbahnen (K.P.St.E.) waren Dampflokomotiven, die für den Gütertransport eingesetzt wurden. 1923 wurden die Lokomotiven von der Deutschen Reichsbahn übernommen, wo sie als Baureihe 17.2 klassifiziert wurden.

Entwicklung und Einsatz:
Die Stettiner Maschinenbau AG Vulcan baute den Typ Preußische S 10.2 nach dem Vorbild der preußischen S 10. Im Gegensatz zur S10 hatte sie drei Zylinder, war aber ansonsten weitgehend identisch. Ab 1914 erwarben die preußischen Staatsbahnen insgesamt 124 Lokomotiven, die der S 10 überlegen waren, aber nicht die preußische S 10.1. Diese Lokomotiven konnten 400 Tonnen bei 100 km/h und einen 300-Tonnen-Zug mit 50 km/h auf einem 10 Grad aufsteigenden Gleis befahren. Die preußischen S10.2-Lokomotiven wurden mit einem Schlepptender vom Typ PR 2'2' T 31.5 ausgerüstet.

Nach dem 1. Weltkrieg wurden 28 Lokomotiven von den Alliierten als Reparationszahlung weggenommen. Die Deutsche Reichsbahn nahm die restlichen 96 Lokomotiven auf und klassifizierte sie in die Baureihe BR 17.2 mit den Betriebsnummern 17 201 bis 17 296 um. Diese Lokomotiven wurden in das Nord- und Mitteldeutsche rollende Material zusammengeführt. 1930 wurden diese Lokomotiven teilweise durch die Lokomotiven der Baureihe BR 03 ersetzt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg blieben 88 Einheiten bei der Deutschen Bundesbahn, wo sie 1948 endgültig stillgelegt wurden.

Von der preußischen S 10.2 wurden 3 Einheiten experimentell mit Stumpf-Parallelstromzylindern ausgestattet, wobei im Gegensatz zu den Produktionsmodellen die Außenzylinder die zweite gekoppelte Achse antrieben. Auch bei der Umrüstung auf die Standardkonfiguration blieb der Zweiachsantrieb erhalten. Eine dieser Lokomotiven blieb nach dem 1. Weltkrieg in Polen; die beiden anderen erhielten bei der Deutschen Reichsbahn die Betriebsnummern 17 203 und 17 204.

1925 erhielt die Lokomotive 17 206 einen Schmidt-Hartmann-Hochdruckkessel mit einem Kesselüberdruck von 5.884 MPa (58,84 bar), und der Antrieb wurde auf eine Verbundkonfiguration umgestellt. Die im Vergleich zur Produktionskonstruktion erhöhte Leistung der benannten Lokomotive H 17 206 rechtfertigte jedoch nicht die höheren Baukosten; der Motor wurde 1929 wieder auf die standardmäßige Bauweise umgerüstet und 1936 außer Dienst gestellt.

Die beiden Lokomotiven mit den Betriebsnummern 17 236 und 17 239 erhielten 1933 einen Mitteldruckkessel mit einem Kesselüberdruck von 2.452 MPa (24,52 bar) und wurden gleichzeitig auf Verbundbetrieb umgerüstet. Die Leistung dieser umgebauten Motoren entsprach der DRG Baureihe 03 und sie wurden zusammen mit der Baureihe 03 im Linienverkehr eingesetzt. Nach mehreren Kesselschäden musste jedoch der Kesseldruck auf 16 bar (1,6 MPa) reduziert werden, um weitere Probleme zu vermeiden. In den 1930er Jahren wurden die beiden Mitteldrucklokomotiven wieder umgebaut. Beide Triebwerke überlebten den Krieg und wurden 1948 zusammen mit den anderen S 10.2 stillgelegt.

Los-Details
Stückzahl
1
Typ
Dampflokomotive mit Tender
Marke
Minitrix
Eisenbahngesellschaft
KPEV
Maßstab
N
Katalognummer
51 2088 00
Stromversorgung
Gleichstrom
Steuerung
Analog
Zustand
Neuwertig
Verpackung
In Originalverpackung
Zusätzliche Info
S 10.2
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