Marc Chagall (1887-1985) - Le Philosophe Vindicatif





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Le Philosophe Vindicatif 是一幅法国出产的原创石版画,超现实主义风格,描绘裸体人物,尺寸为 40 × 30 cm,板面签名,状况完美,原版发行,由 Galeria 出售。
卖家的描述
Velinpapier des Papeteries du Marais; 35 x 25 cm im Licht eines Passepartouts von 50 x 40 cm
Verleger: Verve (Tériade): hergestellt im Atelier Draeger Freres.
Spezialausgabe des französischen Kunstmagazins „Verve“ aus dem Jahr 1950, betitelt „Contes de Boccace“ (Erzählungen von Boccaccio), stellt ein äußerst kostbares Beispiel für die meisterhafte Synthese moderner Kunst und klassischer Literatur dar, zu der Marc Chagall beigetragen hat.
Die Ausgabe Vol VI enthielt Chagalls eigenhändige Interpretation ausgewählter Abschnitte des berühmten „Decamerone“ von Giovanni Boccaccio. Chagall schuf zu diesem Zweck 26 ganzseitige Schwarz-Weiß-Lithografien.
Diese Lithografien entstanden in der Technik des Lavis (Lawing), was bedeutet, dass der Künstler Tinte mit Wasser verdünnte und mit dem Pinsel auftrug, um weiche Grauabstufungen und dynamische Licht-Schatten zu erzielen. Diese von Hand gefertigten Zeichnungen wurden anschließend mithilfe einer fortgeschrittenen Methode der Heliogravure gedruckt.
Atelier Draeger Frères war, als einziges, meisterhaft in der Lage, die Technik der Heliogravure zu beherrschen, die nötig war, um subtile Tonabstufungen sowie originale Tusche-Lavierungen Chagalls getreu wiederzugeben.
Chagalls moderne, traumähnliche Vision wurde mit den historischen, farbigen Miniaturillustrationen aus dem XV‑Jahrhundert illuminierten Manuskript des „Decamerone“ kontrastiert. Die Illustrationen wurden teilweise in der Chromolithografie gefertigt.
Verve war eine sammelorientierte Zeitschrift, bekannt für hochwertige Original-Lithografien und Heliogravuren bekannter Künstler (Picasso, Matisse, Chagall, Leger, Miró); ihre Auflagen waren limitiert und klein, was zu Exklusivität und hohen Sammlerwerten beitrug. Diese Ausgabe gilt als eines der wichtigsten und schönsten Projekte im postkriegischen grafischen Schaffen des Künstlers und bildet einen fesselnden Dialog zwischen Epochen und Stilen.
Die in den Visualisierungen sichtbaren Einbände dienen nur der Ansicht und stellen kein Verkaufsangebot dar.
Velinpapier des Papeteries du Marais; 35 x 25 cm im Licht eines Passepartouts von 50 x 40 cm
Verleger: Verve (Tériade): hergestellt im Atelier Draeger Freres.
Spezialausgabe des französischen Kunstmagazins „Verve“ aus dem Jahr 1950, betitelt „Contes de Boccace“ (Erzählungen von Boccaccio), stellt ein äußerst kostbares Beispiel für die meisterhafte Synthese moderner Kunst und klassischer Literatur dar, zu der Marc Chagall beigetragen hat.
Die Ausgabe Vol VI enthielt Chagalls eigenhändige Interpretation ausgewählter Abschnitte des berühmten „Decamerone“ von Giovanni Boccaccio. Chagall schuf zu diesem Zweck 26 ganzseitige Schwarz-Weiß-Lithografien.
Diese Lithografien entstanden in der Technik des Lavis (Lawing), was bedeutet, dass der Künstler Tinte mit Wasser verdünnte und mit dem Pinsel auftrug, um weiche Grauabstufungen und dynamische Licht-Schatten zu erzielen. Diese von Hand gefertigten Zeichnungen wurden anschließend mithilfe einer fortgeschrittenen Methode der Heliogravure gedruckt.
Atelier Draeger Frères war, als einziges, meisterhaft in der Lage, die Technik der Heliogravure zu beherrschen, die nötig war, um subtile Tonabstufungen sowie originale Tusche-Lavierungen Chagalls getreu wiederzugeben.
Chagalls moderne, traumähnliche Vision wurde mit den historischen, farbigen Miniaturillustrationen aus dem XV‑Jahrhundert illuminierten Manuskript des „Decamerone“ kontrastiert. Die Illustrationen wurden teilweise in der Chromolithografie gefertigt.
Verve war eine sammelorientierte Zeitschrift, bekannt für hochwertige Original-Lithografien und Heliogravuren bekannter Künstler (Picasso, Matisse, Chagall, Leger, Miró); ihre Auflagen waren limitiert und klein, was zu Exklusivität und hohen Sammlerwerten beitrug. Diese Ausgabe gilt als eines der wichtigsten und schönsten Projekte im postkriegischen grafischen Schaffen des Künstlers und bildet einen fesselnden Dialog zwischen Epochen und Stilen.
Die in den Visualisierungen sichtbaren Einbände dienen nur der Ansicht und stellen kein Verkaufsangebot dar.

