Antonio de Andrés-Gáyon (1961-2012) - Beine





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安东尼奥·德·安德烈斯-加翁,Beine,2009,混合媒介(丙烯酸涂层在硬质板上),78 × 40 cm,原作版,未签名。
卖家的描述
Antonio de Andrés-Gáyon (1961-2012),Beine,2009。
丙烯在硬质纤维板上,78 x 40 cm。背面带墙壁支架并编号。
来源:来自艺术家遗留物,柏林。
Zustand: Guter, altersgemäßer Zustand. Abb. sind Teil der Zustandsbeschreibung.
Zur Ausstellung der Malereien "Beine" war 2009 folgender Text vom Künstler entstanden:
Antonio de Andrés-Gayón; München, den 26. Mai 2009
Diese Ausstellung ist ein Bruchstück. Es hat nicht die Absicht, eine Gesamtheit meines Schaffens zu fassen, wie auch das Thema „Beine Frauen“ nicht die gesamte Frau darstellt. Hier will ich mit Sicherheit nicht sagen, die Frau besteht nur aus Beinen.
Geklärt, dass ein Teil nicht das Ganze ist, kann aber das Ganze zitieren, komme ich zu der Beschreibung des Werkes: Weil ewig das Weib lockt, weil Beine Frauen zu zeichnen, weil Beine Frauen zu malen sehr schwierig ist. Das sind die Gründe, warum ich Frauenbeine Ihnen vorstelle.
Ohne jedwede Hilfe (Dias, Beamer usw.) zeichne ich nach Modell. Eine Frau steht vor mir in dieser Haltung. Nach der Skizze mit Bleistift male ich mit Pinseln die Ölfarben direkt auf Brett. Es sind folgende Schwierigkeiten zu meistern:
Die Frau muss glaubhaft stehen, auf ihre Füße sich tragen, nicht irgendwo schweben. Im leeren Raum des Bildes trägt sie ihr Gewicht mit ihren Beinen, das muss geklärt sein.
Die Proportion der Glieder, die Länge zu der Breite von Oberschenkeln, Schienbein und Füßen, die Zehen. Ewige Variationen über ein gleichbleibendes Thema. Je nach Mensch, Licht und Haltung ist immer alles neu und anders.
Welche Farbe hat die Haut? Ob es im Schatten, im Licht, Reflexionen, Spannung … von Grün, Schwarz, Blau, Gelb, Rot. Immer ist der gesamte Regenbogen im Bild, nur wo und wie viel des Farbtons?
Ihnen will ich, den Betrachter, fragen: Leben meine Beine? Letztendlich muss der Gast nicht ein Koch sein, ums Mahl zu genießen. Dennoch steigert es enorm den Genuss: die Bildung.
Biografie
Antonio de Andrés-Gayón (1961–2012) war ein spanischer Bildhauer und Maler, der in Madrid geboren wurde und ab 1985 an der Akademie der Bildenden Künste in München studierte. Bereits ab dem dritten Semester war er Meisterschüler von Olaf Metzel. Nach Ateliers in München, Köln und Hamburg lebte und arbeitete er seit 2000 in Berlin.
Im Mittelpunkt seines künstlerischen Schaffens stand die menschliche Figur. Ob Zeichnung, Malerei oder Skulptur – Antonio de Andrés-Gayón untersuchte die Ausdruckskraft des Körpers mit außergewöhnlicher Präzision und handwerklicher Konsequenz. Seine Werke beschäftigen sich mit Proportion, Bewegung und der Beziehung zwischen Mensch und Raum. Der Künstler formulierte seinen künstlerischen Anspruch selbst mit den Worten: „Mein Konzept ist Qualität.“
Seine figurativen Arbeiten verbinden klassische Bildhauerei und akademische Zeichenkunst mit einer zeitgenössischen Bildsprache. Besonders seine Darstellungen des menschlichen Körpers zeichnen sich durch eine intensive Auseinandersetzung mit Form, Anatomie und Ausdruck aus. Heute sind Werke von Antonio de Andrés-Gayón auf dem internationalen Kunstmarkt vertreten und werden regelmäßig über Galerien und Auktionen gehandelt.
Antonio de Andrés-Gáyon (1961-2012),Beine,2009。
丙烯在硬质纤维板上,78 x 40 cm。背面带墙壁支架并编号。
来源:来自艺术家遗留物,柏林。
Zustand: Guter, altersgemäßer Zustand. Abb. sind Teil der Zustandsbeschreibung.
Zur Ausstellung der Malereien "Beine" war 2009 folgender Text vom Künstler entstanden:
Antonio de Andrés-Gayón; München, den 26. Mai 2009
Diese Ausstellung ist ein Bruchstück. Es hat nicht die Absicht, eine Gesamtheit meines Schaffens zu fassen, wie auch das Thema „Beine Frauen“ nicht die gesamte Frau darstellt. Hier will ich mit Sicherheit nicht sagen, die Frau besteht nur aus Beinen.
Geklärt, dass ein Teil nicht das Ganze ist, kann aber das Ganze zitieren, komme ich zu der Beschreibung des Werkes: Weil ewig das Weib lockt, weil Beine Frauen zu zeichnen, weil Beine Frauen zu malen sehr schwierig ist. Das sind die Gründe, warum ich Frauenbeine Ihnen vorstelle.
Ohne jedwede Hilfe (Dias, Beamer usw.) zeichne ich nach Modell. Eine Frau steht vor mir in dieser Haltung. Nach der Skizze mit Bleistift male ich mit Pinseln die Ölfarben direkt auf Brett. Es sind folgende Schwierigkeiten zu meistern:
Die Frau muss glaubhaft stehen, auf ihre Füße sich tragen, nicht irgendwo schweben. Im leeren Raum des Bildes trägt sie ihr Gewicht mit ihren Beinen, das muss geklärt sein.
Die Proportion der Glieder, die Länge zu der Breite von Oberschenkeln, Schienbein und Füßen, die Zehen. Ewige Variationen über ein gleichbleibendes Thema. Je nach Mensch, Licht und Haltung ist immer alles neu und anders.
Welche Farbe hat die Haut? Ob es im Schatten, im Licht, Reflexionen, Spannung … von Grün, Schwarz, Blau, Gelb, Rot. Immer ist der gesamte Regenbogen im Bild, nur wo und wie viel des Farbtons?
Ihnen will ich, den Betrachter, fragen: Leben meine Beine? Letztendlich muss der Gast nicht ein Koch sein, ums Mahl zu genießen. Dennoch steigert es enorm den Genuss: die Bildung.
Biografie
Antonio de Andrés-Gayón (1961–2012) war ein spanischer Bildhauer und Maler, der in Madrid geboren wurde und ab 1985 an der Akademie der Bildenden Künste in München studierte. Bereits ab dem dritten Semester war er Meisterschüler von Olaf Metzel. Nach Ateliers in München, Köln und Hamburg lebte und arbeitete er seit 2000 in Berlin.
Im Mittelpunkt seines künstlerischen Schaffens stand die menschliche Figur. Ob Zeichnung, Malerei oder Skulptur – Antonio de Andrés-Gayón untersuchte die Ausdruckskraft des Körpers mit außergewöhnlicher Präzision und handwerklicher Konsequenz. Seine Werke beschäftigen sich mit Proportion, Bewegung und der Beziehung zwischen Mensch und Raum. Der Künstler formulierte seinen künstlerischen Anspruch selbst mit den Worten: „Mein Konzept ist Qualität.“
Seine figurativen Arbeiten verbinden klassische Bildhauerei und akademische Zeichenkunst mit einer zeitgenössischen Bildsprache. Besonders seine Darstellungen des menschlichen Körpers zeichnen sich durch eine intensive Auseinandersetzung mit Form, Anatomie und Ausdruck aus. Heute sind Werke von Antonio de Andrés-Gayón auf dem internationalen Kunstmarkt vertreten und werden regelmäßig über Galerien und Auktionen gehandelt.

