Indus Valley Terracotta 幾何学模様のカップ - 75 mm





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Becher with geometric decoration, Indus-Tal culture, terracotta vessel measuring 75 × 98 × 98 mm, dating to ca. 4000–3500 v. Chr., restored, authentic, acquired in 2026 from Germany.
Description from the seller
Frühbronzezeitliche Schale aus Tepe-Sialk-Tradition mit geometrischem Dekor, ca. 4000–3500 v. Chr.
Charakteristische bemalte Keramikschale des späten Chalkolithikums bzw. frühen 4. Jahrtausends v. Chr., wahrscheinlich aus dem iranischen Hochland und stilistisch eng mit der Keramik von Tepe Sialk (Periode III) verwandt.
Die aus beigem bis ockerfarbenem Ton gefertigte Schale besitzt einen tiefen, gleichmäßig gerundeten Körper mit leicht eingezogener Standfläche und nahezu senkrecht abschließendem Rand. Die Außenseite trägt eine monochrome dunkelbraune Bemalung mit geometrisch abstrahiertem Dekor. Breite horizontale Bänder gliedern die Wandung; darüber wechseln vertikale Liniengruppen, Winkel-, Dreiecks- und hakenförmige Motive. Die reduzierte Farbgebung und die rhythmische Anordnung der geometrischen Elemente sind charakteristisch für die hochentwickelte bemalte Keramik dieser Epoche.
Eine ausgesprochen nahe Parallele befindet sich im Musée du Louvre (Inv. AO 17811 / S 308): https://collections.louvre.fr/en/ark:/53355/cl010142560 Das dortige, bei Tepe Sialk ausgegrabene Gefäß wird als tiefe Schale mit geometrischem Dekor der Periode Sialk III-3 geführt und ebenfalls auf 4000–3500 v. Chr. datiert. Mit 7,9 cm Höhe besitzt es zudem nahezu dieselbe Höhe wie das hier vorliegende Exemplar.
Aufgrund dieser engen typologischen und chronologischen Übereinstimmung erscheint eine Einordnung in den Kulturkreis von Tepe Sialk bzw. die entsprechende Keramiktradition des iranischen Hochlandes plausibler als die allgemeinere Bezeichnung „Industal“.
Kultur/Region: Iranisches Hochland, Tepe-Sialk-Tradition
Datierung: ca. 4000–3500 v. Chr.
Material: beiger Ton, dunkelbraune monochrome Bemalung
Maße: 75 × 98 × 98 mm
Zustand:
Aus Fragmenten zusammengesetzt, wenige kleinere Partien ergänzt
Referenz:
Musée du Louvre, Département des Antiquités orientales:
https://collections.louvre.fr/en/ark:/53355/cl010142560
Provenienz:
Erworben 2026 im dt. Kunsthandel, davor seit 1990er Jahren in Münchner Privatsammlung.
Die Rechnung liegt vor und wird dem Käufer in Kopie zur Verfügung gestellt.
Frühbronzezeitliche Schale aus Tepe-Sialk-Tradition mit geometrischem Dekor, ca. 4000–3500 v. Chr.
Charakteristische bemalte Keramikschale des späten Chalkolithikums bzw. frühen 4. Jahrtausends v. Chr., wahrscheinlich aus dem iranischen Hochland und stilistisch eng mit der Keramik von Tepe Sialk (Periode III) verwandt.
Die aus beigem bis ockerfarbenem Ton gefertigte Schale besitzt einen tiefen, gleichmäßig gerundeten Körper mit leicht eingezogener Standfläche und nahezu senkrecht abschließendem Rand. Die Außenseite trägt eine monochrome dunkelbraune Bemalung mit geometrisch abstrahiertem Dekor. Breite horizontale Bänder gliedern die Wandung; darüber wechseln vertikale Liniengruppen, Winkel-, Dreiecks- und hakenförmige Motive. Die reduzierte Farbgebung und die rhythmische Anordnung der geometrischen Elemente sind charakteristisch für die hochentwickelte bemalte Keramik dieser Epoche.
Eine ausgesprochen nahe Parallele befindet sich im Musée du Louvre (Inv. AO 17811 / S 308): https://collections.louvre.fr/en/ark:/53355/cl010142560 Das dortige, bei Tepe Sialk ausgegrabene Gefäß wird als tiefe Schale mit geometrischem Dekor der Periode Sialk III-3 geführt und ebenfalls auf 4000–3500 v. Chr. datiert. Mit 7,9 cm Höhe besitzt es zudem nahezu dieselbe Höhe wie das hier vorliegende Exemplar.
Aufgrund dieser engen typologischen und chronologischen Übereinstimmung erscheint eine Einordnung in den Kulturkreis von Tepe Sialk bzw. die entsprechende Keramiktradition des iranischen Hochlandes plausibler als die allgemeinere Bezeichnung „Industal“.
Kultur/Region: Iranisches Hochland, Tepe-Sialk-Tradition
Datierung: ca. 4000–3500 v. Chr.
Material: beiger Ton, dunkelbraune monochrome Bemalung
Maße: 75 × 98 × 98 mm
Zustand:
Aus Fragmenten zusammengesetzt, wenige kleinere Partien ergänzt
Referenz:
Musée du Louvre, Département des Antiquités orientales:
https://collections.louvre.fr/en/ark:/53355/cl010142560
Provenienz:
Erworben 2026 im dt. Kunsthandel, davor seit 1990er Jahren in Münchner Privatsammlung.
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The seller was informed by Catawiki about documentation requirements and guarantees the following: - the object was legally obtained, - the seller has the right to sell and/or export the object, as relevant, - the seller will provide the necessary provenance information and arrange required documentation and permits/licenses, as applicable and as per local laws, - the seller will notify the buyer of any delays in obtaining permits/licenses. By bidding, you acknowledge that import documentation may be required depending on your country of residence and that obtaining permits/licenses may cause delays in the delivery of your object.
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