編號 107984818

無法使用
Daker 鐵 达契亚的 Romphaia - 1393 mm
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Daker 鐵 达契亚的 Romphaia - 1393 mm

Außergewöhnlich große dakisch-thrakische Romphaia – Eisen – 139,3 cm – Alte Sammlung mit historischer Dokumentation DER Verkauf erfolgt nur innerhalb der EU Kultur: Thrakisch-dakischer Kulturkreis, Südosteuropa / Balkanregion Epoche: Späte Eisenzeit, vermutlich ca. 4.–1. Jahrhundert v. Chr. Objekt: Romphaia (Rhomphaia), antike Hieb- und Stoßwaffe Material: Geschmiedetes Eisen Gesamtlänge: 139,3 cm (1.393 mm) Erhaltung: Archäologischer Fundzustand mit ausgeprägter Korrosionspatina Besonderheiten: Beidseitige Brandpatina, erhaltene Griffnieten, längs verlaufende Rillen Provenienz: Historisch dokumentierte Privatsammlung, in Verbindung mit Ing. Peter Till, gerichtlich beeidetem Sachverständigen Beschreibung Zum Verkauf steht eine außergewöhnlich große eiserne Romphaia aus dem thrakisch-dakischen Kulturkreis, deren imposante Gesamtlänge von 139,3 cm und markante Konstruktion sie zu einem bemerkenswerten Beispiel antiker Waffentechnologie machen. Die Romphaia gehört zu den charakteristischen Langwaffen des südosteuropäischen Raumes während der späten Eisenzeit. Diese Waffen wurden insbesondere mit den thrakischen Bevölkerungsgruppen in Verbindung gebracht und zeichneten sich durch ihre ungewöhnlich langen Klingen und ausgeprägten Griffpartien aus. Das vorliegende Exemplar besitzt eine langgestreckte eiserne Klingenpartie, die in eine schmale, verlängerte Griffangel übergeht. Besonders hervorzuheben sind die abschnittsweise deutlich erkennbaren längs verlaufenden Rillen im Eisen. Sie stellen ein interessantes konstruktives Merkmal dar und sind trotz der jahrhundertelangen Korrosion sichtbar geblieben. Im Bereich der Griffpartie haben sich originale eiserne Befestigungselemente beziehungsweise Griffnieten erhalten. Diese ermöglichen einen seltenen Einblick in die historische Konstruktion der Waffe. Erhaltungszustand und Patina Die Romphaia befindet sich in einem ausgeprägten archäologischen Erhaltungszustand. Die Eisenoberfläche zeigt eine vielschichtige dunkelbraune bis schwärzliche Korrosionspatina mit deutlichen mineralischen Verkrustungen und stellenweise stärkeren Materialauflagerungen. Auf beiden Seiten sind Bereiche einer als Brandpatina angesprochenen Oberflächenveränderung erhalten. Diese sind von besonderem Interesse für die Beurteilung der Fund- und Erhaltungsgeschichte. Die teilweise erhaltenen Oberflächenstrukturen, längs verlaufenden Rillen und konstruktiven Details verleihen dem Objekt einen unverwechselbaren historischen Charakter. Alters- und korrosionsbedingte Materialverluste und Oberflächenunregelmäßigkeiten sind vorhanden. Provenienz und historische Dokumentation Ein besonders interessanter Aspekt dieses Objektes ist seine ältere Sammlungsdokumentation. Die Romphaia konnte anhand einer historischen Abbildung identifiziert werden. Auf dieser ist die Waffe bereits auf demselben hölzernen Präsentationsbrett zu erkennen, auf dem sie sich noch heute befindet. Das Holzbrett wurde später lediglich mit rotem Samtstoff neu bezogen. Die ursprüngliche Befestigung und Präsentationsform blieb im Wesentlichen erhalten. Die historische Dokumentation enthält einen Hinweis auf Ing. Peter Till, gerichtlich beeideter Sachverständiger. Nach den überlieferten Sammlungsangaben befand sich die Waffe zunächst in einer familiären Privatsammlung und gelangte später in die Sammlung von Peter Till. Die historische Abbildung ist besonders wertvoll, da sie eine Wiedererkennung des individuellen Objektes anhand seiner Form, seines Zustandes und seiner Präsentation ermöglicht. Die vorhandene Dokumentation wird zusammen mit dem Objekt übergeben. Historische Bedeutung Die Romphaia gehört zu den eindrucksvollsten Waffentypen des antiken Balkanraumes. Aufgrund ihrer außergewöhnlichen Länge und charakteristischen Bauweise stellte sie eine besondere Form der antiken Eisenbewaffnung dar. Während zahlreiche archäologische Vergleichsfunde nur fragmentarisch erhalten sind, ermöglicht das vorliegende Exemplar aufgrund seiner weitgehend nachvollziehbaren Gesamtkontur einen besonders anschaulichen Eindruck von den Dimensionen dieser Waffenart. Mit einer Gesamtlänge von 139,3 cm handelt es sich um ein außergewöhnlich großes Sammlungsobjekt. Zusammenfassung Eine eindrucksvolle dakisch-thrakisch zugeschriebene Romphaia aus Eisen mit folgenden bemerkenswerten Eigenschaften: - Außergewöhnliche Gesamtlänge von 139,3 cm - Markante langgestreckte Klingen- und Griffkonstruktion - Erhaltene originale Griffnieten beziehungsweise Befestigungselemente - Sichtbare längs verlaufende Rillen - Umfangreiche alte Korrosionspatina mit beidseitigen, als Brandpatina angesprochenen Bereichen - Historische Sammlungsfotografie und dokumentierter Zusammenhang mit Ing. Peter Till - Noch immer auf dem ursprünglichen hölzernen Präsentationsträger montiert Ein außergewöhnliches Objekt für anspruchsvolle Sammler antiker Eisenwaffen, eisenzeitlicher Militaria und südosteuropäischer Archäologie. Die vorhandene historische Sammlungsdokumentation und die Abbildungen sind Bestandteil der angebotenen Unterlagen. DER VERKAUF ERFOLGT NUR INNERHALB DER EU

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Daker 鐵 达契亚的 Romphaia - 1393 mm

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Außergewöhnlich große dakisch-thrakische Romphaia – Eisen – 139,3 cm – Alte Sammlung mit historischer Dokumentation


DER Verkauf erfolgt nur innerhalb der EU

Kultur: Thrakisch-dakischer Kulturkreis, Südosteuropa / Balkanregion
Epoche: Späte Eisenzeit, vermutlich ca. 4.–1. Jahrhundert v. Chr.
Objekt: Romphaia (Rhomphaia), antike Hieb- und Stoßwaffe
Material: Geschmiedetes Eisen
Gesamtlänge: 139,3 cm (1.393 mm)
Erhaltung: Archäologischer Fundzustand mit ausgeprägter Korrosionspatina
Besonderheiten: Beidseitige Brandpatina, erhaltene Griffnieten, längs verlaufende Rillen
Provenienz: Historisch dokumentierte Privatsammlung, in Verbindung mit Ing. Peter Till, gerichtlich beeidetem Sachverständigen

Beschreibung

Zum Verkauf steht eine außergewöhnlich große eiserne Romphaia aus dem thrakisch-dakischen Kulturkreis, deren imposante Gesamtlänge von 139,3 cm und markante Konstruktion sie zu einem bemerkenswerten Beispiel antiker Waffentechnologie machen.

Die Romphaia gehört zu den charakteristischen Langwaffen des südosteuropäischen Raumes während der späten Eisenzeit. Diese Waffen wurden insbesondere mit den thrakischen Bevölkerungsgruppen in Verbindung gebracht und zeichneten sich durch ihre ungewöhnlich langen Klingen und ausgeprägten Griffpartien aus.

Das vorliegende Exemplar besitzt eine langgestreckte eiserne Klingenpartie, die in eine schmale, verlängerte Griffangel übergeht.

Besonders hervorzuheben sind die abschnittsweise deutlich erkennbaren längs verlaufenden Rillen im Eisen. Sie stellen ein interessantes konstruktives Merkmal dar und sind trotz der jahrhundertelangen Korrosion sichtbar geblieben.

Im Bereich der Griffpartie haben sich originale eiserne Befestigungselemente beziehungsweise Griffnieten erhalten. Diese ermöglichen einen seltenen Einblick in die historische Konstruktion der Waffe.

Erhaltungszustand und Patina

Die Romphaia befindet sich in einem ausgeprägten archäologischen Erhaltungszustand.

Die Eisenoberfläche zeigt eine vielschichtige dunkelbraune bis schwärzliche Korrosionspatina mit deutlichen mineralischen Verkrustungen und stellenweise stärkeren Materialauflagerungen.

Auf beiden Seiten sind Bereiche einer als Brandpatina angesprochenen Oberflächenveränderung erhalten. Diese sind von besonderem Interesse für die Beurteilung der Fund- und Erhaltungsgeschichte.

Die teilweise erhaltenen Oberflächenstrukturen, längs verlaufenden Rillen und konstruktiven Details verleihen dem Objekt einen unverwechselbaren historischen Charakter.

Alters- und korrosionsbedingte Materialverluste und Oberflächenunregelmäßigkeiten sind vorhanden.

Provenienz und historische Dokumentation

Ein besonders interessanter Aspekt dieses Objektes ist seine ältere Sammlungsdokumentation.

Die Romphaia konnte anhand einer historischen Abbildung identifiziert werden. Auf dieser ist die Waffe bereits auf demselben hölzernen Präsentationsbrett zu erkennen, auf dem sie sich noch heute befindet.

Das Holzbrett wurde später lediglich mit rotem Samtstoff neu bezogen. Die ursprüngliche Befestigung und Präsentationsform blieb im Wesentlichen erhalten.

Die historische Dokumentation enthält einen Hinweis auf Ing. Peter Till, gerichtlich beeideter Sachverständiger.

Nach den überlieferten Sammlungsangaben befand sich die Waffe zunächst in einer familiären Privatsammlung und gelangte später in die Sammlung von Peter Till.

Die historische Abbildung ist besonders wertvoll, da sie eine Wiedererkennung des individuellen Objektes anhand seiner Form, seines Zustandes und seiner Präsentation ermöglicht.

Die vorhandene Dokumentation wird zusammen mit dem Objekt übergeben.

Historische Bedeutung

Die Romphaia gehört zu den eindrucksvollsten Waffentypen des antiken Balkanraumes.

Aufgrund ihrer außergewöhnlichen Länge und charakteristischen Bauweise stellte sie eine besondere Form der antiken Eisenbewaffnung dar.

Während zahlreiche archäologische Vergleichsfunde nur fragmentarisch erhalten sind, ermöglicht das vorliegende Exemplar aufgrund seiner weitgehend nachvollziehbaren Gesamtkontur einen besonders anschaulichen Eindruck von den Dimensionen dieser Waffenart.

Mit einer Gesamtlänge von 139,3 cm handelt es sich um ein außergewöhnlich großes Sammlungsobjekt.

Zusammenfassung

Eine eindrucksvolle dakisch-thrakisch zugeschriebene Romphaia aus Eisen mit folgenden bemerkenswerten Eigenschaften:

- Außergewöhnliche Gesamtlänge von 139,3 cm
- Markante langgestreckte Klingen- und Griffkonstruktion
- Erhaltene originale Griffnieten beziehungsweise Befestigungselemente
- Sichtbare längs verlaufende Rillen
- Umfangreiche alte Korrosionspatina mit beidseitigen, als Brandpatina angesprochenen Bereichen
- Historische Sammlungsfotografie und dokumentierter Zusammenhang mit Ing. Peter Till
- Noch immer auf dem ursprünglichen hölzernen Präsentationsträger montiert

Ein außergewöhnliches Objekt für anspruchsvolle Sammler antiker Eisenwaffen, eisenzeitlicher Militaria und südosteuropäischer Archäologie.

Die vorhandene historische Sammlungsdokumentation und die Abbildungen sind Bestandteil der angebotenen Unterlagen.

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