Loetz - PN I-7987 - 花瓶 - Candia Papillon - 虹色ガラス - アールヌーボーのガラス花瓶 1898年

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Michel Karis
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Art Nouveau glass vase Candia Papillon by Joh. Loetz Witwe, Klostermühle, Austria, circa 1900–1910, iris glass with silver, gold and blue tones, height 20 cm, width 4.5 cm, depth 4.5 cm, diameter 4.5 cm, weight 250 g, in excellent condition with minimal signs of wear.

AI-assisted summary

Description from the seller

Antike Hochdekorative Schöneform Jugendstil Art Glaskunst
Papillon Dekor Silbrig-Blau-Gold seltene Glasvase
aus den Johann Loetz Witwe
Klostermühle Osterreich Glasfabrik 1898 Jahren
Feinste Ausführung und Hochfeiner Qualität
Personifizierung der Art Nouveau Ära und Stil aus der Zeit 1900 !

Serie: Candia Papillon PN I-7987

Der märchenhafte Zauber irisierenden und lüstrierenden Glasses wird im Schaffen
der weltbekannten Firma Joh. Loetz Witwe vor allem in jeden Höchstleistungen offenbar,
die den künstlerischen Entwurf mit handwerklicher und technischer Perfektion vereinten.
Anfangs von Tiffany-Glas inspiriert, fanden die schöpferischen Kräfte der böhmischen Glasfabrik
bald ihre Eigenständigkeit, die wohl vieles dem Wiener Entwurf zu verdanken hat.

Joh. Loetz Witwe
(auch Johan Lötz Witwe) war eine bedeutende Kunstglasmanufaktur in Klostermühle, Böhmen. Die Werke von Loetz zählen zu den herausragendsten Beispielen des Jugendstils. Im Wottawattal des Böhmerwaldes lag eine der ältesten Glashütten, welche im Jahre 1850 von Johann Lötz, dem Begründer der Firma, ehemaligem Besitzer der Glasfabriken Deffernik, Hurkental, Annatal und Vogelsang, käuflich erworben wurde. Im Jahre 1879 übernahm Max Ritter von Spaun, ein Enkel des Joh. Lötz, von seiner Großmutter die Fabrik und führte dieselbe unter der alten Firma "Joh. Lötz Witwe" weiter. Ähnlich wie bei den Gläsern von Louis Comfort Tiffany konnte Loetz Gläser im Phänomen-Dekor mit metallisch irisierenden Farbgläsern auf einem sehr hohen Niveau herstellen. Das Unternehmen hatte Kontakte mit anderen Herstellern wie J. & L. Lobmeyr und E. Bakalowits Söhne in Wien sowie den Argentor-Werken. Namhafte Künstler, mit denen gearbeitet wurde, waren Josef Hoffmann, Koloman Moser und die Wiener Werkstätte. Der Höhepunkt der Zusammenarbeit geschah in den Jahren nach 1900. Die Firma wurde bei der Weltausstellung in Paris prämiert und erhielt Auszeichnungen in Chicago und St. Louis. Jugendstil-Werke von Joh. Loetz Witwe sind in mehreren Museen zu finden und erzielen auf Auktionen hohe Preise.

Antike seltene schlankeform Typische Loetz-Glasvase aus der Jugendstil-Gründerzeit 1900 !
Schöne klassische Vasenform Klaresglas in Papillon dekor, die schillernden Ölflecken Granulat entstanden
aus aufgeschmolzenen silbrig, gold, blau glänzenden Glassplittern, das träumerisch schillert.
Auf Boden befindet sich ein runden feinen typischer Lötz's-Abriss.
Unter einem anderen Licht - seine Farbe und sein unwiderstehlicher Glanz ändern sich!
Papillon - eines der häufigsten Loetz-Dekore ! Es ist eine wunderbare Technik,
die Loetz entwickelt und angemessen als "Candia Papillon" oder "Amber Spotted Butterfly Wings"
bezeichnet hat und von einigen Sammlern als "Oil Spot" -Dekoration bezeichnet wird.
Die Qualität dieses Glases ist vergleichbar
mit L.C.T. Tiffany Favrile und Steuben Glass aus New York. Diese drei konkurrierten
um die Jahrhundertwende stark um den Jugendstilglasmarkt in den USA.
Papillon Dekor war damals eine große Entdeckung und Neuigkeiten von Lötz
und sorgte für Furore in der Welt des Glases.
Einen außergewöhnlichier schönen Design und phantastischer Blickfang
für jede Sammlung oder einen modernes Ambiente !

Groß: Hoch 18 cm, Dürchmesser: oben 3,5 cm, unten 4,5 cm
Zustand: Mit gebrauchten guter Zustand Unbeschädigt - mit kleine Älteresspüren. Boden verkratzt.
Versand DHL Versichert.

Antike Hochdekorative Schöneform Jugendstil Art Glaskunst
Papillon Dekor Silbrig-Blau-Gold seltene Glasvase
aus den Johann Loetz Witwe
Klostermühle Osterreich Glasfabrik 1898 Jahren
Feinste Ausführung und Hochfeiner Qualität
Personifizierung der Art Nouveau Ära und Stil aus der Zeit 1900 !

Serie: Candia Papillon PN I-7987

Der märchenhafte Zauber irisierenden und lüstrierenden Glasses wird im Schaffen
der weltbekannten Firma Joh. Loetz Witwe vor allem in jeden Höchstleistungen offenbar,
die den künstlerischen Entwurf mit handwerklicher und technischer Perfektion vereinten.
Anfangs von Tiffany-Glas inspiriert, fanden die schöpferischen Kräfte der böhmischen Glasfabrik
bald ihre Eigenständigkeit, die wohl vieles dem Wiener Entwurf zu verdanken hat.

Joh. Loetz Witwe
(auch Johan Lötz Witwe) war eine bedeutende Kunstglasmanufaktur in Klostermühle, Böhmen. Die Werke von Loetz zählen zu den herausragendsten Beispielen des Jugendstils. Im Wottawattal des Böhmerwaldes lag eine der ältesten Glashütten, welche im Jahre 1850 von Johann Lötz, dem Begründer der Firma, ehemaligem Besitzer der Glasfabriken Deffernik, Hurkental, Annatal und Vogelsang, käuflich erworben wurde. Im Jahre 1879 übernahm Max Ritter von Spaun, ein Enkel des Joh. Lötz, von seiner Großmutter die Fabrik und führte dieselbe unter der alten Firma "Joh. Lötz Witwe" weiter. Ähnlich wie bei den Gläsern von Louis Comfort Tiffany konnte Loetz Gläser im Phänomen-Dekor mit metallisch irisierenden Farbgläsern auf einem sehr hohen Niveau herstellen. Das Unternehmen hatte Kontakte mit anderen Herstellern wie J. & L. Lobmeyr und E. Bakalowits Söhne in Wien sowie den Argentor-Werken. Namhafte Künstler, mit denen gearbeitet wurde, waren Josef Hoffmann, Koloman Moser und die Wiener Werkstätte. Der Höhepunkt der Zusammenarbeit geschah in den Jahren nach 1900. Die Firma wurde bei der Weltausstellung in Paris prämiert und erhielt Auszeichnungen in Chicago und St. Louis. Jugendstil-Werke von Joh. Loetz Witwe sind in mehreren Museen zu finden und erzielen auf Auktionen hohe Preise.

Antike seltene schlankeform Typische Loetz-Glasvase aus der Jugendstil-Gründerzeit 1900 !
Schöne klassische Vasenform Klaresglas in Papillon dekor, die schillernden Ölflecken Granulat entstanden
aus aufgeschmolzenen silbrig, gold, blau glänzenden Glassplittern, das träumerisch schillert.
Auf Boden befindet sich ein runden feinen typischer Lötz's-Abriss.
Unter einem anderen Licht - seine Farbe und sein unwiderstehlicher Glanz ändern sich!
Papillon - eines der häufigsten Loetz-Dekore ! Es ist eine wunderbare Technik,
die Loetz entwickelt und angemessen als "Candia Papillon" oder "Amber Spotted Butterfly Wings"
bezeichnet hat und von einigen Sammlern als "Oil Spot" -Dekoration bezeichnet wird.
Die Qualität dieses Glases ist vergleichbar
mit L.C.T. Tiffany Favrile und Steuben Glass aus New York. Diese drei konkurrierten
um die Jahrhundertwende stark um den Jugendstilglasmarkt in den USA.
Papillon Dekor war damals eine große Entdeckung und Neuigkeiten von Lötz
und sorgte für Furore in der Welt des Glases.
Einen außergewöhnlichier schönen Design und phantastischer Blickfang
für jede Sammlung oder einen modernes Ambiente !

Groß: Hoch 18 cm, Dürchmesser: oben 3,5 cm, unten 4,5 cm
Zustand: Mit gebrauchten guter Zustand Unbeschädigt - mit kleine Älteresspüren. Boden verkratzt.
Versand DHL Versichert.

Details

特定の地域産地
Klostermühle
Glass type
iridescent glass
重量
250 g
時代
1900-2000
タイトル補足情報
Art Nouveau glass vase 1898
アイテム数
1
原産国
Austria
モデル
Candia Papillon
デザイナー/アーティスト/作家
PN I-7987
素材
Glass
スタイル
Art Nouveau
製造元/ブランド
Loetz
カラー
Silver
コンディション
Excellent condition: barely used with minimal signs of wear
高さ
20 cm
幅
4.5 cm
奥行き
4.5 cm
直径
4.5 cm
推定年代
1900-1910
ドイツVerified
423
Objects sold
100%
pro

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