米米与纳玛罗多之灵 - 艺术家:Bluey Ilkirr Gunjiji - 原住民 - 澳大利亚 (没有保留价)





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来自澳大利亚的原住民树皮画,作者Bluey Ilkirr Gunjiji,作品名Mimi and Namarodo Spirit,尺寸78 cm × 27 cm,重量约950 g,二十世纪中期,状况良好,未配支架,来源Privatsammlung。
卖家的描述
Original Bark-Painting des Aboriginal Künstlers Bluey Ilkirr Gunjiji (*1925 - ?). Das Werk trägt den Namen "Mimi Spirits and Namarodo Spirits" (übernatürliche Wesen aus der Mythologie und der Felskunst der Aborigines). Ilkirr ist ein traditioneller Aboriginal-Künstler und stammt aus der Aborigine-Gemeinde Gunbalanya/Oenpelli im Westen von Arnhemland im Northern TerritoryAustraliens, an der Ostgrenze des zum Weltnaturerbe gehörenden Kakadu-Nationalparks.
Der Künstler ist bekannt für traditionelle Aborigines-Gemälde auf Rinden, gemalt mit Erdpigmenten, oft thematisch angelehnt an tiefsitzende Traumzeit-Geschichten und Jagdszenen.
Die Malerei der australischen Aborigines zeigt die enge Verbindung aus Vergangenheit und Zukunft. In den Themen ihrer Bilder beziehen sich die Künstler auf ihre jeweiligen Dreamings, den Erzählungen aus der Schöpfungszeit, sogenannten Traumzeit-Legenden. In diesen Traumzeiten erzählen sie Geschichten, aus der Zeit ihrer Ahnen, wie diese das Land gestaltet haben, bin hinein in die Zukunft...
Das angebotene original Aboriginal Bild ist auf Borke gemalt (bark painting). Bei dem Gemälde handelt es sich um ein originalgetreues Einzelstück, das mit traditionellen Farben wie Kaolin (weiß), Ocker und natürlichen Pigmenten gemalt wurde und nicht wie bei moderner Aboriginal Art mit Acrylfarben!
Neben Felsmalereien spielen diese "bark paintings", auf Borke gemalte Darstellungen, eine große Rolle in der Welt der Aboriginals. Dazu wird die Borke von Eukalyptusbäumen während der Regenzeit vom Baum abgeschält, anschließend geglättet, stabilisiert und getrocknet, bis der Malgrund einsatzbereit ist. Da in der Kultur der Aborigials Schriftsprache nicht existierte, gehören diese "bark paintings" neben den Gesängen, zu einer wichtigen Tradition, Wissen von Generation zu Generation weiterzugeben.
Ilkirr hat auf dem Bild einen männlichen und einen weiblichen "Mimi Geist" dargestellt, die sich an einem Lagerfeuer niedergelassen haben. Neben ihnen befinden sich zum Schutz gegen böse Geister (Namarodos) gegabelte Stöcke sowie ein Lagerfeuer. Außerdem sind u.a. abgebildet ein Dillybag (eine traditionelle Tasche aus Pflanzenfasern), ein Woomerag (traditioneller Wurfstock der Aborigines, auch bekannt als Bumerang), zwei Speere sowie einen Grabstock.
Mimis
Über Mimis existieren mehrere Legenden. Eine besagt, dass sie in der australischen Traumzeit in Arnhemland lebten. Der Überlieferung nach waren Mimis feenhafte Wesen und so extrem dünn, dass sie aussahen wie Stöcke. Bei starkem Wind drohten sie zu zerbrechen. Um das zu vermeiden, verbrachten sie die meiste Zeit ihres Lebens verborgen in Felsspalten. Nachts jedoch gingen sie auf Jagd, liebten sich und hielten ihre Zeremonien ab. Erst mit Sonnenaufgang zogen sie sich in ihre Behausungen in den Felsspalten zurück.
Es wird berichtet, dass sie den Ureinwohnern beigebracht haben sollen, wie man jagt und Feuer nutzt.
Namarodo
Im Westen von Arnhemland leben nach der Mythologie der Ureinwohner Vampirähnliche Dämonen namens Namarodos. In der Mythologie sind es durch den nächtlichen Himmel fliegende furchterregende Skelette mit langen, messerscharfen Fingern. Sie stürzen sich auf schlafende Opfer und saugen ihr Blut um diese zu einem der ihren zu machen. Namarodos werden auch mit Zauberei und Sternschnuppen in Verbindung gebracht.
Auf der Rückseite des Bildes steht u.a. eine kurze Zusammenfassung der Mythologie, von dem das Bild handelt sowie Angaben zu dem Künstler.
Das Bild ist ein bewegendes Zeugnis einer untergehenden, Jahrtausende alten Kultur der australischen Ureinwohner.
Dieses "bark painting" stammt aus dem Nachlass eines verstorbenen Familienmitgliedes (Jahrgang 1928). Dieser war nicht nur beruflich weltweit unterwegs, sondern auch begeisterter "Hobbyethnologe und Weltreisender".
Maße des Bildes: ca. 78 cm x 27 cm.
Gewicht: ca. 950 Gramm.
Original Bark-Painting des Aboriginal Künstlers Bluey Ilkirr Gunjiji (*1925 - ?). Das Werk trägt den Namen "Mimi Spirits and Namarodo Spirits" (übernatürliche Wesen aus der Mythologie und der Felskunst der Aborigines). Ilkirr ist ein traditioneller Aboriginal-Künstler und stammt aus der Aborigine-Gemeinde Gunbalanya/Oenpelli im Westen von Arnhemland im Northern TerritoryAustraliens, an der Ostgrenze des zum Weltnaturerbe gehörenden Kakadu-Nationalparks.
Der Künstler ist bekannt für traditionelle Aborigines-Gemälde auf Rinden, gemalt mit Erdpigmenten, oft thematisch angelehnt an tiefsitzende Traumzeit-Geschichten und Jagdszenen.
Die Malerei der australischen Aborigines zeigt die enge Verbindung aus Vergangenheit und Zukunft. In den Themen ihrer Bilder beziehen sich die Künstler auf ihre jeweiligen Dreamings, den Erzählungen aus der Schöpfungszeit, sogenannten Traumzeit-Legenden. In diesen Traumzeiten erzählen sie Geschichten, aus der Zeit ihrer Ahnen, wie diese das Land gestaltet haben, bin hinein in die Zukunft...
Das angebotene original Aboriginal Bild ist auf Borke gemalt (bark painting). Bei dem Gemälde handelt es sich um ein originalgetreues Einzelstück, das mit traditionellen Farben wie Kaolin (weiß), Ocker und natürlichen Pigmenten gemalt wurde und nicht wie bei moderner Aboriginal Art mit Acrylfarben!
Neben Felsmalereien spielen diese "bark paintings", auf Borke gemalte Darstellungen, eine große Rolle in der Welt der Aboriginals. Dazu wird die Borke von Eukalyptusbäumen während der Regenzeit vom Baum abgeschält, anschließend geglättet, stabilisiert und getrocknet, bis der Malgrund einsatzbereit ist. Da in der Kultur der Aborigials Schriftsprache nicht existierte, gehören diese "bark paintings" neben den Gesängen, zu einer wichtigen Tradition, Wissen von Generation zu Generation weiterzugeben.
Ilkirr hat auf dem Bild einen männlichen und einen weiblichen "Mimi Geist" dargestellt, die sich an einem Lagerfeuer niedergelassen haben. Neben ihnen befinden sich zum Schutz gegen böse Geister (Namarodos) gegabelte Stöcke sowie ein Lagerfeuer. Außerdem sind u.a. abgebildet ein Dillybag (eine traditionelle Tasche aus Pflanzenfasern), ein Woomerag (traditioneller Wurfstock der Aborigines, auch bekannt als Bumerang), zwei Speere sowie einen Grabstock.
Mimis
Über Mimis existieren mehrere Legenden. Eine besagt, dass sie in der australischen Traumzeit in Arnhemland lebten. Der Überlieferung nach waren Mimis feenhafte Wesen und so extrem dünn, dass sie aussahen wie Stöcke. Bei starkem Wind drohten sie zu zerbrechen. Um das zu vermeiden, verbrachten sie die meiste Zeit ihres Lebens verborgen in Felsspalten. Nachts jedoch gingen sie auf Jagd, liebten sich und hielten ihre Zeremonien ab. Erst mit Sonnenaufgang zogen sie sich in ihre Behausungen in den Felsspalten zurück.
Es wird berichtet, dass sie den Ureinwohnern beigebracht haben sollen, wie man jagt und Feuer nutzt.
Namarodo
Im Westen von Arnhemland leben nach der Mythologie der Ureinwohner Vampirähnliche Dämonen namens Namarodos. In der Mythologie sind es durch den nächtlichen Himmel fliegende furchterregende Skelette mit langen, messerscharfen Fingern. Sie stürzen sich auf schlafende Opfer und saugen ihr Blut um diese zu einem der ihren zu machen. Namarodos werden auch mit Zauberei und Sternschnuppen in Verbindung gebracht.
Auf der Rückseite des Bildes steht u.a. eine kurze Zusammenfassung der Mythologie, von dem das Bild handelt sowie Angaben zu dem Künstler.
Das Bild ist ein bewegendes Zeugnis einer untergehenden, Jahrtausende alten Kultur der australischen Ureinwohner.
Dieses "bark painting" stammt aus dem Nachlass eines verstorbenen Familienmitgliedes (Jahrgang 1928). Dieser war nicht nur beruflich weltweit unterwegs, sondern auch begeisterter "Hobbyethnologe und Weltreisender".
Maße des Bildes: ca. 78 cm x 27 cm.
Gewicht: ca. 950 Gramm.

