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Märklin H0 - 37753 - Elektrolokomotive - Keine Reserve - Dreiteilige Elektrolokomotive mit Stangenantrieb Serie Dm3 - Zweedse Staatsspoorwegen (SJ)

Märklin H0 - 37753 - Elektrolokomotive - Keine Reserve - Dreiteilige Elektrolokomotive mit Stangenantrieb Serie Dm3 - Zweedse Staatsspoorwegen (SJ)

Schwere Erzlokomotive als 3-teilige Elektrolokomotive mit Stangenantrieb, Baureihe Dm3 der Schwedischen Staatsbahnen (SJ).
Mit Originalverpackung und Heft
Betriebsnummern 1201+1231+1202.

Vorbild: Schwere Erzlokomotive Baureihe Dm3 der Schwedischen Staatsbahnen (SJ) als 3-teilige Elektrolokomotive mit Stangenantrieb.
Eingesetzt auf der Grubenbahn Lulea - Kiruna - Narvik. Serie 1200, mit den Betriebsnummern 1201+1231+1202.
Braune Grundfarbe, große Frontsignale, Führerhaustüren in alter Position, großer Schneepflug (Norrlands-Pflug) und SAB-Radsatz mit Gummifederung.
Betriebszustand ca. 1970.

Höhepunkte
Komplette Neukonstruktion der 3-teiligen Erzlok Dm3.
Hochdetailliertes Metall-Finish.
mfx-Decoder mit umfangreichen Sound- und Lichtfunktionen.
2 Hochleistungsantriebe mit Schwungmasse, je 1 Motor in jeder Lokomotive mit Führerstand.
Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung separat digital schaltbar.
Passendes Erzwagen-Set 46370 und 46371 mit unterschiedlichen Betriebsnummern für Erzzüge in vorbildgerechter Länge.

Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen.
2 geregelte Hochleistungsantriebe mit Schwungmasse, je 1 Motor in jeder Lokomotive mit Führerhaus.
Alle 4 Antriebsachsen in jeder Lokomotive mit Führerstand angetrieben.
Rutschfeste Reifen.
Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und rotes Schlusslicht traditionell in Betrieb, digital schaltbar.

Zusätzliche dritte Lampe oben digital schaltbar.
Maschinenraumbeleuchtung und Kabinenbeleuchtung in Kabine 1 und 2 jeweils separat digital schaltbar.
Zusätzliche Schlussleuchte digital schaltbar.
Beleuchtung mit wartungsarmen warmweißen und roten LEDs.
Hochdetaillierte Metallausführung mit vielen separat angesetzten Teilen.

Detaillierte Dachausstattung mit großen Lüfteraufsätzen und Druckluftbehältern.
Alle 3 Lokomotiven fest miteinander gekuppelt.
Kurzkupplungseinrichtung zwischen den einzelnen Lokomotiven.
Markierungen für die Lokfront werden separat mitgeliefert.
Länge über Puffer 40,7 cm.

Die passenden Erzwagen sind in zwei Sets mit je 6 Wagen und unterschiedlichen Betriebsnummern im Märklin H0-Sortiment unter den Artikelnummern 46370 und 46371 erhältlich.

Digitale Funktionen von CONTROL UNIT bis CENTRAL STATION 3/2* MOBILE STATION 2**
Frontsignal
Lichtfunktion
Fahrgeräusch eloc
Taifun
Direkte Kontrolle
Lichtfunktion 1
Kabinenbeleuchtung
Rangierpfeife
Kabinenbeleuchtung
Lichtfunktion 2
Quietschen der Bremsen ab
Pairing-Ton
Fan
Luftpresse
Panto-Sound

Das Ganze wurde auf Funktion geprüft
Kein Bruch oder Lackschaden
Siehe Fotos für einen schönen Eindruck

Großes Geschäft
Die Grubenbahn Luleå – Gällivare – Kiruna – Narvik In der Nähe der nordschwedischen Städte Gällivare und Kiruna wird seit Mitte des 18. Jahrhunderts Eisenerz abgebaut, das aufgrund seines hohen Eisengehalts weltweit stark nachgefragt wird. Ab 1860 suchten die Bergbauunternehmen nach neuen, effizienten Wegen, um das Erz zu den Häfen Luleå in Schweden und Narvik in Norwegen zu transportieren. Obwohl die Bahn das geeignetste Transportmittel zu sein schien, war sie mit hohen Investitionen verbunden. Trotzdem wurde 1888 die 202 km lange Strecke Gällivare – Luleå in Betrieb genommen. Mehrere am Bahnbau beteiligte Unternehmen waren zwischenzeitlich in Konkurs gegangen, der Staat griff ein. Am 24. Oktober 1890 wurde die staatliche Gesellschaft Luossavaara Kirunavaara Aktiebolag (LKAB) gegründet, die sowohl die bereits fertiggestellte als auch die noch zu bauende Grubenbahn übernahm. 1899 wurde die Strecke von Gällivare nach Kiruna verlängert. Aufgrund des langen Transportweges nach Luleå und der Vereisung des Hafens im Winter war dies jedoch auf Dauer keine zufriedenstellende Lösung. Am 26. September 1902 war es soweit: Unter Kanonendonner wurden die letzten Gleise gelegt und ausgiebig gefeiert. Die nun 269 km lange Strecke von Gällivare nach Narvik führte durch unwirtliches, ja fast lebensgefährliches Gebiet. Eine besondere Herausforderung war die Strecke von Riksgränsen auf dem Rücken der kaledonischen Bergkette nach Narvik am Ofotfjord. Hier war ein Höhenunterschied von 520 m an einem Steilhang mit einem 40 km langen Abschnitt zu überwinden. Der erste Erzzug von Gällivare nach Narvik wurde am 13. November 1902 abgefertigt. Am 24. November 1902 schließlich starteten die Norwegische und die Schwedische Staatsbahn mit einem festen Fahrplan von drei Erzzügen pro Tag. Die offizielle Eröffnung durch den schwedischen König Oscar II. erfolgte erst am 14. Juli 1903. Die Grubenbahn vereint jetzt noch mehr Superlative. Sie verläuft von Luleå in Schweden am Bottnischen Meerbusen in nordwestlicher Richtung zum Polarkreis-Bergbaugebiet Gällivare und Kiruna und weiter zur norwegischen Hafenstadt Narvik. Es ist der nördlichste Abschnitt, der mit dem Rest des westeuropäischen Schienennetzes verbunden ist. Außerdem ist der Bahnhof Narvik auf 68°26' nördlicher Breite der nördlichste Personenbahnhof Westeuropas. Bereits 1911 erforderte der zunehmende Schienenverkehr die Elektrifizierung des schwedischen Streckenabschnitts. Zehn Jahre später folgte die Norwegische Staatsbahn, und ab 1922 konnten die 1.900 Tonnen schweren Erzzüge über die gesamte Strecke von Elektrolokomotiven gezogen werden. Der Zweite Weltkrieg richtete mit der erbitterten Schlacht um Marvik große Zerstörungen an, doch nach dem Krieg begann sofort der Wiederaufbau. Mit dem Umbau von Verladeeinrichtungen, neuen Erzwagen und leistungsstärkeren Lokomotiven begann Ende der 1960er Jahre die Ära der stangengetriebenen Elektrolokomotiven der Baureihe Dm3. Dabei handelte es sich um drei motornahe, elektrisch verbundene Lokomotiven. Jeder der drei Teile hatte vier gekoppelte Antriebswellen. Mit einer Gesamtleistung von 7.200 kW und einer Gesamtlänge von 35,25 m konnten sie Erzzüge von 5.400 Tonnen ziehen. 1996 übernahm die LKAB die Abwicklung des Erztransports und des Betriebsvermögens. Neben der Inbetriebnahme neuer Erzwagen wurden neun zwölfachsige Doppellokomotiven (IORE) von Atranz beschafft, die ab Ende 2000 Stück für Stück zum Einsatz kamen. Mit einer Leistung von 10.800 kW, einem Gesamtgewicht von 360 Tonnen und einer Länge von 45,8 übertrifft der IORE die bis dahin eingesetzte Dm3 bei weitem. Die neun Lokomotiven befördern nun Erzzüge mit einer beeindruckenden bespannten Bruttoraumzahl von 7.800 Tonnen. Außerdem wurden acht weitere IORE-Zwillingslokomotiven bestellt, von denen die letzte ab Mai 2013 ausgeliefert wird. Dies bedeutet dann den endgültigen Abschied für die ehemaligen Herrscher der Grubenbahn; die dreiteiligen elektrolokomotiven mit stangenantrieb der baureihe dm3.

Stückzahl 1
Typ Elektrolokomotive
Marke Märklin
Eisenbahngesellschaft Zweedse Staatsspoorwegen (SJ)
Maßstab H0
Katalognummer 37753
Stromversorgung Wechselstrom
Steuerung Digital MFX, Geräusche
Zustand Neuwertig
Verpackung In Originalverpackung
Zusätzliche Info Keine Reserve - Dreiteilige Elektrolokomotive mit Stangenantrieb Serie Dm3
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