Alfred Hrdlicka (1928-2009) - Neolithikum





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Περιγραφή από τον πωλητή
Alfred Hrdlicka (1928-2009), Neolithikum, 1984.
Radierung auf Büttenpapier, 25 x 20 cm auf 33,5 x 28,4 cm, nummeriert und signiert.
Provenienz: Privatsammlung Berlin.
Zustand: Altersgemäßer Zustand. Blatt insgesamt vergilbt und mit Klebebandresten an allen 4 Ecken. Fotos sind Teil der Zustandsbeschreibung.
Biografie
Alfred Hrdlicka (1928–2009) war ein bedeutender österreichischer Bildhauer, Zeichner, Maler und Grafiker und zählt zu den markantesten Vertretern der expressiv-figurativen Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Nach seinem Studium der Malerei bei Albert Paris Gütersloh und Josef Dobrowsky sowie der Bildhauerei bei Fritz Wotruba an der Akademie der bildenden Künste Wien erlangte Hrdlicka 1964 internationale Bekanntheit, als er Österreich gemeinsam mit Herbert Boeckl auf der Biennale von Venedig vertrat.
Im Zentrum von Hrdlickas Kunst steht der menschliche Körper als Ausdruck von Gewalt, Leid, Sexualität, Macht und gesellschaftlichen Konflikten. Bewusst hielt er an der menschlichen Figur fest und entwickelte eine kraftvolle, häufig drastische Bildsprache, die sich sowohl in seinen Skulpturen als auch in seinen Zeichnungen, Lithografien und Radierungen findet. Historische und politische Themen wie Krieg, Faschismus und Unterdrückung bilden einen wesentlichen Bestandteil seines Œuvres. Zu seinen bekanntesten Arbeiten gehören der Plötzenseer Totentanz sowie das monumentale „Mahnmal gegen Krieg und Faschismus“ am Albertinaplatz in Wien.
Alfred Hrdlicka (1928-2009), Neolithikum, 1984.
Radierung auf Büttenpapier, 25 x 20 cm auf 33,5 x 28,4 cm, nummeriert und signiert.
Provenienz: Privatsammlung Berlin.
Zustand: Altersgemäßer Zustand. Blatt insgesamt vergilbt und mit Klebebandresten an allen 4 Ecken. Fotos sind Teil der Zustandsbeschreibung.
Biografie
Alfred Hrdlicka (1928–2009) war ein bedeutender österreichischer Bildhauer, Zeichner, Maler und Grafiker und zählt zu den markantesten Vertretern der expressiv-figurativen Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Nach seinem Studium der Malerei bei Albert Paris Gütersloh und Josef Dobrowsky sowie der Bildhauerei bei Fritz Wotruba an der Akademie der bildenden Künste Wien erlangte Hrdlicka 1964 internationale Bekanntheit, als er Österreich gemeinsam mit Herbert Boeckl auf der Biennale von Venedig vertrat.
Im Zentrum von Hrdlickas Kunst steht der menschliche Körper als Ausdruck von Gewalt, Leid, Sexualität, Macht und gesellschaftlichen Konflikten. Bewusst hielt er an der menschlichen Figur fest und entwickelte eine kraftvolle, häufig drastische Bildsprache, die sich sowohl in seinen Skulpturen als auch in seinen Zeichnungen, Lithografien und Radierungen findet. Historische und politische Themen wie Krieg, Faschismus und Unterdrückung bilden einen wesentlichen Bestandteil seines Œuvres. Zu seinen bekanntesten Arbeiten gehören der Plötzenseer Totentanz sowie das monumentale „Mahnmal gegen Krieg und Faschismus“ am Albertinaplatz in Wien.

