Paul Wunderlich (1927-2010) - Eva und Adam





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卖家的描述
Aus dem Nachlass meiner Eltern kommt hier eine Farblithographie von Paul Wunderlich mit dem Titel "Jagdpoesie" zur Versteigerung.
Die Lithographie zeigt eine surrealistische Darstellung einer Frau mit Falken. Die Grafik ist vom Künstler betitelt und signiert und hat eine limitierte Auflage von 1000 Stück, hier handelt es sich um die Nummer 190/1000.
Der Druck erfolgte in der Schweiz auf Büttenpapier (Prägestempel u. links). Das Bild kommt ohne Rahmen. Der Zustand ist altersentsprechend, Bilder sind Teil der Objektbeschreibung.
Das Objekt ist im Werkverzeichnis des Künstlers aufgeführt (No.702 - Riediger)
Ich werde hier in den nächsten Wochen weitere Werke von Paul Wunderlich und anderen Künstlern (u.a. Christian Mischke , Karl Korab, Ida Kerkovius, Fernand Léger, Arik Brauer und Václav Macac) aus dem Nachlass meiner Eltern versteigern.
Versandinformationen:
Das Kunstwerk wird versichert versendet. Der Versand erfolgt in gerollter Form. Versand nur innerhalb der EU. Abholung ist nach Absprache in Berlin möglich.
Zum Künstler:
Paul Wunderlich (* 10. März 1927 in Eberswalde; alt 6. Juni 2010 in Saint-Pierre-de-Vassols, Provence) war ein deutscher Maler, Zeichner, Bildhauer und Grafiker. Er gestaltete in seinen neosurrealistischen Bildern und Skulpturen überwiegend erotische und mythologische Themen.
1947 wurde er Student an der Kunsthochschule in Hamburg, wo er sich in der Klasse Freie Graphik bei Willi Titze einschrieb. Seine Mitschüler waren unter anderem Horst Janssen und Reinhard Drenkhahn. Nach einer Unterbrechung nahm er das Studium 1950 wieder auf, das er 1951 bei Willem Grimm abschloss.
Anschließend wirkte er als Lehrbeauftragter an der Hochschule für bildende Künste Hamburg für die Techniken der Lithografie und Radierung. Ebenfalls 1951 druckte er für Emil Nolde („Der König und seine Mannen“, Radierung) und 1952 für Oskar Kokoschka die Grafik-Suite „Ann Eliza Reed“ mit elf Lithografien.
Nach einer frühen, im Wesentlichen realistischen Schaffensphase entwickelt er ab etwa 1959 den für ihn charakteristischen Stil. Seine frühen Werke zeigen zerstückelte, disproportionierte Körper vor leerem Hintergrund.
1963 kehrte er nach Hamburg zurück und wurde (bis 1968) – als Nachfolger von Georg Gresko – Professor an der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HfbK) und begann 1969 unter dem Einfluss von Salvador Dalí mit der Erstellung von Skulpturen und Plastiken aus Bronze.
Wunderlich lebte und arbeitete in Hamburg und Saint-Pierre-de-Vassols (Provence), wo er nach kurzer schwerer Krankheit 2010 verstarb.
- Quelle: Wikipedia
Aus dem Nachlass meiner Eltern kommt hier eine Farblithographie von Paul Wunderlich mit dem Titel "Jagdpoesie" zur Versteigerung.
Die Lithographie zeigt eine surrealistische Darstellung einer Frau mit Falken. Die Grafik ist vom Künstler betitelt und signiert und hat eine limitierte Auflage von 1000 Stück, hier handelt es sich um die Nummer 190/1000.
Der Druck erfolgte in der Schweiz auf Büttenpapier (Prägestempel u. links). Das Bild kommt ohne Rahmen. Der Zustand ist altersentsprechend, Bilder sind Teil der Objektbeschreibung.
Das Objekt ist im Werkverzeichnis des Künstlers aufgeführt (No.702 - Riediger)
Ich werde hier in den nächsten Wochen weitere Werke von Paul Wunderlich und anderen Künstlern (u.a. Christian Mischke , Karl Korab, Ida Kerkovius, Fernand Léger, Arik Brauer und Václav Macac) aus dem Nachlass meiner Eltern versteigern.
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Zum Künstler:
Paul Wunderlich (* 10. März 1927 in Eberswalde; alt 6. Juni 2010 in Saint-Pierre-de-Vassols, Provence) war ein deutscher Maler, Zeichner, Bildhauer und Grafiker. Er gestaltete in seinen neosurrealistischen Bildern und Skulpturen überwiegend erotische und mythologische Themen.
1947 wurde er Student an der Kunsthochschule in Hamburg, wo er sich in der Klasse Freie Graphik bei Willi Titze einschrieb. Seine Mitschüler waren unter anderem Horst Janssen und Reinhard Drenkhahn. Nach einer Unterbrechung nahm er das Studium 1950 wieder auf, das er 1951 bei Willem Grimm abschloss.
Anschließend wirkte er als Lehrbeauftragter an der Hochschule für bildende Künste Hamburg für die Techniken der Lithografie und Radierung. Ebenfalls 1951 druckte er für Emil Nolde („Der König und seine Mannen“, Radierung) und 1952 für Oskar Kokoschka die Grafik-Suite „Ann Eliza Reed“ mit elf Lithografien.
Nach einer frühen, im Wesentlichen realistischen Schaffensphase entwickelt er ab etwa 1959 den für ihn charakteristischen Stil. Seine frühen Werke zeigen zerstückelte, disproportionierte Körper vor leerem Hintergrund.
1963 kehrte er nach Hamburg zurück und wurde (bis 1968) – als Nachfolger von Georg Gresko – Professor an der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HfbK) und begann 1969 unter dem Einfluss von Salvador Dalí mit der Erstellung von Skulpturen und Plastiken aus Bronze.
Wunderlich lebte und arbeitete in Hamburg und Saint-Pierre-de-Vassols (Provence), wo er nach kurzer schwerer Krankheit 2010 verstarb.
- Quelle: Wikipedia

