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Πιστοποιητικό λειψάνων από τον επίσκοπο Ιωάννη Θεόδωρο Λοράν - Άγιος Σταυρός DNJC - Χαρτί, Κερί - 1871
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Πιστοποιητικό λειψάνων από τον επίσκοπο Ιωάννη Θεόδωρο Λοράν - Άγιος Σταυρός DNJC - Χαρτί, Κερί - 1871

Reliquien-Zertifikat (OHNE RELIQUIEN) von Bischof Johannes Theodor Laurent aus dem Jahr 1871 über die Authentizität der Reliquien von u.a. Johann Baptist, eines Kreuzpartikels usw. Vita: Johannes Theodor Laurent stammte aus Aachen. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Aachen studierte Johann Theodor zwei Jahre Theologie in Bonn.und wechselte er in das Bistum Lüttich, in dessen Priesterseminar er seine Studien fortsetzte. Hier wurde er am 14. März 1829 zum Priester geweiht. Von 1829 bis 1835 war er Vikar in Heerlen, von 1835 bis 1839 Pfarrer im belgischen Gemmenich, Ortsteil des heutigen Plombières. Im zu jener Zeit eskalierenden Kölner Kirchenstreit, in dem er durch eigene Schriften involviert war, stand Laurent auf Seiten des Gründers des Aachener Priesterkreises und Ultramontanisten, des Oberpfarrers Leonhard Aloys Joseph Nellessen, und argumentierte mit gegen die Thesen des Hermesianismus. Laurent, der mit dem Leuvener Professor Karl Möller wie auch mit dem Brüsseler Nuntius Raffaele Fornari befreundet war, wurde am 17. September 1839 zum Apostolischen Vikar des Nordens und Titularbischof von Chersonesus in Creta ernannt. Am 27. Dezember 1839 empfing er in Lüttich die Bischofsweihe. Da Laurent auf Grund seiner Stellungnahme im Kirchenstreit von der Preußischen Regierung abgelehnt wurde, kam die Ernennung faktisch nicht zum Tragen und er suchte am 15. November 1840 um eine Entlassung aus seinem Amt nach. Am 1. Dezember 1841 zum Apostolischen Vikar von Luxemburg ernannt, wurde die Ernennung auf Wunsch Wilhelms des Zweiten der Niederlande, des Großherzogs von Luxemburg (in Personalunion König der Niederlande) noch einige Zeit geheim gehalten. Im Verlauf der Revolution 1848/49 kam es auch zu falschen Anschuldigungen gegen den Bischof und ein verstärktes Betreiben der Regierung um seine Entfernung. Schließlich verließ er am 1. Mai 1848 Luxemburg. Auch zahlreiche Bitten, wie die des Königs der Niederlande, führten zu keinem Einlenken der Regierung. Schließlich reichte Laurent, auf Bitten von Papst Pius IX., am 2. Juni 1856 seinen Rücktritt ein. Dieser wurde am 10. Juli 1856 angenommen und ihm von der Regierung in Luxemburg eine Pension bewilligt. Noch am 20. Mai 1856 ist es in Luxemburg zu einer Ehrenerklärung gekommen, die den Bischof rehabilitierte.

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über die Authentizität der Reliquien von u.a. Johann Baptist, eines Kreuzpartikels usw.


Vita:
Johannes Theodor Laurent stammte aus Aachen. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Aachen studierte Johann Theodor zwei Jahre Theologie in Bonn.und wechselte er in das Bistum Lüttich, in dessen Priesterseminar er seine Studien fortsetzte. Hier wurde er am 14. März 1829 zum Priester geweiht. Von 1829 bis 1835 war er Vikar in Heerlen, von 1835 bis 1839 Pfarrer im belgischen Gemmenich, Ortsteil des heutigen Plombières. Im zu jener Zeit eskalierenden Kölner Kirchenstreit, in dem er durch eigene Schriften involviert war, stand Laurent auf Seiten des Gründers des Aachener Priesterkreises und Ultramontanisten, des Oberpfarrers Leonhard Aloys Joseph Nellessen, und argumentierte mit gegen die Thesen des Hermesianismus.

Laurent, der mit dem Leuvener Professor Karl Möller wie auch mit dem Brüsseler Nuntius Raffaele Fornari befreundet war, wurde am 17. September 1839 zum Apostolischen Vikar des Nordens und Titularbischof von Chersonesus in Creta ernannt. Am 27. Dezember 1839 empfing er in Lüttich die Bischofsweihe. Da Laurent auf Grund seiner Stellungnahme im Kirchenstreit von der Preußischen Regierung abgelehnt wurde, kam die Ernennung faktisch nicht zum Tragen und er suchte am 15. November 1840 um eine Entlassung aus seinem Amt nach.

Am 1. Dezember 1841 zum Apostolischen Vikar von Luxemburg ernannt, wurde die Ernennung auf Wunsch Wilhelms des Zweiten der Niederlande, des Großherzogs von Luxemburg (in Personalunion König der Niederlande) noch einige Zeit geheim gehalten.

Im Verlauf der Revolution 1848/49 kam es auch zu falschen Anschuldigungen gegen den Bischof und ein verstärktes Betreiben der Regierung um seine Entfernung. Schließlich verließ er am 1. Mai 1848 Luxemburg. Auch zahlreiche Bitten, wie die des Königs der Niederlande, führten zu keinem Einlenken der Regierung. Schließlich reichte Laurent, auf Bitten von Papst Pius IX., am 2. Juni 1856 seinen Rücktritt ein. Dieser wurde am 10. Juli 1856 angenommen und ihm von der Regierung in Luxemburg eine Pension bewilligt. Noch am 20. Mai 1856 ist es in Luxemburg zu einer Ehrenerklärung gekommen, die den Bischof rehabilitierte.




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