Otto Dix (1891-1969) - Selbstbildnis





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Ότο Ντιξ, Selbstbildnis, 1960, αυθεντικό ξυλογραφία σε μαύρο πάνω σε ανοιχτό κίτρινο χαρτί μηχανής, πορτρέτο σε Ρεαλισμό, ατύγραφος, Original Έκδοση, σε καλή κατάσταση, διαστάσεις φύλλου 21,4 x 15,5 εκ.
Περιγραφή από τον πωλητή
Otto Dix, Originalholzschnitt, Selbstporträt, 1960.
Original-Holzschnitt von Otto Dix. Schwarz auf hellgelbem Maschinenpapier. – Originale Künstlergrafik von 1960
Größe: 20,9 x 14,4 cm (Darstellung / Druckstock), 21,4 x 15,5 cm (Bogenmaß). Passpartout 30,5 x 24,4
Künstlervita:
Otto Dix (2. 12. 1891 Untermhaus / Gera / Thüringen - 25. 7. 1969 Singen am Hohentwiel / Baden-Württemberg). Deutscher Maler und Grafiker, herausragender Vertreter der Neuen Sachlichkeit. 1909-14 an der Königlichen Kunstgewerbeschule in Dresden. 1914-18 Militärdienst als Kriegsfreiwilliger. 1919 Studium an der Dresdner Kunstakademie, Atelier am Antonplatz. Gründungsmitglied der "Dresdner Sezession Gruppe 1919". 1922 Umzug nach Düsseldorf. 1925-27 wohnhaft in Berlin. Seit 1927 Professor für Malerei an der Dresdner Kunstakademie. 1933 wurde er durch die Nationalsozialisten seines Amtes enthoben und als "entartet" diffamiert. 1936 Übersiedlung nach Hemmenhofen, weiterhin Atelier in Dresden.
Otto Dix, Originalholzschnitt, Selbstporträt, 1960.
Original-Holzschnitt von Otto Dix. Schwarz auf hellgelbem Maschinenpapier. – Originale Künstlergrafik von 1960
Größe: 20,9 x 14,4 cm (Darstellung / Druckstock), 21,4 x 15,5 cm (Bogenmaß). Passpartout 30,5 x 24,4
Künstlervita:
Otto Dix (2. 12. 1891 Untermhaus / Gera / Thüringen - 25. 7. 1969 Singen am Hohentwiel / Baden-Württemberg). Deutscher Maler und Grafiker, herausragender Vertreter der Neuen Sachlichkeit. 1909-14 an der Königlichen Kunstgewerbeschule in Dresden. 1914-18 Militärdienst als Kriegsfreiwilliger. 1919 Studium an der Dresdner Kunstakademie, Atelier am Antonplatz. Gründungsmitglied der "Dresdner Sezession Gruppe 1919". 1922 Umzug nach Düsseldorf. 1925-27 wohnhaft in Berlin. Seit 1927 Professor für Malerei an der Dresdner Kunstakademie. 1933 wurde er durch die Nationalsozialisten seines Amtes enthoben und als "entartet" diffamiert. 1936 Übersiedlung nach Hemmenhofen, weiterhin Atelier in Dresden.

