象鳥 - 化石蛋 - Aepyornis maximus - 32 cm - 23 cm

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Manuel Quiring
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賣家描述

montiertes Ei von Aepyornis maximus Nr. XVIII, Gewicht: 1716 g, Umfang quer (an der Mittelachse gemessen) : 73 cm, Umfang hoch (an der Mittelachse gemessen) : 86 cm, Höhe 32 cm, Breite / maximaler Durchmesser an der dicksten Stelle 23 cm

Die Vorompatras waren die einzigen Riesenlaufvögel welche noch durch Menschen beobachtet, bejagt und ausgerottet wurden. Der endemische, nur auf Madagaskar vorkommende “Elefantenvogel“ soll vom Pleistozän bis in das 17. Jhd. gelebt haben. Er hat bis zur Ausrottung sogar als Nahrungsgrundlage der Einheimischen und vorüberfahrender Schiffe gedient. Die Sagen der Madagassen (Ethnien der Mahafaly, Atandroy und Antanosy) berichten, dass vor "ewigen Zeiten" sogar die Siedlungen der Ureinwohner extra in der Nähe von Brutstellen des Laufvogels gelegt wurden, da es sich um excellente Nahrungsquellen gehandelt hat. Diese Stellen wurden auch nach dem Ausrotten der Vögel noch als heilig angesehen und als Geheimwissen behandelt. Bis heute sind noch Eier in Familienbesitz, werden als Erbstücken und kurioser Schatz behandelt, aber nur in absoluten Einzelfällen verkauft.

In der Wissenschaft, erstmalig 1870 vom französischen Forscher Granddidier beschrieben mit „Aepyornis maximus“ oder früher auch Aepyornis titan (der Größte von 4 Arten der Gattung Aepyornis), war ähnlich den heutigen afrikanischen Straussen. Ein Riesenlaufvogel, sein Maß über 3 m, mit einem Gewicht von ca. 500 kg. Die Eier sind größer als alle bislang gefundenen Dinosaurier-Eier. Da es die größten Eier der Welt waren, sind es biologisch auch die größten bekannten Zellen der Welt. Der Aepyornis war das Vorbild für den Vogel „Rock“ aus den Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht, die von den Abenteuern von Sindbad dem Seefahrer berichten. In arabischen Erzählungen wird oft der „Elefantenvogel“ erwähnt, der so stark gewesen sein soll, dass er einen Elefanten ergreifen, und mit ihm davonfliegen konnte. Die „Elefantenvögel“ lebten etwa zeitgleich mit den bekannten, erst im 19. Jahrhundert ausgestorbenen neuseeländischen Riesenlaufvögeln, den Moas. Wie die ausgestorbenen Moas, die heute lebende australischen Emus und südamerikanischen Nandus, so hatte der Elefantenvogel 3 Zehen. Der Aepyornis war nicht mit den neuseeländischen Moas verwandt. Der Inhalt von 8 bis 9 Litern, 6 mal mehr als das des afrikanischen Straußes, 150 mal mehr als das eines Hühnereis.

Unbehandelte, unzerbrochene Eier, ohne Ergänzungen, gehören zu den postfossilen Raritäten und sind äußerst selten. Diese Exemplare erzielten Preise von über 100.000,- €. Etwas häufiger finden die Ureinwohner Gelege von geschlüpften Küken. Die dazu gehörigen, zerbrochenen Eierschalen, werden auch als Schatzstücken aufbewahrt und manchmal wieder zusammen gesetzt. Das hier angebotene Ei wurde von einem erfahrenen Präparator in Madagaskar kunstvoll aus den original Schalen zweier Gelege zusammen gesetzt. Die unterschiedlichen Färbungen der Eierschalen sind ein Indikator dafür, das die Bruchstücken viele Jahrhunderte in verschiedenen Sedimentschichten lugerten und dort fossilisierten.

Die Montage erfolgt auf ein selbst gebautes Untergestell auf welches die Schalenstücken mittels Karbonatkleber und Naturzementmassen mehr oder minder geschickt geklebt werden. Das so entstandene Sammlerstück trägt die "Handschrift" jeden Präparators und zeigt die ursprüngliche Pracht des Naturschatzes. Je nach Qualität und Aufwand berechnet sich der Preis, welcher um vieles günstiger ist als der eines unpräparierten Ei´s. Auf jeden Fall ist es auch ein seltenes Unikat in jeder Sammlung und ein Zeuge fossiler Geschichte.

Dieses Ei stammt aus einer Familiensammlung der 70 er bis 90 er Jahre. Heute ist die Ausfuhr aus Madagaskar untersagt.
Die Lieferung erfolgt inklusive eines klappbaren Palisanderholzständers oder Plexiglasringes (Wunsch bitte angeben), mit eigenem Zertifikat und einer Fachbroschüre (deutsch) von Ernst Probst über alle Erkenntnisse zu den Elefantenvögeln. Dazu legen wir gratis eine Scherbe aus einer Fundstelle am Capricorn.
Gerne reiche ich Ihnen bei ernsthaftem Interesse alle verfügbaren Dokumente zu Provenienz des Objektes als Kopie ein. Lieferung und Besichtigung nach Absprache

ACHTUNG - IMPORTANT : Bitte bieten Sie nicht, wenn Sie das Objekt nach ausserhalb der EU versendet haben wollen. Der bürokratische und finanzielle Aufwand dafür ist mir zu hoch !!!

Quelle der Fotos: Von Monnier -Quelle, Von Monnier digimorph org, Wikimedia, Privatbesitz

賣家的故事

Mahafaly 因对马达加斯加的文化与历史充满热情而行事。与马达加斯加的特殊联系早在父母家就已建立,我父亲在那儿主持基础设施建设项目多年,并走访了具有原始文化形态的地区。他热衷收藏文物与雕塑,其中包括著名的 AloAlo 图腾以及日用品等。我本人在90年代参与了一个社会项目的建设,并精通当地语言(马达加斯加语)。二十多年前,我开始与该国以传统方式经营的制造工厂合作。Mahafaly 以公平贸易理念进口引人注目的回收与天然材料制品,如金属板模型、角质制品、Raphia 藤制品以及典型矿物等。
由Google翻譯翻譯

montiertes Ei von Aepyornis maximus Nr. XVIII, Gewicht: 1716 g, Umfang quer (an der Mittelachse gemessen) : 73 cm, Umfang hoch (an der Mittelachse gemessen) : 86 cm, Höhe 32 cm, Breite / maximaler Durchmesser an der dicksten Stelle 23 cm

Die Vorompatras waren die einzigen Riesenlaufvögel welche noch durch Menschen beobachtet, bejagt und ausgerottet wurden. Der endemische, nur auf Madagaskar vorkommende “Elefantenvogel“ soll vom Pleistozän bis in das 17. Jhd. gelebt haben. Er hat bis zur Ausrottung sogar als Nahrungsgrundlage der Einheimischen und vorüberfahrender Schiffe gedient. Die Sagen der Madagassen (Ethnien der Mahafaly, Atandroy und Antanosy) berichten, dass vor "ewigen Zeiten" sogar die Siedlungen der Ureinwohner extra in der Nähe von Brutstellen des Laufvogels gelegt wurden, da es sich um excellente Nahrungsquellen gehandelt hat. Diese Stellen wurden auch nach dem Ausrotten der Vögel noch als heilig angesehen und als Geheimwissen behandelt. Bis heute sind noch Eier in Familienbesitz, werden als Erbstücken und kurioser Schatz behandelt, aber nur in absoluten Einzelfällen verkauft.

In der Wissenschaft, erstmalig 1870 vom französischen Forscher Granddidier beschrieben mit „Aepyornis maximus“ oder früher auch Aepyornis titan (der Größte von 4 Arten der Gattung Aepyornis), war ähnlich den heutigen afrikanischen Straussen. Ein Riesenlaufvogel, sein Maß über 3 m, mit einem Gewicht von ca. 500 kg. Die Eier sind größer als alle bislang gefundenen Dinosaurier-Eier. Da es die größten Eier der Welt waren, sind es biologisch auch die größten bekannten Zellen der Welt. Der Aepyornis war das Vorbild für den Vogel „Rock“ aus den Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht, die von den Abenteuern von Sindbad dem Seefahrer berichten. In arabischen Erzählungen wird oft der „Elefantenvogel“ erwähnt, der so stark gewesen sein soll, dass er einen Elefanten ergreifen, und mit ihm davonfliegen konnte. Die „Elefantenvögel“ lebten etwa zeitgleich mit den bekannten, erst im 19. Jahrhundert ausgestorbenen neuseeländischen Riesenlaufvögeln, den Moas. Wie die ausgestorbenen Moas, die heute lebende australischen Emus und südamerikanischen Nandus, so hatte der Elefantenvogel 3 Zehen. Der Aepyornis war nicht mit den neuseeländischen Moas verwandt. Der Inhalt von 8 bis 9 Litern, 6 mal mehr als das des afrikanischen Straußes, 150 mal mehr als das eines Hühnereis.

Unbehandelte, unzerbrochene Eier, ohne Ergänzungen, gehören zu den postfossilen Raritäten und sind äußerst selten. Diese Exemplare erzielten Preise von über 100.000,- €. Etwas häufiger finden die Ureinwohner Gelege von geschlüpften Küken. Die dazu gehörigen, zerbrochenen Eierschalen, werden auch als Schatzstücken aufbewahrt und manchmal wieder zusammen gesetzt. Das hier angebotene Ei wurde von einem erfahrenen Präparator in Madagaskar kunstvoll aus den original Schalen zweier Gelege zusammen gesetzt. Die unterschiedlichen Färbungen der Eierschalen sind ein Indikator dafür, das die Bruchstücken viele Jahrhunderte in verschiedenen Sedimentschichten lugerten und dort fossilisierten.

Die Montage erfolgt auf ein selbst gebautes Untergestell auf welches die Schalenstücken mittels Karbonatkleber und Naturzementmassen mehr oder minder geschickt geklebt werden. Das so entstandene Sammlerstück trägt die "Handschrift" jeden Präparators und zeigt die ursprüngliche Pracht des Naturschatzes. Je nach Qualität und Aufwand berechnet sich der Preis, welcher um vieles günstiger ist als der eines unpräparierten Ei´s. Auf jeden Fall ist es auch ein seltenes Unikat in jeder Sammlung und ein Zeuge fossiler Geschichte.

Dieses Ei stammt aus einer Familiensammlung der 70 er bis 90 er Jahre. Heute ist die Ausfuhr aus Madagaskar untersagt.
Die Lieferung erfolgt inklusive eines klappbaren Palisanderholzständers oder Plexiglasringes (Wunsch bitte angeben), mit eigenem Zertifikat und einer Fachbroschüre (deutsch) von Ernst Probst über alle Erkenntnisse zu den Elefantenvögeln. Dazu legen wir gratis eine Scherbe aus einer Fundstelle am Capricorn.
Gerne reiche ich Ihnen bei ernsthaftem Interesse alle verfügbaren Dokumente zu Provenienz des Objektes als Kopie ein. Lieferung und Besichtigung nach Absprache

ACHTUNG - IMPORTANT : Bitte bieten Sie nicht, wenn Sie das Objekt nach ausserhalb der EU versendet haben wollen. Der bürokratische und finanzielle Aufwand dafür ist mir zu hoch !!!

Quelle der Fotos: Von Monnier -Quelle, Von Monnier digimorph org, Wikimedia, Privatbesitz

賣家的故事

Mahafaly 因对马达加斯加的文化与历史充满热情而行事。与马达加斯加的特殊联系早在父母家就已建立,我父亲在那儿主持基础设施建设项目多年,并走访了具有原始文化形态的地区。他热衷收藏文物与雕塑,其中包括著名的 AloAlo 图腾以及日用品等。我本人在90年代参与了一个社会项目的建设,并精通当地语言(马达加斯加语)。二十多年前,我开始与该国以传统方式经营的制造工厂合作。Mahafaly 以公平贸易理念进口引人注目的回收与天然材料制品,如金属板模型、角质制品、Raphia 藤制品以及典型矿物等。
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詳細資料

物品數量
1
標本
象鳥
科學名稱
Aepyornis maximus
原產國
馬達加斯加
地質時期
白堊紀,下 (14500 - 10050 萬年)
狀態
重建
重量
1716 g
Height
32 cm
Width
23 cm
真偽
原創/正版
賣家
德國已驗證
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