Vau-Pe H0 - 2052 - 火車組合 (1) - 设有开放式候车厅的窄轨铁路车站 / 邮局





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Vau-Pe,比例 H0;具開放候車區的迷你小型鐵路站/郵局,1959 年上市,狀態非常良好,無原裝盒。
賣家描述
Kleinbahnhof mit offener Wartehalle / Post des Herstellers Vau-Pe aus dem Jahr 1959
Die Firma VAU-PE Modellspielwaren und Formenbau GmbH war einer der großen Pioniere des westdeutschen Modellbahn-Zubehörs der Nachkriegszeit. Obwohl das Unternehmen seit fast 40 Jahren nicht mehr existiert, genießen die markanten Modelle unter Sammlern heute Kultstatus.
Gründungsdatum: 1. Juli 1950.
Die Gründer: Das Unternehmen entstand als Kooperation zwischen Theodor Voigt und Friedrich Poppitz.
Der Name: „VAU-PE“ leitet sich lautmalerisch schlicht aus den Anfangsbuchstaben der Firmengründer ab: Voigt (Vau) und Poppitz (Pe).
Firmensitz: Gestartet in Neukirchen (Knüll), zog die Vau-Pe Friedrich Poppitz KG später um und war vor allem mit ihrem Werk in Neukirchen (Kreis Ziegenhain) und später Wangen im Allgäu verbunden.
Die Ära Holz-Pappe (ab 1952):
Nachdem sich Voigt 1952 trennte (und eigene Wege ging), baute Friedrich Poppitz das Sortiment massiv aus. Es folgten die typischen Fertigmodelle aus Holz, Pappe und Architekten-Gips (oft mit echtem Sägemehl-Strukturputz). Die Gebäude hatten einen unverkennbaren, im Vergleich zu Faller etwas schlichteren, aber sehr charmanten Stil.
In den frühen 1980er-Jahren machten veränderte Freizeitgewohnheiten, der Aufstieg elektronischer Spielzeuge und geburtenschwächere Jahrgänge der gesamten Modellbahnbranche schwer zu schaffen. Da ein weiterer geschäftlicher Erfolg nicht absehbar war, entschied sich Friedrich Poppitz rechtzeitig und ohne Schulden für einen sauberen Schnitt: Die Produktion wurde 1985 komplett eingestellt.
Das Modell:
Modelltyp: Kleiner Landbahnhof / Kleinbahnhof mit offener Wartehalle / Post.
Baujahr: Markteinführung im Jahr 1959.
Material: Klassische Holz-Pappe-Mischbauweise mit dem typischen, rauen Gries-Strukturputz der späten 1950er-Jahre an den Wänden. Für die filigranen Fenster und Dachrinnenelemente wurde teilweise bereits früher Kunststoff verwendet.
Epoche: Epoche III (Wirtschaftswunderzeit in Westdeutschland).
Besonderheit: Das Modell zeichnet sich durch seinen asymmetrischen Aufbau aus. Neben dem geschlossenen Dienstraum verfügt es über eine charmante, überdachte Freifläche (Wartehalle), an der die Reisenden auf hölzernen Sitzbänken auf den Zug warten können. Aufgrund der kompakten Maße war dieser Bahnhof besonders für Nebenbahnen und Heimanlagen mit geringem Platzangebot beliebt.
Das Modell zeichnet sich durch seine kompakten Ausmaße aus:
Länge: rund 27 cm (je nach genauer Positionierung der Zäune/Bodenplatte variiert dies in alten Auktionsverzeichnissen minimal zwischen 26,5 cm und 27 cm).
Breite (Tiefe): ca. 10,0 cm.
Höhe: ca. 7,5 cm bis 8,0 cm (gemessen bis zur Dachspitze des Hauptgebäudes).
Durch diese schmale und kurze Stellfläche passt der ländliche Bahnhof ideal auf schmale Nebenbahn-Modulen oder kleinere Heimanlagen der 1950er- und 60er-Jahre.
Aufgepasst:
Dem Alter entsprechender sehr guter Zustand.
Achtung:
Fotos sind Bestandteil des Verkaufes und geben einen sehr guten Eindruck über den Zustand des Objektes wieder.
Abholung in 8723 Kobenz bei Knittelfeld nach Absprache möglich.
Versicherter Versand gegen Bezahlung mit post / myhermes.
Privatverkauf - Fotos sind Teil der Anzeige - der Verkauf erfolgt unter Ausschluss jeglicher Garantie, Gewähr und Sachmangelhaftung.
Kleinbahnhof mit offener Wartehalle / Post des Herstellers Vau-Pe aus dem Jahr 1959
Die Firma VAU-PE Modellspielwaren und Formenbau GmbH war einer der großen Pioniere des westdeutschen Modellbahn-Zubehörs der Nachkriegszeit. Obwohl das Unternehmen seit fast 40 Jahren nicht mehr existiert, genießen die markanten Modelle unter Sammlern heute Kultstatus.
Gründungsdatum: 1. Juli 1950.
Die Gründer: Das Unternehmen entstand als Kooperation zwischen Theodor Voigt und Friedrich Poppitz.
Der Name: „VAU-PE“ leitet sich lautmalerisch schlicht aus den Anfangsbuchstaben der Firmengründer ab: Voigt (Vau) und Poppitz (Pe).
Firmensitz: Gestartet in Neukirchen (Knüll), zog die Vau-Pe Friedrich Poppitz KG später um und war vor allem mit ihrem Werk in Neukirchen (Kreis Ziegenhain) und später Wangen im Allgäu verbunden.
Die Ära Holz-Pappe (ab 1952):
Nachdem sich Voigt 1952 trennte (und eigene Wege ging), baute Friedrich Poppitz das Sortiment massiv aus. Es folgten die typischen Fertigmodelle aus Holz, Pappe und Architekten-Gips (oft mit echtem Sägemehl-Strukturputz). Die Gebäude hatten einen unverkennbaren, im Vergleich zu Faller etwas schlichteren, aber sehr charmanten Stil.
In den frühen 1980er-Jahren machten veränderte Freizeitgewohnheiten, der Aufstieg elektronischer Spielzeuge und geburtenschwächere Jahrgänge der gesamten Modellbahnbranche schwer zu schaffen. Da ein weiterer geschäftlicher Erfolg nicht absehbar war, entschied sich Friedrich Poppitz rechtzeitig und ohne Schulden für einen sauberen Schnitt: Die Produktion wurde 1985 komplett eingestellt.
Das Modell:
Modelltyp: Kleiner Landbahnhof / Kleinbahnhof mit offener Wartehalle / Post.
Baujahr: Markteinführung im Jahr 1959.
Material: Klassische Holz-Pappe-Mischbauweise mit dem typischen, rauen Gries-Strukturputz der späten 1950er-Jahre an den Wänden. Für die filigranen Fenster und Dachrinnenelemente wurde teilweise bereits früher Kunststoff verwendet.
Epoche: Epoche III (Wirtschaftswunderzeit in Westdeutschland).
Besonderheit: Das Modell zeichnet sich durch seinen asymmetrischen Aufbau aus. Neben dem geschlossenen Dienstraum verfügt es über eine charmante, überdachte Freifläche (Wartehalle), an der die Reisenden auf hölzernen Sitzbänken auf den Zug warten können. Aufgrund der kompakten Maße war dieser Bahnhof besonders für Nebenbahnen und Heimanlagen mit geringem Platzangebot beliebt.
Das Modell zeichnet sich durch seine kompakten Ausmaße aus:
Länge: rund 27 cm (je nach genauer Positionierung der Zäune/Bodenplatte variiert dies in alten Auktionsverzeichnissen minimal zwischen 26,5 cm und 27 cm).
Breite (Tiefe): ca. 10,0 cm.
Höhe: ca. 7,5 cm bis 8,0 cm (gemessen bis zur Dachspitze des Hauptgebäudes).
Durch diese schmale und kurze Stellfläche passt der ländliche Bahnhof ideal auf schmale Nebenbahn-Modulen oder kleinere Heimanlagen der 1950er- und 60er-Jahre.
Aufgepasst:
Dem Alter entsprechender sehr guter Zustand.
Achtung:
Fotos sind Bestandteil des Verkaufes und geben einen sehr guten Eindruck über den Zustand des Objektes wieder.
Abholung in 8723 Kobenz bei Knittelfeld nach Absprache möglich.
Versicherter Versand gegen Bezahlung mit post / myhermes.
Privatverkauf - Fotos sind Teil der Anzeige - der Verkauf erfolgt unter Ausschluss jeglicher Garantie, Gewähr und Sachmangelhaftung.

