Haben Sie nicht auch diese eine leere Wand und fragen sich, wie man die Leere am Besten füllen kann? Wir haben da eine Idee: Zeigen Sie alle Ihre Gemälde, Drucke und Fotografien, in dem Sie Ihre eigene Galeriewand voll mit Kunst gestalten. Für dieses Vorhaben, haben wir hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung:
1. Lassen Sie sich inspirieren
Zunächst müssen Sie herausfinden, was Sie an Ihrer Wand haben möchten und wie Ihre Wand aussehen soll. Möchten Sie, dass es sie organisiert aussieht oder eher zufällig zusammengestellt wirkt? Bevor Sie etwas kaufen, denken Sie vielleicht über ein wiederkehrendes Thema oder eine überwiegende Farbe nach. Sie könnten zum Beispiel ausschließlich Schwarzweißdrucke für Ihre Wand sammeln. Das Wichtigste ist allerdings, dass die Wand Ihren Geschmack widerspiegelt und dass Sie sich zu Hause fühlen. Nutzen Sie vielleicht einfach Pinterest, um sich inspirieren zu lassen und ein Moodboard zu erstellen.

Quelle: Boots and Pine
2. Messen Sie
Haben Sie die Dimensionen Ihrer Wand im Hinterkopf. Wenn Sie ein Kunstwerk kaufen und überlegen welche Art von Rahmen Sie für die Wand wollen, denken Sie immer an die Gesamtkomposition. Fragen Sie sich, ob Sie die gesamte Wand, oder nur einen Teil abdecken wollen. Sie könnten sich dafür entscheiden, alle Kunstwerke auf Augenhöhe zu hängen. Oder fangen Sie mit einem kleinen Teil Ihrer Wand an und bauen Sie Ihre Sammlung im Laufe der Zeit aus.
3. Die Stücke sammeln
Begeben Sie sich online auf die Suche. Bei Catawiki finden Sie alle möglichen Sachen, die Sie benutzen können, um Ihre Wand zu schmücken. Wöchentlich gibt es mehr als zwanzig Fotografie, Klassische und Moderne Kunst Aktionen, wo Sie Kunst aus allen möglichen Stilen und in allen Preisklassen finden können. Oder mixen Sie Ihre Sammlung mit Vintage Postern, Ihren bevorzugten Platten oder einer klassischen Karte. Wählen Sie, was Ihnen gefällt und von dem Sie denken, was an der Wand gut aussehen wird.

Quelle: The Every Girl
4. Was brauchen Sie?
Finden Sie heraus, welche Art von Wand Sie haben und welches System, sie verwenden wollen, um die Rahmen zu befestigen. Überprüfen Sie die Rückseite des Rahmens, um herauszufinden, wie er aufgehängt werden muss. Entscheiden Sie, ob Sie Schrauben, Nägel oder einen traditionellen Bilderhaken verwenden möchten. Wenn der Rahmen klein und leicht ist, unter 7 kg, dann sind dies gute Optionen. Wenn der Rahmen schwerer ist, sollten Sie sich für haltbarere Lösungen, wie z.B. einem Spiralanker oder Hohlraumdübel, entscheiden. Werkzeuge, die Sie auf jeden Fall benötigen sind ein Bleistift und Radiergummi, Maßband und Wasserwaage, Malerkrepp und es ist auch ratsam, einige zusätzliche Nägel und Schrauben zu haben, falls etwas schief geht.
5. Komposition Ihrer Werke
Nun ist es Zeit, Ihre Werke auf den Boden zu legen und sie schön miteinander zu arrangieren. Beginnen Sie mit dem größten Kunstwerk in der Mitte und bauen Sie die Komposition von dort aus weiter. Dies hilft dabei, dass Auge zu führen. Stellen Sie sicher, dass die Entfernung zwischen den Rahmen stimmen. Machen Sie ein Bild von Ihrer Anordnung, wenn sie Ihnen gefällt. Oder versuchen Sie die Werke auch noch anders anzuordnen. Entscheiden Sie sich für die schönste Komposition.

Quelle: momtastic
6. Erstellen Sie ein Modell
Um zu sehen, ob Ihr Arrangement tatsächlich gut an der Wand aussieht, können Sie ein Modell erstellen. Dies macht es auch einfacher um zu erkennen, wo Sie die Nägel oder Schrauben später setzen müssen. Erstellen Sie ein Modell, indem Sie jeden Rahmen auf ein Stück Küchenrolle übertragen und auf die richtige Größe zuschneiden. Dann kleben Sie es an die Wand, in der Anordnung, die Sie geplant hatten. Jetzt können Sie sehen, wie das ganze an der Wand erscheint und können noch immer etwas ändern.
7. Zum Schluss .. aufhängen
Jetzt ist es an der Zeit, sich die Hände schmutzig zu machen und sich an die Arbeit zu machen. Messen Sie den Abstand zwischen der Aufhängevorrichtung und der Oberseite des Bildes. Jetzt können Sie jedes Papier mit der Stelle markieren, um schließlich den Nagel oder die Schraube zu platzieren. Dann können Sie die Köcher bohren oder Nägel einschlagen und das Papier abreißen. Wenn Sie Nägel verwenden, achten Sie darauf, diese in einem 45-Grad Winkel einzuhämmern, um dem Nagel mehr Haltbarkeit zu geben. Wir empfehlen Ihnen, mit dem größten Rahmen zu beginnen und die Wandverzierung dann von dort aus auszubauen. Nach jedem Rahmen, können Sie prüfen, ob der Abstand richtig ist und alle Fehler frühzeitig korrigieren.

8. Genießen Sie die Aussicht
Hängen Sie jetzt alle Rahmen an die Wand und genießen Sie den Anblick.
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