Sebastian Bieniek - Schutzengel (Faceination No. 9)





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Sebastian Bieniek 的 2014 年油画《Schutzengel (Faceination No. 9)》为原作版,棕色调肖像,尺寸 46.5 x 38 cm,手工签名,德国制作,现代风格,直接由艺术家出售,状态良好,附买家姓名认证的真迹证书。
卖家的描述
Beim Kauf erhalten Sie ein Echtheitszertifikat, ausgestellt auf Ihren Namen
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DAS KUNSTWERK:
Zum Verkauf steht ein von dem Künstler 2014 übermaltes Portrait-Gemälde, welches Teil seiner "Facination-Serie" ist, die ausschließlich aus übermalten Gemälden und übermalten Fotos besteht.
Das ursprüngliche Gemälde stammt aus dem Jahr 1924. Somit ist die Leinwand 102 Jahre alt und weist die typischen Alterserscheinungen dieses Alters auf. Das gehört für den Künstler zum Werk dazu, denn ein Teil des Konzepts ist, eine Brücke zwischen "Jetzt und Damals" zu schlagen. Die Farbschichten sind somit teils alt, teils neu.
Größe: 46,5 x 36 cm.
Vorne und hinten handsigniert. Unten betitelt und gestempelt.
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ZUR SERIE:
Die Serie „Facination“ des in Berlin lebenden Künstlers Sebastian Bieniek spielt auf Vorstellungen von Schutzengeln und Schicksal im Zusammenhang mit dem tragisch Los der Menschen und will ein Fenster zwischen zwei Welten wie "hier und dort" oder "jetzt und damals" schaffen und eine Einheit in Form einer Person daraus zu bauen.
Das „Selbst“ existiert somit für den Künstler auf zwei Ebenen: einer realistischen und einer Metaebene, die mit Vorstellungen von Schutzengeln und Schicksal – und im weiteren Sinne mit der Welt an sich – verknüpft ist.
Das Werk greift damit das uralte, universelle Konzept einer in zwei Teile geteilten Welt auf – etwa in der Unterscheidung zwischen „Ahnen und Lebenden“, „Menschen und Göttern“ oder auch „Software und Hardware“, was letztlich nichts anderes ist als eine Trennung in „Idee und Körper“ bzw. „Befehl und Tat“.
Bieniek sucht in seinem Werk nach einer sichtbaren Gestalt für beides – und damit für das Ganze.
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DER KÜNSTLER:
Der Künstler Sebastian Bieniek ist 1975 in Polen geboren. Er studierte Kunst an der HbK Braunschweig und an der UdK Berlin bei Marina Abramovic, John M. Armleder und Katharina Sieverding, und gehörte von 1998–2000 zu den Mitgliedern des damals als das "künstlerische Zentrum der Stadt" bekannten "Kunsthaus Tacheles" in Berlin, wo er ein Atelier mit der Künstlerin Chiharu Shiota teilte.
In dieser Zeit wurde Bieniek für seine drastischen Aktionen und Konzeptkunst bekannt. Später studierte er Filmregie und drehte Filme. Ab 2008 malte er wieder, und spätestens 2013 wurde er durch seine Gemälde und Fotos mit ambivalenten Aussagen weltbekannt.
Seine Arbeiten haben sich ab 2013 mehrmals weltweit viral verbreitet, wurden im Fernsehen und in den größten und wichtigsten Magazinen der Welt gezeigt und publiziert und erreichten nicht nur eine weite Verbreitung und Bekanntheitsgrad, sondern auch die Musik- und sogar die Modeszene.
So hatte z. B. der amerikanische Musiker Pharrell Williams 2014 in seinem Hit-Video "Marylin Monroe" mehrmals eine Arbeit von Bieniek gezeigt, und selbst die Sängerin Madonna kontaktierte Bieniek im Jahr 2016 (Artikel in Vogue Spain) und bat ihn, das Cover für ihr "X-Album" zu entwerfen. 2015 ließ schließlich der französische Designer Simon Porte Jacquemus auf der Paris Fashion Week seine Models mit einem von Bieniek persönlich bemalten Gesicht auf der Modenschau laufen und gewann so den renommierten LVMH Special Jury Prize. 2015 wurde Sebastian Bieniek vom "The Culture Trip Magazine" als einer der "Top 5 Influential Contemporary Berlin-Based Artists" ausgezeichnet.
Nach 2019 schuf Bieniek vor allem sozial-medien- und staatskritische konzeptuelle Werke, die oft in eine humorvolle und ironische Idee eingebettet waren. Auf diese Weise blieb er seiner schon immer subversiven Devise und Definition der Kunst treu und ließ sich nie vereinnahmen oder benutzen.
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DAS KUNSTWERK:
Zum Verkauf steht ein von dem Künstler 2014 übermaltes Portrait-Gemälde, welches Teil seiner "Facination-Serie" ist, die ausschließlich aus übermalten Gemälden und übermalten Fotos besteht.
Das ursprüngliche Gemälde stammt aus dem Jahr 1924. Somit ist die Leinwand 102 Jahre alt und weist die typischen Alterserscheinungen dieses Alters auf. Das gehört für den Künstler zum Werk dazu, denn ein Teil des Konzepts ist, eine Brücke zwischen "Jetzt und Damals" zu schlagen. Die Farbschichten sind somit teils alt, teils neu.
Größe: 46,5 x 36 cm.
Vorne und hinten handsigniert. Unten betitelt und gestempelt.
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ZUR SERIE:
Die Serie „Facination“ des in Berlin lebenden Künstlers Sebastian Bieniek spielt auf Vorstellungen von Schutzengeln und Schicksal im Zusammenhang mit dem tragisch Los der Menschen und will ein Fenster zwischen zwei Welten wie "hier und dort" oder "jetzt und damals" schaffen und eine Einheit in Form einer Person daraus zu bauen.
Das „Selbst“ existiert somit für den Künstler auf zwei Ebenen: einer realistischen und einer Metaebene, die mit Vorstellungen von Schutzengeln und Schicksal – und im weiteren Sinne mit der Welt an sich – verknüpft ist.
Das Werk greift damit das uralte, universelle Konzept einer in zwei Teile geteilten Welt auf – etwa in der Unterscheidung zwischen „Ahnen und Lebenden“, „Menschen und Göttern“ oder auch „Software und Hardware“, was letztlich nichts anderes ist als eine Trennung in „Idee und Körper“ bzw. „Befehl und Tat“.
Bieniek sucht in seinem Werk nach einer sichtbaren Gestalt für beides – und damit für das Ganze.
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DER KÜNSTLER:
Der Künstler Sebastian Bieniek ist 1975 in Polen geboren. Er studierte Kunst an der HbK Braunschweig und an der UdK Berlin bei Marina Abramovic, John M. Armleder und Katharina Sieverding, und gehörte von 1998–2000 zu den Mitgliedern des damals als das "künstlerische Zentrum der Stadt" bekannten "Kunsthaus Tacheles" in Berlin, wo er ein Atelier mit der Künstlerin Chiharu Shiota teilte.
In dieser Zeit wurde Bieniek für seine drastischen Aktionen und Konzeptkunst bekannt. Später studierte er Filmregie und drehte Filme. Ab 2008 malte er wieder, und spätestens 2013 wurde er durch seine Gemälde und Fotos mit ambivalenten Aussagen weltbekannt.
Seine Arbeiten haben sich ab 2013 mehrmals weltweit viral verbreitet, wurden im Fernsehen und in den größten und wichtigsten Magazinen der Welt gezeigt und publiziert und erreichten nicht nur eine weite Verbreitung und Bekanntheitsgrad, sondern auch die Musik- und sogar die Modeszene.
So hatte z. B. der amerikanische Musiker Pharrell Williams 2014 in seinem Hit-Video "Marylin Monroe" mehrmals eine Arbeit von Bieniek gezeigt, und selbst die Sängerin Madonna kontaktierte Bieniek im Jahr 2016 (Artikel in Vogue Spain) und bat ihn, das Cover für ihr "X-Album" zu entwerfen. 2015 ließ schließlich der französische Designer Simon Porte Jacquemus auf der Paris Fashion Week seine Models mit einem von Bieniek persönlich bemalten Gesicht auf der Modenschau laufen und gewann so den renommierten LVMH Special Jury Prize. 2015 wurde Sebastian Bieniek vom "The Culture Trip Magazine" als einer der "Top 5 Influential Contemporary Berlin-Based Artists" ausgezeichnet.
Nach 2019 schuf Bieniek vor allem sozial-medien- und staatskritische konzeptuelle Werke, die oft in eine humorvolle und ironische Idee eingebettet waren. Auf diese Weise blieb er seiner schon immer subversiven Devise und Definition der Kunst treu und ließ sich nie vereinnahmen oder benutzen.

