Revell u.a. - 模型军用车辆 - Stummel





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卖家的描述
"Ostfrontdarstellung" mit Jagdpanzer "Stummel" (ca. 18x10x8 cm) und 4 Einzelfiguren und anderen Kleinteilen aus WWII - verbunden. (siehe Bilder)
Insgesamt sind 12 Einzelteile vorhanden
1 x Panzer mit Ersatzplatten und 11 x weitere
Ausführung A Stummel
Das Sturmgeschütz III (Sd.Kfz. 142 / Sd.Kfz. 142/1 auch StuG III) war das meistgebaute Vollkettenpanzerfahrzeug der deutschen Wehrmacht. Es wurde vor Beginn des Zweiten Weltkriegs als stark gepanzertes Unterstützungsfahrzeug für die Infanterie im Rahmen einer Zusammenarbeit von Daimler-Benz und der Krupp AG entwickelt.
Die ursprüngliche Aufgabenstellung des Fahrzeuges veränderte sich im Verlauf des Krieges vom vorherigen Einsatz als Sturmartillerie hin zu einer Verwendung in der Panzerabwehr.
Das Heereswaffenamt bestellte bei Daimler-Benz eine erste Serie von 30 Sturmgeschützen, welche auf dem Fahrwerk 5./ZW (ZW 38) aufbauten. Im Mai 1939 gab es eine größere Diskussion, da die neuen Schaltgetriebe noch nicht zu Ende entwickelt waren und das HWA, beziehungsweise WaPrüf 6 vertreten durch Dipl.-Ing. Ernst Kniepkamp, schlug einen versuchsweisen Einbau vor, was jedoch keine Beschleunigung der Fertigung bewirken sollte, da man noch auf Stoßdämpfer der Firma Boge wartete, die erst für Juli avisiert waren. Eine Notiz vom 13. Oktober 1939 vermerkt bereits eine künftige Weiterentwicklung (7,5-cm-Kanone-L/41) der Bewaffnung. Zwischen Januar und Mai 1940 wurden die 30 Fahrzeuge ausgeliefert. Typisch für die erste Serie war die schmale 360-mm-Gleiskette mit den entsprechenden Antriebs- und Laufrollen, die ungepanzerten Stoßdämpfer und rechteckige Kisten hinten auf den Kettenschutzblechen. Eingebaut wurde der V12-Ottomotor Maybach HL 120 TR und ein Variorex-Getriebe von Maybach.
Sehr schöne Sammlung von detailgetreuen Figuren.
Ein Muss für jeden Sammler.
Hinweis : Kosten zur Paketversendung beinhaltet Verpackung-, Versand-, Porto-, Sendungsverfolgungsgebühren und eine Versicherung bis zu 500€.
Figuren sind zerbrechlich. Durch Versand ist Beschädigung möglich.
"Ostfrontdarstellung" mit Jagdpanzer "Stummel" (ca. 18x10x8 cm) und 4 Einzelfiguren und anderen Kleinteilen aus WWII - verbunden. (siehe Bilder)
Insgesamt sind 12 Einzelteile vorhanden
1 x Panzer mit Ersatzplatten und 11 x weitere
Ausführung A Stummel
Das Sturmgeschütz III (Sd.Kfz. 142 / Sd.Kfz. 142/1 auch StuG III) war das meistgebaute Vollkettenpanzerfahrzeug der deutschen Wehrmacht. Es wurde vor Beginn des Zweiten Weltkriegs als stark gepanzertes Unterstützungsfahrzeug für die Infanterie im Rahmen einer Zusammenarbeit von Daimler-Benz und der Krupp AG entwickelt.
Die ursprüngliche Aufgabenstellung des Fahrzeuges veränderte sich im Verlauf des Krieges vom vorherigen Einsatz als Sturmartillerie hin zu einer Verwendung in der Panzerabwehr.
Das Heereswaffenamt bestellte bei Daimler-Benz eine erste Serie von 30 Sturmgeschützen, welche auf dem Fahrwerk 5./ZW (ZW 38) aufbauten. Im Mai 1939 gab es eine größere Diskussion, da die neuen Schaltgetriebe noch nicht zu Ende entwickelt waren und das HWA, beziehungsweise WaPrüf 6 vertreten durch Dipl.-Ing. Ernst Kniepkamp, schlug einen versuchsweisen Einbau vor, was jedoch keine Beschleunigung der Fertigung bewirken sollte, da man noch auf Stoßdämpfer der Firma Boge wartete, die erst für Juli avisiert waren. Eine Notiz vom 13. Oktober 1939 vermerkt bereits eine künftige Weiterentwicklung (7,5-cm-Kanone-L/41) der Bewaffnung. Zwischen Januar und Mai 1940 wurden die 30 Fahrzeuge ausgeliefert. Typisch für die erste Serie war die schmale 360-mm-Gleiskette mit den entsprechenden Antriebs- und Laufrollen, die ungepanzerten Stoßdämpfer und rechteckige Kisten hinten auf den Kettenschutzblechen. Eingebaut wurde der V12-Ottomotor Maybach HL 120 TR und ein Variorex-Getriebe von Maybach.
Sehr schöne Sammlung von detailgetreuen Figuren.
Ein Muss für jeden Sammler.
Hinweis : Kosten zur Paketversendung beinhaltet Verpackung-, Versand-, Porto-, Sendungsverfolgungsgebühren und eine Versicherung bis zu 500€.
Figuren sind zerbrechlich. Durch Versand ist Beschädigung möglich.

