Elephant Bird - Απολιθωμένο αυγό - Aepyornis maximus - 32 cm - 23 cm





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Σφραγισμένο αυγό Aepyornis maximus από τη Μαδαγασκάρη, χρονολόγηση Κρητιδική και κατώτερη Κρητιδική (περίπου 145–100,5 εκατομμύρια χρόνια πριν), αποκατασταμένη κατάσταση, βάρος 1716 g, ύψος 32 cm, πλάτος 23 cm, γνησιότητα/αρχικό.
Περιγραφή από τον πωλητή
montiertes Ei von Aepyornis maximus Nr. XVIII, Gewicht: 1716 g, Umfang quer (an der Mittelachse gemessen) : 73 cm, Umfang hoch (an der Mittelachse gemessen) : 86 cm, Höhe 32 cm, Breite / maximaler Durchmesser an der dicksten Stelle 23 cm
Die Vorompatras waren die einzigen Riesenlaufvögel welche noch durch Menschen beobachtet, bejagt und ausgerottet wurden. Der endemische, nur auf Madagaskar vorkommende “Elefantenvogel“ soll vom Pleistozän bis in das 17. Jhd. gelebt haben. Er hat bis zur Ausrottung sogar als Nahrungsgrundlage der Einheimischen und vorüberfahrender Schiffe gedient. Die Sagen der Madagassen (Ethnien der Mahafaly, Atandroy und Antanosy) berichten, dass vor "ewigen Zeiten" sogar die Siedlungen der Ureinwohner extra in der Nähe von Brutstellen des Laufvogels gelegt wurden, da es sich um excellente Nahrungsquellen gehandelt hat. Diese Stellen wurden auch nach dem Ausrotten der Vögel noch als heilig angesehen und als Geheimwissen behandelt. Bis heute sind noch Eier in Familienbesitz, werden als Erbstücken und kurioser Schatz behandelt, aber nur in absoluten Einzelfällen verkauft.
In der Wissenschaft, erstmalig 1870 vom französischen Forscher Granddidier beschrieben mit „Aepyornis maximus“ oder früher auch Aepyornis titan (der Größte von 4 Arten der Gattung Aepyornis), war ähnlich den heutigen afrikanischen Straussen. Ein Riesenlaufvogel, sein Maß über 3 m, mit einem Gewicht von ca. 500 kg. Die Eier sind größer als alle bislang gefundenen Dinosaurier-Eier. Da es die größten Eier der Welt waren, sind es biologisch auch die größten bekannten Zellen der Welt. Der Aepyornis war das Vorbild für den Vogel „Rock“ aus den Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht, die von den Abenteuern von Sindbad dem Seefahrer berichten. In arabischen Erzählungen wird oft der „Elefantenvogel“ erwähnt, der so stark gewesen sein soll, dass er einen Elefanten ergreifen, und mit ihm davonfliegen konnte. Die „Elefantenvögel“ lebten etwa zeitgleich mit den bekannten, erst im 19. Jahrhundert ausgestorbenen neuseeländischen Riesenlaufvögeln, den Moas. Wie die ausgestorbenen Moas, die heute lebende australischen Emus und südamerikanischen Nandus, so hatte der Elefantenvogel 3 Zehen. Der Aepyornis war nicht mit den neuseeländischen Moas verwandt. Der Inhalt von 8 bis 9 Litern, 6 mal mehr als das des afrikanischen Straußes, 150 mal mehr als das eines Hühnereis.
Unbehandelte, unzerbrochene Eier, ohne Ergänzungen, gehören zu den postfossilen Raritäten und sind äußerst selten. Diese Exemplare erzielten Preise von über 100.000,- €. Etwas häufiger finden die Ureinwohner Gelege von geschlüpften Küken. Die dazu gehörigen, zerbrochenen Eierschalen, werden auch als Schatzstücken aufbewahrt und manchmal wieder zusammen gesetzt. Das hier angebotene Ei wurde von einem erfahrenen Präparator in Madagaskar kunstvoll aus den original Schalen zweier Gelege zusammen gesetzt. Die unterschiedlichen Färbungen der Eierschalen sind ein Indikator dafür, das die Bruchstücken viele Jahrhunderte in verschiedenen Sedimentschichten lagerten und dort fossilisierten.
Die Montage erfolgt auf ein selbst gebautes Untergestell auf welches die Schalenstücken mittels Karbonatkleber und Naturzementmassen mehr oder minder geschickt geklebt werden. Das so entstandene Sammlerstück trägt die "Handschrift" jeden Präparators und zeigt die ursprüngliche Pracht des Naturschatzes. Je nach Qualität und Aufwand berechnet sich der Preis, welcher um vieles günstiger ist als der eines unpräparierten Ei´s. Auf jeden Fall ist es auch ein seltenes Unikat in jeder Sammlung und ein Zeuge fossiler Geschichte.
Dieses Ei stammt aus einer Familiensammlung der 70 er bis 90 er Jahre. Heute ist die Ausfuhr aus Madagaskar untersagt.
Die Lieferung erfolgt inclusive eines klappbaren Palisanderholzständers oder Plexiglasringes (Wunsch bitte angeben), mit eigenem Zertifikat und einer Fachbroschüre (deutsch) von Ernst Probst über alle Erkenntnisse zu den Elefantenvögeln. Dazu legen wir gratis eine Scherbe aus einer Fundstelle am Capricorn.
Gerne reiche ich Ihnen bei ernsthaftem Interesse alle verfügbaren Dokumente zu Provenienz des Objektes als Kopie ein. Lieferung und Besichtigung nach Absprache
ACHTUNG - IMPORTANT : Bitte bieten Sie nicht, wenn Sie das Objekt nach ausserhalb der EU versendet haben wollen. Der bürokratische und finanzielle Aufwand dafür ist mir zu hoch !!!
Quelle der Fotos: Von Monnier -Quelle, Von Monnier digimorph org, Wikimedia, Privatbesitz
Ιστορία πωλητή
montiertes Ei von Aepyornis maximus Nr. XVIII, Gewicht: 1716 g, Umfang quer (an der Mittelachse gemessen) : 73 cm, Umfang hoch (an der Mittelachse gemessen) : 86 cm, Höhe 32 cm, Breite / maximaler Durchmesser an der dicksten Stelle 23 cm
Die Vorompatras waren die einzigen Riesenlaufvögel welche noch durch Menschen beobachtet, bejagt und ausgerottet wurden. Der endemische, nur auf Madagaskar vorkommende “Elefantenvogel“ soll vom Pleistozän bis in das 17. Jhd. gelebt haben. Er hat bis zur Ausrottung sogar als Nahrungsgrundlage der Einheimischen und vorüberfahrender Schiffe gedient. Die Sagen der Madagassen (Ethnien der Mahafaly, Atandroy und Antanosy) berichten, dass vor "ewigen Zeiten" sogar die Siedlungen der Ureinwohner extra in der Nähe von Brutstellen des Laufvogels gelegt wurden, da es sich um excellente Nahrungsquellen gehandelt hat. Diese Stellen wurden auch nach dem Ausrotten der Vögel noch als heilig angesehen und als Geheimwissen behandelt. Bis heute sind noch Eier in Familienbesitz, werden als Erbstücken und kurioser Schatz behandelt, aber nur in absoluten Einzelfällen verkauft.
In der Wissenschaft, erstmalig 1870 vom französischen Forscher Granddidier beschrieben mit „Aepyornis maximus“ oder früher auch Aepyornis titan (der Größte von 4 Arten der Gattung Aepyornis), war ähnlich den heutigen afrikanischen Straussen. Ein Riesenlaufvogel, sein Maß über 3 m, mit einem Gewicht von ca. 500 kg. Die Eier sind größer als alle bislang gefundenen Dinosaurier-Eier. Da es die größten Eier der Welt waren, sind es biologisch auch die größten bekannten Zellen der Welt. Der Aepyornis war das Vorbild für den Vogel „Rock“ aus den Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht, die von den Abenteuern von Sindbad dem Seefahrer berichten. In arabischen Erzählungen wird oft der „Elefantenvogel“ erwähnt, der so stark gewesen sein soll, dass er einen Elefanten ergreifen, und mit ihm davonfliegen konnte. Die „Elefantenvögel“ lebten etwa zeitgleich mit den bekannten, erst im 19. Jahrhundert ausgestorbenen neuseeländischen Riesenlaufvögeln, den Moas. Wie die ausgestorbenen Moas, die heute lebende australischen Emus und südamerikanischen Nandus, so hatte der Elefantenvogel 3 Zehen. Der Aepyornis war nicht mit den neuseeländischen Moas verwandt. Der Inhalt von 8 bis 9 Litern, 6 mal mehr als das des afrikanischen Straußes, 150 mal mehr als das eines Hühnereis.
Unbehandelte, unzerbrochene Eier, ohne Ergänzungen, gehören zu den postfossilen Raritäten und sind äußerst selten. Diese Exemplare erzielten Preise von über 100.000,- €. Etwas häufiger finden die Ureinwohner Gelege von geschlüpften Küken. Die dazu gehörigen, zerbrochenen Eierschalen, werden auch als Schatzstücken aufbewahrt und manchmal wieder zusammen gesetzt. Das hier angebotene Ei wurde von einem erfahrenen Präparator in Madagaskar kunstvoll aus den original Schalen zweier Gelege zusammen gesetzt. Die unterschiedlichen Färbungen der Eierschalen sind ein Indikator dafür, das die Bruchstücken viele Jahrhunderte in verschiedenen Sedimentschichten lagerten und dort fossilisierten.
Die Montage erfolgt auf ein selbst gebautes Untergestell auf welches die Schalenstücken mittels Karbonatkleber und Naturzementmassen mehr oder minder geschickt geklebt werden. Das so entstandene Sammlerstück trägt die "Handschrift" jeden Präparators und zeigt die ursprüngliche Pracht des Naturschatzes. Je nach Qualität und Aufwand berechnet sich der Preis, welcher um vieles günstiger ist als der eines unpräparierten Ei´s. Auf jeden Fall ist es auch ein seltenes Unikat in jeder Sammlung und ein Zeuge fossiler Geschichte.
Dieses Ei stammt aus einer Familiensammlung der 70 er bis 90 er Jahre. Heute ist die Ausfuhr aus Madagaskar untersagt.
Die Lieferung erfolgt inclusive eines klappbaren Palisanderholzständers oder Plexiglasringes (Wunsch bitte angeben), mit eigenem Zertifikat und einer Fachbroschüre (deutsch) von Ernst Probst über alle Erkenntnisse zu den Elefantenvögeln. Dazu legen wir gratis eine Scherbe aus einer Fundstelle am Capricorn.
Gerne reiche ich Ihnen bei ernsthaftem Interesse alle verfügbaren Dokumente zu Provenienz des Objektes als Kopie ein. Lieferung und Besichtigung nach Absprache
ACHTUNG - IMPORTANT : Bitte bieten Sie nicht, wenn Sie das Objekt nach ausserhalb der EU versendet haben wollen. Der bürokratische und finanzielle Aufwand dafür ist mir zu hoch !!!
Quelle der Fotos: Von Monnier -Quelle, Von Monnier digimorph org, Wikimedia, Privatbesitz

