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Théophile Gautier/ Emile Thérond / Jules Jacquemart - Emaux et camées - 1858

Théophile Gautier/ Emile Thérond / Jules Jacquemart - Emaux et camées - 1858

Beschreibung
Théophile Gautier/ Emile Thérond / Jules Jacquemart - Emaux et camées - 1858
Literatur, Schöne Einbände - Anzahl: 1 - Buch

Selten. Teilweise Erstausgabe. Es enthält 27 Gedichte oder 9 mehr als das erste von 1852, ohne die 2 bisher unveröffentlichten von 1853 zu wiederholen. Die neuen Stücke sind: Odelette anacréontique, Fumée, Apollonie, L'Aveugle, Lied, Fantaisies d'hiver, la Source, l »Kunst, Buchers et Tombeaux.

Geschmückt mit einem von Emile Therond (geboren 1821 in Saint-Jean de Gard) gezeichneten und geätzten Frontispiz präsentiert Gautier ein Medaillon mit breitem Goldrahmen.

Gedruckt auf Pergamentpapier.

Kopie, angereichert mit einem geätzten Porträt von Jules Jacquemart.

Deckel und Rücken erhalten. Völlig unbeschnitten.

Bradel-Zitronenleinen-Halbeinband, Autor und Titel in vergoldeter Schrift auf Lederetikett.

Innen frisch und sauber. Deckel mit leichten Gebrauchsspuren. Klangvolumen, das gelbe Tuch ist mit Gebrauchsspuren leicht ausgeblichen, Etikett berieben.

Autor: Théophile Gautier:

Titel: Emaux et camées.

Verlagsinformationen: Paris: Poulet-Malassis et de Broise, 1858. 18,5x12 mit 230 S. Fehlendes Blankoblatt von S. 13-14, ohne Textverlust.

Zum Thema Gautier siehe Boucher. Ikone von Th. Gautier Nr. 65: „Die Feinheit, mit der der Künstler die Komposition dieses Frontispizes durchdringen konnte, verdient Lob, es ist in der Tat eines der besten Porträts Gautiers in diesem Genre, das dargestellt wurde, voller Finesse und Wahrheit und charmanter At die selbe Zeit. Als Symbol für das Werk stellte sich Thérond einen Rahmen aus Arabesken vor... in den leuchtende Edelsteine eingefasst und in die Emaille in sanftem Ton eingebettet sind, einer ägyptisch, der andere assyrisch... Der Künstler muss von einem inspiriert gewesen sein der Fotografien von Nadar für das Porträt...“ Thérond war auch der Schöpfer der vielen auf Holz eingravierten Kopf-, Fleuron- und Schweifstücke. Launay 64 – dessen intime Memoiren im Jahr 1874: „Dieser gedankenlose Poulet-Malassis (pullus gallinceus male sedens) kopierte die erste Ausgabe von Emaux et Camées auf eine Weise, die die beiden der zweiten hinzugefügten Stücke übersprang: die „Accroche- coeurs“ und die „Néréides“. Es war clever für eine komplette Sammlung! Er fügte auch das Stück mit dem Titel „L’Art à la place indiquée“ nicht hinzu: Es hätte nach „Bûchers et Tombeaux“ kommen sollen und schloss den Band, dessen Idee es zusammenfasst. Außerdem ist es perfekt!“ Th. Gautier war in Russland, als Malassis dieses Buch druckte, also konnte er seine Korrektur nicht beaufsichtigen... Lonvenjoul II 147-48 (der Briefe von Gautier an Malassis über diesen Band gibt) - Clouzot 72: „Der Band ist auf ausgezeichnetem Pergamentpapier gedruckt hellblau oder cremefarben.“

Los-Details
Objekt
Buch
Anzahl der Bücher
1
Thema
Literatur, Schöne Einbände
Autor/ Illustrator
Théophile Gautier/ Emile Thérond / Jules Jacquemart
Buchtitel
Emaux et camées
Zustand
Sehr gut
Erscheinungsjahr (ältestes Objekt)
1858
Ausgabe
Bebilderte Ausgabe
Sprache
Französisch
Originalsprache
Ja
Bindung
Gebundene Ausgabe
Anzahl der Seiten
230
Abmessungen
18.5×12 cm
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