Liliput, Roco H0 - 模型貨運火車 (2) - 军事改造 H0:2轴平板车 + 4轴平板车 - DR (DRB)





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H0 規格軍事改裝車,狀況良好,替換包裝,直流供電,模擬控制,包含兩節裝載的車厢與一節六軸平車搭載 Jagdtiger。
賣家描述
Militär-Umbau H0: 2 Waggons mit Ladung
6achs Flachwaggon mit Jagdtiger
Der Jagdtiger (offiziell Panzerjäger Tiger Ausf. B, Sd.Kfz. 186) war mit bis zu 75 Tonnen Kampfgewicht der schwerste jemals in Serie gebaute Panzer der Welt. Er basierte auf einem verlängerten Fahrgestell des Tiger II und wurde von 1944 bis 1945 von der deutschen Wehrmacht eingesetzt.
Hauptwaffe: Eine gewaltige 12,8-cm-Pak 44 L/55, die jeden alliierten Panzer auf Distanzen von über 3 Kilometern zerstören konnte.
Panzerung: Bis zu 250 mm dicke Frontpanzerung am starren Kasemattenaufbau machten ihn von vorne praktisch undurchdringlich.
Antrieb & Schwachstelle: Der Maybach HL 230 P30 Motor war mit nur 700 PS für das enorme Gewicht völlig unterdimensioniert. Dies führte zu massiven mechanischen Problemen, hohem Spritverbrauch und häufigen Getriebeschäden.
Besatzung: 6 Mann (inklusive zwei Ladeschützen wegen der schweren, zweiteiligen Munition).
Es wurden lediglich rund 80 bis 88 Exemplare im Nibelungenwerk gefertigt. Die Fahrzeuge kamen bei den schweren Panzerjäger-Abteilungen 512 und 653 an der West- und Ostfront (unter anderem beim Unternehmen Nordwind und in den Ardennen) zum Einsatz. Viele Fahrzeuge mussten von ihren eigenen Besatzungen wegen Treibstoffmangels oder Defekten gesprengt werden, ohne je Feindkontakt gehabt zu haben.
4achs Flachwaggon mit Panzerjäger Tiger (P) „Elefant“ + VW Sani-Kastenwagen
Der Panzerjäger Tiger (P) „Elefant“ (Sd.Kfz. 184) war ein schwerer Jagdpanzer der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Ursprünglich wurde das rund 65 Tonnen schwere Fahrzeug unter dem Namen „Ferdinand“ (nach seinem Konstrukteur Ferdinand Porsche) gebaut. Nach einer umfassenden Modernisierung Anfang 1944 erhielt das Modell den offiziellen Namen „Elefant“.
Hauptbewaffnung: Eine extrem leistungsstarke 8,8-cm-Pak 43/2 L/71. Sie konnte feindliche Panzer auf sehr große Entfernungen zerstören.
Panzerung: Die Frontpanzerung war mit 200 mm extrem dick und für fast alle damaligen Panzerkanonen undurchdringlich.
Antrieb: Ein innovativer, aber pannenanfälliger benzin-elektrischer Antrieb. Zwei Maybach-Motoren trieben Generatoren an, welche wiederum die Elektromotoren versorgten.
Geschwindigkeit: Maximal 20 km/h auf der Straße, im Gelände deutlich langsamer.
Aufgrund des extrem hohen Gewichts und mangelnder Ersatzteile wurden viele Fahrzeuge nicht im Kampf zerstört, sondern bei Rückzügen von ihren eigenen Besatzungen gesprengt.
+
VW Typ 93 (Sanitätskraftwagen). Dieser basierte auf dem Fahrgestell des Kübelwagens (Typ 82) bzw. des Geländekäfers, besaß jedoch einen geschlossenen, kastenartigen Holz- oder Blechaufbau zur Beförderung von Verwundeten.
Detaillierter Umbau. TOP Qualität. Unikat. Nach Originalaufnahmen gebaut. Keine Fantasie-Modelle. In Ersatzverpackung.
Im Handel nicht erhältlich !!!
Militär-Umbau H0: 2 Waggons mit Ladung
6achs Flachwaggon mit Jagdtiger
Der Jagdtiger (offiziell Panzerjäger Tiger Ausf. B, Sd.Kfz. 186) war mit bis zu 75 Tonnen Kampfgewicht der schwerste jemals in Serie gebaute Panzer der Welt. Er basierte auf einem verlängerten Fahrgestell des Tiger II und wurde von 1944 bis 1945 von der deutschen Wehrmacht eingesetzt.
Hauptwaffe: Eine gewaltige 12,8-cm-Pak 44 L/55, die jeden alliierten Panzer auf Distanzen von über 3 Kilometern zerstören konnte.
Panzerung: Bis zu 250 mm dicke Frontpanzerung am starren Kasemattenaufbau machten ihn von vorne praktisch undurchdringlich.
Antrieb & Schwachstelle: Der Maybach HL 230 P30 Motor war mit nur 700 PS für das enorme Gewicht völlig unterdimensioniert. Dies führte zu massiven mechanischen Problemen, hohem Spritverbrauch und häufigen Getriebeschäden.
Besatzung: 6 Mann (inklusive zwei Ladeschützen wegen der schweren, zweiteiligen Munition).
Es wurden lediglich rund 80 bis 88 Exemplare im Nibelungenwerk gefertigt. Die Fahrzeuge kamen bei den schweren Panzerjäger-Abteilungen 512 und 653 an der West- und Ostfront (unter anderem beim Unternehmen Nordwind und in den Ardennen) zum Einsatz. Viele Fahrzeuge mussten von ihren eigenen Besatzungen wegen Treibstoffmangels oder Defekten gesprengt werden, ohne je Feindkontakt gehabt zu haben.
4achs Flachwaggon mit Panzerjäger Tiger (P) „Elefant“ + VW Sani-Kastenwagen
Der Panzerjäger Tiger (P) „Elefant“ (Sd.Kfz. 184) war ein schwerer Jagdpanzer der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Ursprünglich wurde das rund 65 Tonnen schwere Fahrzeug unter dem Namen „Ferdinand“ (nach seinem Konstrukteur Ferdinand Porsche) gebaut. Nach einer umfassenden Modernisierung Anfang 1944 erhielt das Modell den offiziellen Namen „Elefant“.
Hauptbewaffnung: Eine extrem leistungsstarke 8,8-cm-Pak 43/2 L/71. Sie konnte feindliche Panzer auf sehr große Entfernungen zerstören.
Panzerung: Die Frontpanzerung war mit 200 mm extrem dick und für fast alle damaligen Panzerkanonen undurchdringlich.
Antrieb: Ein innovativer, aber pannenanfälliger benzin-elektrischer Antrieb. Zwei Maybach-Motoren trieben Generatoren an, welche wiederum die Elektromotoren versorgten.
Geschwindigkeit: Maximal 20 km/h auf der Straße, im Gelände deutlich langsamer.
Aufgrund des extrem hohen Gewichts und mangelnder Ersatzteile wurden viele Fahrzeuge nicht im Kampf zerstört, sondern bei Rückzügen von ihren eigenen Besatzungen gesprengt.
+
VW Typ 93 (Sanitätskraftwagen). Dieser basierte auf dem Fahrgestell des Kübelwagens (Typ 82) bzw. des Geländekäfers, besaß jedoch einen geschlossenen, kastenartigen Holz- oder Blechaufbau zur Beförderung von Verwundeten.
Detaillierter Umbau. TOP Qualität. Unikat. Nach Originalaufnahmen gebaut. Keine Fantasie-Modelle. In Ersatzverpackung.
Im Handel nicht erhältlich !!!

