Geschichte

Die Geschichte von Swarovski: 10 interessante Fakten

Jeder von uns ist schon einmal mit Swarovski in Berührung gekommen: ob man nun Sammler ist, einfach die Designs kennt oder auch nur einmal Objekte in einem Schaufenster gesehen hat; den Namen kennen wir alle! Aber was wissen wir tatsächlich über die Geschichte und die unglaubliche Entwicklung dieser Milliarden-Dollar-Marke? Moment! Sie wussten, dass das Logo nicht immer ein Schwan war? Dann sind Sie ja bestens vorbereitet. Testen Sie Ihr Wissen über Swarovski. Hier sind 10 interessante Fun-Facts!

1. Swarovski ist über 100 Jahre alt
Der Swarovski Konzern wurde 1895 in Österreich von Daniel Swarovski und seinen Partnern gegründet. Das war Jahre, nachdem genau dieser Daniel sein erstes Schmuckgeschäft (“A. Kosman, Daniel Swarovski & Co”) eröffnete, die Schwester seines Geschäftspartners (Marie Weis) heiratete, mit dieser drei Söhne bekam und ein Patent für eine Maschine anmeldete, die Kristalle in höchst detaillierter Perfektion schleifen konnte. All dies trug schlussendlich zum zukünftigen Erfolg der Firma Swarovski bei.


2. Das Logo war anfänglich ein Alpen-Edelweiß
In den Anfangsjahren um 1899 begann das Unternehmen mit einem Alpen-Edelweiß als Logo; ein Blümchen, das Österreich, die Alpen und die Reinheit der Umgebung/ der Steine symbolisieren sollte. Das SC- Logo in Blockform wurde von 1976 bis 1988 verwendet; danach entschied sich Swarovski mit dem heute so bekannten Schwan fortzufahren. Obwohl Vintage- Objekte mit einem der alten Logos sehr wertvoll und auch begehrt sind, die Präferenz vieler Sammler liegt trotzdem beim neuen Schwan. Es gibt sogar einige Stücke, auf denen gar kein Logo abgebildet ist, die aber dennoch original von Swarovski sind.



3. Die Modewelt machte Swarovski weltberühmt
Swarovski entwickelte sich schon von Anfang an gut, außer natürlich während des Ersten Weltkriegs. Als die Wirtschaft danach, in den goldenen 20er Jahren, wieder florierte, war Swarovski in der Welt der Mode immer stärker vertreten, schlussendlich in der ganzen Welt berühmt. Swarovski arbeitete mit Ikonen wie Balenciaga, Coco Chanel und Christian Dior zusammen.


Quelle: Marion Golsteijn

4. Swarovski-Kristalle auf Kostümen
In vielen Hollywood-Streifen wurden Swarovski-Kristalle für die funkelnden Kostüme der Schauspielerinnen eingesetzt. Zum Beispiel trägt Marilyn Monroe in Blondinen bevorzugt ein Paar Ohrringe mit Swarovski-Diamanten. Ganz zu schweigen von Sarah Jessica Parker: die meisten der Damen unter uns kennen das glänzend schimmernde Kleid aus Sex in the City! Auch Audrey Hepburn verbindet man mit Schmuck von Swarovski.


5. Der Aurora Borealis Effekt ist eine Kristallart
Im Jahr 1956 führte eine Zusammenarbeit zwischen Christian Dior und Swarovski zu einem sehr besonderen Typ Kristallschmuck. Einer von Daniels Söhnen kreierte eine hauchdünne Schicht aus vaporisiertem blauen Metall und beschichtete die Kristalle damit. Der Effekt des regenbogenartig gebrochenen Lichts wurde Aurora Borealis genannt; der wissenschaftliche Fachausdruck für nördliche Polarlichter. Sofort ein unglaublicher Erfolg.

6. Auch berühmt für Ferngläser
Als Spezialist für Glas hat die Firma Swarovski sich nicht nur mit Schmuck beschäftigt. Swarovski Optik produziert optische Instrumente und bietet auch „Diamanten“ auf dem Gebiet der Ferngläser und Teleskope an.


7. Mit Swarovski können Sie Ihr Heim zum Palast machen
In der Swarovski Palace- Kollektion finden Sie klassische Leuchten, Kunst- und Design- Objekte, die alle mit Kristallen dekoriert sind. Elegant und außergewöhnlich genug, um Ihr Heim in einen Palast umzuwandeln- wenn Sie das möchten, versteht sich.


8. Der Rockefeller Weihnachtsbaum - presented by Swarovski
Seit mittlerweile 13 Jahren designt Swarovski den Stern, der an der Spitze des Weihnachtsbaums in New York vor dem Rockefeller Center funkelt. Der Baum ist zu einer besonderen Tradition im vorweihnachtlichen New York geworden. Im letzten Jahr wog der Stern 550 Pfund, setzte sich aus 25.000 Kristallen zusammen und hatte einen Durchmesser von fast 3 Metern.


Quelle: CC BY / Visual hunt via Anthony Quintano

9. Prinzipien des Gründers
Einer der Gründe, warum das Unternehmen noch immer so erfolgreich ist: sie behalten die alten traditionellen Werte und Visionen von Daniel Swarovski bei. Dieser starb 1956. Dessen Vorstellungen waren eine Kombination aus allerhöchsten Qualitätsansprüchen und dem tiefen Wunsch, Produkte herausragender Schönheit erstellen zu wollen. Familienmitglieder aus der fünften Generation haben Führungspositionen inne; das Unternehmen ist noch immer im Familienbesitz.

10. Swarovskis Erfolg
Swarovski hat rund 2.800 Läden in 170 Ländern. Über 27.000 Menschen arbeiten für das Unternehmen und 2016 wurde ein Gewinn von 2,6 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Fangen auch Ihre Augen an zu funkeln, wenn Sie eine Swarovski- Statue oder ein Paar Kristallohrringe sehen? Dann haben wir für Sie eine besondere wöchentliche Swarovski Auktion im Angebot. Darin finden Sie Vintage und neue Objekte, die funkelnd und glänzend Ihr Zuhause verschönern können. Auch können Sie sich hier als Verkäufer bei Catawiki anmelden, um Ihre eigene Kollektion zu veräußern.

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