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Goldscheider Wien, Goldscheider - Cherc/J. Marcardier - Φιγούρα - 'Mignon' - Κεραμικό
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Goldscheider Wien, Goldscheider - Cherc/J. Marcardier - Φιγούρα - 'Mignon' - Κεραμικό

Zum Verkauf steht eine seltene und prachtvolle Terrakotta-Figur der renommierten Wiener Manufaktur Goldscheider. Es handelt sich um die Darstellung der „Mignon“ (nach Goethe), ein ikonisches Motiv des frühen Jugendstils. Details zum Objekt: Hersteller: Friedrich Goldscheider, Wien. Modellnummer: 2072 (gestempelt). Datierung: Um 1898/1900. Größe: Beeindruckende ca. 60 cm (seltene große Ausführung). Material: Terrakotta, mit der berühmten Goldscheider „Poli-Bronzierung“ (polychrome Kaltbemalung in Bronze-Optik). Markierungen: Rückseitig mit Manufaktur-Stempel „Goldscheider Wien“, Modellnummer 2072 sowie dem Vermerk „Reproduction Reservée“. Frontseitig bezeichnet mit „Mignon“. Zustand: Die Figur befindet sich in einem sehr schönen, authentischen Originalzustand mit einer altersgemäßen, edlen Patina. Die feinen Details des Gesichts und der Hände sind wunderbar erhalten. Keine groben Beschädigungen erkennbar (siehe Detailfotos). Besonderheit: Durch die monumentale Größe von 60 cm ist dieses Stück ein hervorragendes Sammlerobjekt und ein Blickfang für jedes Jugendstil-Interieur. Goldscheider-Arbeiten aus dieser Epoche sind weltweit in Museen und bedeutenden Sammlungen vertreten. Die Figur stellt die tragische Figur „Mignon“ aus Johann Wolfgang von Goethes Roman Wilhelm Meisters Lehrjahre dar. Sie wird oft als melancholisches, junges Mädchen mit schlichtem Kleid und gefalteten Händen dargestellt. Diese Nummer ist im Goldscheider-Werkverzeichnis gelistet. Reproduktion Reservée: Dieser französische Schriftzug bedeutet „Vervielfältigung vorbehalten“ und war Standard für Goldscheider-Exporte und Stücke aus dieser Ära. cremefarbener Scherben in matten braunen und grünen Tönen bemalt, stehendes Mädchen mit langem Haar, sehr gute Erhaltung. Goldscheider Wiener Keramik Die Figuren aus der Wiener Manufaktur "Goldscheider" gehören bis heute zu den ästhetischsten Produkten ihrer Art. Grund dafür ist, dass die meisten von ihnen in einer Zeit entstanden sind, die sich in nahezu allen Bereichen durch eine besonders feine Formgebung auszeichnete - während des so genannten Jugendstils. Dass ausgerechnet Österreichs Hauptstadt zur Wiege für derartige Kunstfertigkeiten wurde, ist ein fast logisches Ergebnis der Wiener Secession. Die von Gustav Klimt, Wilhelm List, Ernst Stöhr und anderen namhaften Vertretern des Fin de Siècle gegründete Künstlervereinigung verstand sich als Gegenentwurf zum eher konservativen Stil des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Auch die 1885 ins Leben gerufene "Goldscheider'sche Porzellan-Manufactur und Majolica-Fabrik" griff die neue Gestaltungsvariante auf. Nachdem die hier produzierten Bronze- und Terrakotta-Figuren in der Vergangenheit unzählige internationale Auszeichnungen erhalten hatten, konnten sich die Erben des früheren Firmeninhabers Friedrich Goldscheider ganz der Entfaltung eines neuen Stils widmen. Zu diesem Zweck verpflichteten sein Bruder Alois, seine Witwe Regina sowie die Söhne Walter und Marcell Goldscheider zahlreiche junge Künstler, zu denen neben Friedrich Gornik und Otto Hofner auch Ida Lehman und Johanna Meier gehörten. Die von ihnen geschaffenen Figuren orientierten sich an historischen Persönlichkeiten, Vertretern der heimischen Fauna und antiken oder religiösen Vorbildern. Im Zuge der immer populärer werdenden Psychoanalyse Freuds und dem sich wandelnden Gesellschaftsbild entstanden in Goldscheiders Manufaktur zunehmend jene Plastiken, die heute als typische Vertreter des Jugendstils bzw. Art déco gelten: von Pflanzenornamenten umrankte Frauen mit lasziv oder unschuldig wirkender Mimik und Gestik. Sie zählen noch immer zu den beliebtesten Ankaufsobjekten renommierter Porzellanhändler. Auch wir übernehmen gern Produkte aus dieser bedeutenden Phase des europäischen Kunstschaffens.

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Details zum Objekt:
Hersteller: Friedrich Goldscheider, Wien.
Modellnummer: 2072 (gestempelt).
Datierung: Um 1898/1900.
Größe: Beeindruckende ca. 60 cm (seltene große Ausführung).
Material: Terrakotta, mit der berühmten Goldscheider „Poli-Bronzierung“ (polychrome Kaltbemalung in Bronze-Optik).
Markierungen: Rückseitig mit Manufaktur-Stempel „Goldscheider Wien“, Modellnummer 2072 sowie dem Vermerk „Reproduction Reservée“. Frontseitig bezeichnet mit „Mignon“.
Zustand: Die Figur befindet sich in einem sehr schönen, authentischen Originalzustand mit einer altersgemäßen, edlen Patina. Die feinen Details des Gesichts und der Hände sind wunderbar erhalten. Keine groben Beschädigungen erkennbar (siehe Detailfotos).
Besonderheit: Durch die monumentale Größe von 60 cm ist dieses Stück ein hervorragendes Sammlerobjekt und ein Blickfang für jedes Jugendstil-Interieur. Goldscheider-Arbeiten aus dieser Epoche sind weltweit in Museen und bedeutenden Sammlungen vertreten.

Die Figur stellt die tragische Figur „Mignon“ aus Johann Wolfgang von Goethes Roman Wilhelm Meisters Lehrjahre dar. Sie wird oft als melancholisches, junges Mädchen mit schlichtem Kleid und gefalteten Händen dargestellt.

Diese Nummer ist im Goldscheider-Werkverzeichnis gelistet.
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cremefarbener Scherben in matten braunen und grünen Tönen bemalt,
stehendes Mädchen mit langem Haar, sehr gute Erhaltung.

Goldscheider Wiener Keramik
Die Figuren aus der Wiener Manufaktur "Goldscheider" gehören bis heute zu den ästhetischsten Produkten ihrer Art.
Grund dafür ist, dass die meisten von ihnen in einer Zeit entstanden sind, die sich in nahezu allen Bereichen durch eine besonders feine Formgebung auszeichnete - während des so genannten Jugendstils.
Dass ausgerechnet Österreichs Hauptstadt zur Wiege für derartige Kunstfertigkeiten wurde, ist ein fast logisches Ergebnis der Wiener Secession.
Die von Gustav Klimt, Wilhelm List, Ernst Stöhr und anderen namhaften Vertretern des Fin de Siècle gegründete Künstlervereinigung verstand sich als Gegenentwurf zum eher konservativen Stil des ausgehenden 19. Jahrhunderts.
Auch die 1885 ins Leben gerufene "Goldscheider'sche Porzellan-Manufactur und Majolica-Fabrik" griff die neue Gestaltungsvariante auf.
Nachdem die hier produzierten Bronze- und Terrakotta-Figuren in der Vergangenheit unzählige internationale Auszeichnungen erhalten hatten, konnten sich die Erben des früheren Firmeninhabers Friedrich Goldscheider ganz der Entfaltung eines neuen Stils widmen.
Zu diesem Zweck verpflichteten sein Bruder Alois, seine Witwe Regina sowie die Söhne Walter und Marcell Goldscheider zahlreiche junge Künstler, zu denen neben Friedrich Gornik und Otto Hofner auch Ida Lehman und Johanna Meier gehörten.
Die von ihnen geschaffenen Figuren orientierten sich an historischen Persönlichkeiten, Vertretern der heimischen Fauna und antiken oder religiösen Vorbildern.
Im Zuge der immer populärer werdenden Psychoanalyse Freuds und dem sich wandelnden Gesellschaftsbild entstanden in Goldscheiders Manufaktur zunehmend jene Plastiken, die heute als typische Vertreter des Jugendstils bzw. Art déco gelten: von Pflanzenornamenten umrankte Frauen mit lasziv oder unschuldig wirkender Mimik und Gestik.
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