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Cartari - Images des Dieux - 1610

Cartari - Images des Dieux - 1610

DIE IKONOGRAPHIE DER GÖTTER - 88 GANZSEITIGE ILLUSTRATIONEN
Das Buch war überaus erfolgreich, erlebte zahlreiche Auflagen, einige davon illustriert, und wurde in viele Sprachen übersetzt, darunter 1599 auch ins Englische. Es wurde für die nächsten 250 Jahre zum ikonografischen Handbuch der Maler in ganz Europa. Cicognara 4684.
Die Bilder boten dem Betrachter der Renaissance einige der fantasievollsten Ikonographien, die von Dichtern, Malern, Bildhauern und Gelehrten alter Religionen konsultiert und nachgeahmt wurden.
Diese illustrierte Ausgabe (die erste war ohne die Figuren) von Cartaris Werk wurde als Modell für die Werke vieler Künstler verwendet.
Ein wichtiges Buch. Siehe: Mortimer/IT 108; Adams C786; Brunet I 1601 nicht in Praz oder Landwehr.

INHALT
Berühmte Abhandlung von Cartari über die Mythologie der Alten. Wie im Vorwort des Textes zum Ausdruck kommt, besteht die Neuerung des Autors darin, die Ikonographie der Götter und ihre vielfältigen Merkmale studiert zu haben. Dieser Text wird daher grundlegend für Künstler, Maler, Bildhauer, aber auch Dichter und Prosaschriftsteller, die in ihren Werken das klassische Pantheon darstellen oder beschreiben müssen. Der Erfolg in Europa war unmittelbar und dauerte über zwei Jahrhunderte.

Einflussreiche und erfolgreiche Abhandlung von Cartari über die Mythologie der Alten. Cartari konzentrierte sich auf die Ikonographie der Götter, erklärte ihre Eigenschaften und detailliert ihre vielen Attribute. Sein Buch wurde ausdrücklich geschrieben, um Künstlern, Malern und Bildhauern zu helfen, Themen zu verstehen und auszuwählen.

Vincenzo Cartari (ca. 1531 - 1590) war ein Mythograph, Sekretär und Diplomat der italienischen Renaissance.
Er wurde in Reggio Emilia geboren und arbeitete für Herzog Alfonso II. Este und für die Kardinäle Ippolito II. und Luigi II. Este an den Höfen von Ferrara, Venedig, Tivoli (Rom), Fontainebleau und Brüssel.

Die Popularität und der Einfluss von Cartaris Buch hielten im 17. Jahrhundert an. Valgrisi veröffentlichte zur gleichen Zeit eine fast identische Ausgabe: „Während Vincenzo Cartaris Buch Imagini delli Dei de gl’Antichi (‚Götterbilder der Alten‘) weder die erste noch die gelehrteste Abhandlung über das griechisch-römische Pantheon war, die veröffentlicht wurde im Italien des sechzehnten Jahrhunderts, wurde jedoch im Laufe der Zeit am beliebtesten und einflussreichsten.

Das Buch konzentrierte sich auf die Ikonographie der Götter, erklärte die Ähnlichkeit, in der sie dargestellt wurden, und im Detail ihre vielen Attribute und Ausstattungen. Der Erfolg des Buches wurde durch die lebendigen Illustrationen, die den Text begleiten, getragen. Die Zeichnungen werden Bolognino Zaltieri zugeschrieben.

Über Vincenzo Cartari ist sehr wenig bekannt. Er wurde um 1531 in Reggio Emilia geboren und starb um 1571. Er war wahrscheinlich ein Schützling der Herzöge von Ferrara. Er schrieb auf Italienisch statt auf Latein. Der Name findet sich selten in den Werken seiner Zeitgenossen. Cartari erkannte in seinem Buch den Einfluss von Lilio Gregorio Giraldis „Geschichte der Götter“ (De deis gentium varia et multiplex historia), die 1548 veröffentlicht worden war; Tatsächlich wurde Cartari später vorgeworfen, die Arbeit des älteren Gelehrten plagiiert zu haben. Cartaris Schriften wurden wiederum von späteren Schriftstellern entlehnt, insbesondere von Gian Paolo Lomazzo. Nachfolgende Ausgaben (ab 1615) der Imagini wurden durch Anmerkungen des Antiquars und Philologen Lorenzo Pignoria ergänzt. "Aus: Neue Zeitung, 27. Dezember 2005.

ZUSTANDSBERICHT - VOLLSTÄNDIG
Zwei Werke in einem Band nachträglicher Einband in Halbleder mit marmorierten Plattenrücken mit 4 Reliefbändern und vergoldeten Tafeln. Sehr fester und gut gebundener Textblock, homogene Bräunung und etwas Pp gora. 685 Seiten, 1 leeres Blatt, 8 nicht nummeriert, 186 Seiten. Drop Caps und Cul de Lamps, 88 gravierte Tafeln von Gottheiten und Göttinnen.
Prachtvolles Frontispiz mit eingravierten Allegorien vieler Gottheiten.
Übersetzung aus dem Italienischen von Antoine du Verdier.

VOLLSTÄNDIGE TITEL & AUTOREN
Les Images des Dieux mit Leurs-Porträts, Coutumes & Cérémonies de la Religion des Payens.
ein Löwe, chez Paul Frelon, 1610.
Folgend: Laplonce Richette. Histoire généalogique des dieux des anciens recueillis de plusieurs auteurs grecs et latins, pour the intelligence & explications des fables.
ein Löwe, chez Paul Frelon, 1623.
Vincenzo Cartari
Laplonce Richette

Objekt Buch
Anzahl der Bücher 1
Thema Heraldik
Autor/ Illustrator Cartari
Buchtitel Images des Dieux
Zustand Gut
Erscheinungsjahr (ältestes Objekt) 1610
Ausgabe Bebilderte Ausgabe
Sprache Französisch
Originalsprache Ja
Verlag a Lion, chez Paul Frelon
Bindung Halbleder
Besonderheiten tipped in plate- Illustration
Anzahl der Seiten 874
Abmessungen 193×132 mm
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