Σπάνιο μπαρόκ σατέν παραμέντον - Αμόλυντη Σύλληψη - 80 εκ. - Textile - 1800-1850






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Περιγραφή από τον πωλητή
Σπάνιο barockes Seiden-Parament (19. Jh.) – Immaculata auf Mondsichel – Echter Lahnfaden-Stickerei.
Zum Aufruf kommt ein außergewöhnliches, antikes sakrales Textilkunstwerk, vermutlich ein Teil eines Antependiums (Altarverkleidung) oder eines Prozessionsbanners. Es zeigt eine meisterhafte Stickerei der Jungfrau Maria als Immaculata Conceptio.
Ikonographie & Details:
Zentralmotiv: Die stehende Madonna in betender Haltung. Sie trägt einen weiten Mantel und einen Heiligenschein aus Sternen.
Symbolik: Unter ihren Füßen befindet sich die Mondsichel und die gewundene Schlange, der sie den Kopf zertritt (Sieg über die Erbsünde). Daneben ist eine Lilie (Symbol der Reinheit) und eine Sonne zu sehen.
Hintergrund: Eine Besonderheit ist der plissierte (in Falten gelegte) Seidenhintergrund, der wie ein Strahlenkranz (Mandorla) um die Figur wirkt. Die violette Borte deutet auf den liturgischen Gebrauch (Fastenzeit/Advent) hin.
Material & Technik:
Grund: Reine Naturseide.
Stickerei: Aufwendige Applikations- und Reliefstickerei unter Verwendung von echtem Lahnfaden (feiner Metalldraht, der um einen Seidenkern gewickelt ist), was durch Makroaufnahmen belegt ist.
Altersbestimmung: Stilistisch eindeutig dem 19. Jahrhundert (Barock) zuzuordnen. Die handwerkliche Ausführung und die Materialechtheit stützen diese Einordnung.
Zustand:
Authentischer, unrestaurierter Originalzustand mit Altersspuren, partiellen Brüchen in der Seide und Patina. Ein ehrwürdiges Fragment europäischer Kirchengeschichte von hoher handwerklicher Qualität.
Σπάνιο barockes Seiden-Parament (19. Jh.) – Immaculata auf Mondsichel – Echter Lahnfaden-Stickerei.
Zum Aufruf kommt ein außergewöhnliches, antikes sakrales Textilkunstwerk, vermutlich ein Teil eines Antependiums (Altarverkleidung) oder eines Prozessionsbanners. Es zeigt eine meisterhafte Stickerei der Jungfrau Maria als Immaculata Conceptio.
Ikonographie & Details:
Zentralmotiv: Die stehende Madonna in betender Haltung. Sie trägt einen weiten Mantel und einen Heiligenschein aus Sternen.
Symbolik: Unter ihren Füßen befindet sich die Mondsichel und die gewundene Schlange, der sie den Kopf zertritt (Sieg über die Erbsünde). Daneben ist eine Lilie (Symbol der Reinheit) und eine Sonne zu sehen.
Hintergrund: Eine Besonderheit ist der plissierte (in Falten gelegte) Seidenhintergrund, der wie ein Strahlenkranz (Mandorla) um die Figur wirkt. Die violette Borte deutet auf den liturgischen Gebrauch (Fastenzeit/Advent) hin.
Material & Technik:
Grund: Reine Naturseide.
Stickerei: Aufwendige Applikations- und Reliefstickerei unter Verwendung von echtem Lahnfaden (feiner Metalldraht, der um einen Seidenkern gewickelt ist), was durch Makroaufnahmen belegt ist.
Altersbestimmung: Stilistisch eindeutig dem 19. Jahrhundert (Barock) zuzuordnen. Die handwerkliche Ausführung und die Materialechtheit stützen diese Einordnung.
Zustand:
Authentischer, unrestaurierter Originalzustand mit Altersspuren, partiellen Brüchen in der Seide und Patina. Ein ehrwürdiges Fragment europäischer Kirchengeschichte von hoher handwerklicher Qualität.
