Christian Schad (1894-1982) - Dada Nux

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Kai Brückner
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Περιγραφή από τον πωλητή

Christian Schad (1894-1982), Dada Nux, (Schadografie), 1975.

Fotogramm/ Schadografie, kaschiert auf Bristolkarton 59 x 42 cm. Mit Bleistift nummeriert, signiert und datiert.

Provenienz: Privatsammlung Berlin, aus dem Nachlass der Witwe von Christian Schad.

Zustand: Makelos, war nie ausgestellt und lag in der original Mappe. Fotos sind Teil der Zustandsbeschreibung.

Über Christian Schad (1894–1982):
Er war ein deutscher Maler und Grafiker, bekannt als bedeutender Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Er studierte in München, lebte in der Schweiz und Paris, bevor er sich in Berlin niederließ. Seine Werke zeichnen sich durch eine präzise, fast fotorealistische Malweise aus, mit der er die Gesellschaft der 1920er Jahre kritisch porträtierte. Berühmt wurde er auch für seine experimentellen „Schadographien“ – frühe Formen der Fotogramm-Technik. Schads Kunst beeinflusst bis heute die moderne Porträtmalerei.
In den 1950er und 1960er Jahren wandte sich Christian Schad erneut der Druckgrafik zu, insbesondere dem Linolschnitt. Während dieser Zeit hielt er sich mehrfach in Italien auf, unter anderem in Venedig, wo er sich von der klassischen Kunst und Architektur inspirieren ließ. Seine Linolschnitte aus dieser Phase zeigen oft mythologische und religiöse Motive und spiegeln eine intensive Auseinandersetzung mit traditionellen Drucktechniken wider. Diese Werke markieren eine späte, aber bedeutende Erweiterung seines künstlerischen Schaffens.

Christian Schad (1894-1982), Dada Nux, (Schadografie), 1975.

Fotogramm/ Schadografie, kaschiert auf Bristolkarton 59 x 42 cm. Mit Bleistift nummeriert, signiert und datiert.

Provenienz: Privatsammlung Berlin, aus dem Nachlass der Witwe von Christian Schad.

Zustand: Makelos, war nie ausgestellt und lag in der original Mappe. Fotos sind Teil der Zustandsbeschreibung.

Über Christian Schad (1894–1982):
Er war ein deutscher Maler und Grafiker, bekannt als bedeutender Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Er studierte in München, lebte in der Schweiz und Paris, bevor er sich in Berlin niederließ. Seine Werke zeichnen sich durch eine präzise, fast fotorealistische Malweise aus, mit der er die Gesellschaft der 1920er Jahre kritisch porträtierte. Berühmt wurde er auch für seine experimentellen „Schadographien“ – frühe Formen der Fotogramm-Technik. Schads Kunst beeinflusst bis heute die moderne Porträtmalerei.
In den 1950er und 1960er Jahren wandte sich Christian Schad erneut der Druckgrafik zu, insbesondere dem Linolschnitt. Während dieser Zeit hielt er sich mehrfach in Italien auf, unter anderem in Venedig, wo er sich von der klassischen Kunst und Architektur inspirieren ließ. Seine Linolschnitte aus dieser Phase zeigen oft mythologische und religiöse Motive und spiegeln eine intensive Auseinandersetzung mit traditionellen Drucktechniken wider. Diese Werke markieren eine späte, aber bedeutende Erweiterung seines künstlerischen Schaffens.

Λεπτομέρειες

Καλλιτέχνης
Christian Schad (1894-1982)
Πωλείται από
Ιδιοκτήτης ή μεταπωλητής
Έκδοση
Περιορισμένη έκδοση
Τίτλος έργου τέχνης
Dada Nux
Τεχνική
Μεικτή τεχνική
Υπογραφή
Υπογεγραμμένο χειρόγραφα
Χώρα
Γερμανία
Έτος
1975
Κατάσταση
Καλή κατάσταση
Height
59 cm
Width
42 cm
Style
Φωτορεαλισμός
Περίοδος
1970-1980
Πωλήθηκε με κορνίζα
Όχι
Πωλήθηκε από τον/-ην
ΓερμανίαΕπαληθεύτηκε
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