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Armando (1929-2018) - IN RED
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Armando (1929-2018) - IN RED

Armando (eigentlich Herman Dirk van Dodeweerd; * 18. September 1929 in Amsterdam; † 1. Juli 2018 in Potsdam ) war ein bedeutender niederländischer Künstler der Neuzeit. https://www.armando-deutsch.nl/werksverzeichnis Informationen zum Angegebenen Kunstwerk: Giclée auf handgeschöpftem Baumwollpapier. Unten rechts mit Bleistift original signiert. Das Werk stammt aus seiner letzten Schaffensphase. Es wurde nie gehängt und war seit Jahren in einer Künstlermappe aufbewahrt worden. Der Zustand ist makellos. Der Verlagsstempel befindet sich im Papier (trocken). Das vorliegende Exemplar ist ein Künstlerexemplar außerhalb des Handels ("e.a.") aus der Edition des Verlags Galerie F. Exemplare mit der e.a. Kennzeichnung existieren in weit geringerer Anzahl und erscheinen -wie auch in diesem Fall- z.B. nach dem Ableben des Künstlers und werden häufig aus Sammlergründen zu einem höheren Preis als die üblichen Exemplare gehandelt. Die Auflage im Handel betrug 30 Exemplare. Größe: 64 x 53 cm. LEBEN (Quelle Wikipedia) Studium Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität von Amsterdam von 1949 bis 1954 . Ab 1949 erste Zeichnungen und Gedichte. Nach 1950 beginnt er zu malen. 1958 Gründung "Niederländische Gruppe "Informelle" mit den Künstlern Kees van Bohemen, Henk Peeters, Jan Henderikse und Jan Schoonhoven sowie 1960 die Gruppe "nul". 1961 bis 1965 intensive Kontakte zur niederländischen und internationalen Zero-Bewegung. Von 1965 bis 1967 Tätigkeit als Schriftsteller. 1967 veröffentlichte er mit Hans Sleutelaar das viel diskutierte Buch "De SS-ers. Nederlandse vrijwilligers in de Tweede Wereldoorlog, eine Dokumentation von Interviews mit ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS in den Niederlanden". Wiederkehrendes künstlerisch und literarische Themen sind seine Kindheitserinnerungen; er war in der Nähe des Kamp Amersfoort (Polizeiliches Durchgangslager Amersfoort) aufgewachsen. 1973 entstand die erste Skulptur. Mit einem Stipendium des „Berliner Künstlerprogramms des DAAD“ übersiedelte Armando 1979 nach Berlin und schrieb für die Tageszeitung NRC Handelsblad die regelmäßige Kolumne Armando uit Berlijn. 1982 war Armando teilnehmender Künstler auf der documenta 7 in Kassel, 1984 vertrat er den Niederländischen Pavillon auf der 41. Biennale di Venezia. 1993 wurde das Armando-Quartett gegründet, 1994 erschien sein erstes Kinderbuch „Dirk de dwerg“. 1996 wurde er zum Mitglied der Akademie der Künste Berlin berufen. Im selben Jahr wurde ihm von der Stadt Reutlingen der von HAP Grieshaber und Rolf Szymanski begründete Jerg-Ratgeb-Preis verliehen. 1998 wurde das Armando Museum in Amersfoort eröffnet, das am 22. Oktober 2007 durch einen Brand zerstört wurde. Seit März 2012 wird eine Armando-Kollektion im neuen Museum Oud Amelisweerd (MOA) in Bunnik gezeigt. Armando lebte und arbeitete in Amstelveen und Potsdam, wo er 2018 im Alter von 88 Jahren starb. SAMMLUNGEN MOA, Bunnik Museum Villa Haiss, Zell am Harmersbach Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach Neues Museum Nürnberg, Nürnberg Neues Museum Weserburg Bremen, Museum für Moderne Kunst Kunsthalle Bremen Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland, Bonn Nationalgalerie Berlin Stedelijk Museum, Amsterdam Hara Museum of Contemporary Art, Tokyo Centraal Museum, Utrecht Neue Galerie, Kassel

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Armando (eigentlich Herman Dirk van Dodeweerd; * 18. September 1929 in Amsterdam; † 1. Juli 2018 in Potsdam ) war ein bedeutender niederländischer Künstler der Neuzeit.

https://www.armando-deutsch.nl/werksverzeichnis

Informationen zum Angegebenen Kunstwerk: Giclée auf handgeschöpftem Baumwollpapier. Unten rechts mit Bleistift original signiert.

Das Werk stammt aus seiner letzten Schaffensphase. Es wurde nie gehängt und war seit Jahren in einer Künstlermappe aufbewahrt worden. Der Zustand ist makellos. Der Verlagsstempel befindet sich im Papier (trocken).

Das vorliegende Exemplar ist ein Künstlerexemplar außerhalb des Handels ("e.a.") aus der Edition des Verlags Galerie F. Exemplare mit der e.a. Kennzeichnung existieren in weit geringerer Anzahl und erscheinen -wie auch in diesem Fall- z.B. nach dem Ableben des Künstlers und werden häufig aus Sammlergründen zu einem höheren Preis als die üblichen Exemplare gehandelt.

Die Auflage im Handel betrug 30 Exemplare.

Größe: 64 x 53 cm.


LEBEN
(Quelle Wikipedia)

Studium Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität von Amsterdam von 1949 bis 1954 . Ab 1949 erste Zeichnungen und Gedichte. Nach 1950 beginnt er zu malen. 1958 Gründung "Niederländische Gruppe "Informelle" mit den Künstlern Kees van Bohemen, Henk Peeters, Jan Henderikse und Jan Schoonhoven sowie 1960 die Gruppe "nul". 1961 bis 1965 intensive Kontakte zur niederländischen und internationalen Zero-Bewegung. Von 1965 bis 1967 Tätigkeit als Schriftsteller. 1967 veröffentlichte er mit Hans Sleutelaar das viel diskutierte Buch "De SS-ers. Nederlandse vrijwilligers in de Tweede Wereldoorlog, eine Dokumentation von Interviews mit ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS in den Niederlanden". Wiederkehrendes künstlerisch und literarische Themen sind seine Kindheitserinnerungen; er war in der Nähe des Kamp Amersfoort (Polizeiliches Durchgangslager Amersfoort) aufgewachsen.

1973 entstand die erste Skulptur. Mit einem Stipendium des „Berliner Künstlerprogramms des DAAD“ übersiedelte Armando 1979 nach Berlin und schrieb für die Tageszeitung NRC Handelsblad die regelmäßige Kolumne Armando uit Berlijn. 1982 war Armando teilnehmender Künstler auf der documenta 7 in Kassel, 1984 vertrat er den Niederländischen Pavillon auf der 41. Biennale di Venezia. 1993 wurde das Armando-Quartett gegründet, 1994 erschien sein erstes Kinderbuch „Dirk de dwerg“. 1996 wurde er zum Mitglied der Akademie der Künste Berlin berufen. Im selben Jahr wurde ihm von der Stadt Reutlingen der von HAP Grieshaber und Rolf Szymanski begründete Jerg-Ratgeb-Preis verliehen. 1998 wurde das Armando Museum in Amersfoort eröffnet, das am 22. Oktober 2007 durch einen Brand zerstört wurde. Seit März 2012 wird eine Armando-Kollektion im neuen Museum Oud Amelisweerd (MOA) in Bunnik gezeigt.

Armando lebte und arbeitete in Amstelveen und Potsdam, wo er 2018 im Alter von 88 Jahren starb.


SAMMLUNGEN

MOA, Bunnik
Museum Villa Haiss, Zell am Harmersbach
Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach
Neues Museum Nürnberg, Nürnberg
Neues Museum Weserburg Bremen, Museum für Moderne Kunst
Kunsthalle Bremen
Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland, Bonn
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Stedelijk Museum, Amsterdam
Hara Museum of Contemporary Art, Tokyo
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