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χωρίς τιμή ασφαλείας - Καρφίτσα - 14 καράτια Κίτρινο χρυσό -  0.05ct. tw. Μαργαριτάρι - Διαμάντι - Βικτωριανό περίπου το 1880.
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Antike Stabbrosche aus 14 Karat Gold mit Naturperle und Diamantbesatz, spätviktorianisch / früh-edwardianisch, ca. 1880–1910 Feine antike Stabbrosche aus 14 Karat Gold in klassischer, eleganter Ausführung. Die Brosche zeigt die für das späte 19. Jahrhundert bis frühe 20. Jahrhundert sehr typische Form einer schmalen Stabbrosche mit mittig gesetztem Blüten- bzw. Cluster-Motiv. Im Zentrum befindet sich eine kleine Perle von etwa 4 mm Durchmesser, umgeben von acht kleinen Diamanten von jeweils ca. 1 mm Durchmesser. Das Gesamtgewicht beträgt 3,1 Gramm. Das Gold wurde geprüft und als 14 Karat bestätigt. Besonders charakteristisch ist der gedrehte, stabförmige Schaft in sogenannter „Rope Twist“-Optik, ein Dekor, das im späten viktorianischen Schmuck häufig vorkommt. Die mittige Zierrosette mit Perle und Diamanten greift ein im 19. Jahrhundert sehr beliebtes Motiv auf: die Verbindung von Perle und Diamant als Ausdruck feiner, zurückhaltender Eleganz. Die Perle wirkt leicht unregelmäßig, was gut zu einer natürlichen Perle bei einem älteren Schmuckstück passt. Die kleinen Diamanten erscheinen dem Stil nach als ältere Schliffformen, sehr wahrscheinlich Rosen- oder frühe Altschliffe, wie sie in dieser Zeit häufig verwendet wurden. Epoche und stilistische Einordnung Diese Brosche ist sehr überzeugend in die Zeit des späten Viktorianismus bis in die frühe Edwardianische Epoche einzuordnen, also ungefähr ca. 1880 bis 1910. Für diese Datierung sprechen mehrere Merkmale: Die Form als Stabbrosche war besonders zwischen dem späten 19. Jahrhundert und den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts weit verbreitet. Solche Broschen wurden an Kragen, Halsabschlüssen, Spitzenbesatz oder am Revers getragen und gehörten zur typischen Garderobe der Zeit. Der gedrehte Goldstab ist ein sehr charakteristisches Gestaltungselement der spätviktorianischen Schmuckkunst. Diese dekorative, aber dennoch schlichte Linienführung war beliebt, weil sie sowohl handwerkliche Präzision als auch ornamentale Wirkung zeigte, ohne überladen zu wirken. Das Mittelmotiv aus Perle und Diamanten verweist ebenfalls klar auf diese Epoche. Perlen waren im viktorianischen und edwardianischen Schmuck außerordentlich beliebt und wurden häufig mit kleinen Diamanten kombiniert. Während die viktorianische Formensprache oft noch etwas voller und dekorativer erscheint, zeigt sich hier bereits eine gewisse Leichtigkeit und Eleganz, wie sie den Übergang zur edwardianischen Zeit kennzeichnet. Auch die kleinen Diamanten in älteren Schliffformen sprechen gegen eine spätere Entstehung im Art-Déco-Stil. Das Stück zeigt keine geometrisch-strenge, moderne Formensprache der 1920er Jahre, sondern eine weichere, florale und klassische Gestaltung, wie sie für das späte 19. Jahrhundert typisch ist. Insgesamt lässt sich die Brosche daher am besten als Übergangsstück zwischen spätviktorianischem und früh-edwardianischem Schmuck beschreiben, mit einer besonders plausiblen Datierung um 1890–1905. Punzierungen Auf der Nadel beziehungsweise Rückseite sind Punzierungen vorhanden, darunter ein „A“ sowie vermutlich „ST“. Diese Zeichen sind sehr wahrscheinlich als Hersteller-, Werkstatt- oder Meistermarken zu verstehen. Bei kleineren antiken Schmuckstücken dieser Art finden sich häufig keine eindeutig lesbaren, modernen Feingehaltsangaben wie „585“, sondern ältere, teils schwer entzifferbare Werkstattmarken. Da das Stück getestet wurde, ist der Goldgehalt unabhängig davon als 14 Karat bestätigt. Allgemeine Beschreibung Die Brosche ist ein schönes Beispiel für die feine Goldschmiedearbeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Sie verbindet die elegante Zurückhaltung viktorianischer Schmuckkultur mit der filigraneren, helleren Anmutung der frühen Edwardianischen Zeit. Das Stück eignet sich sowohl als Sammlerobjekt antiken Schmucks als auch als tragbares historisches Schmuckstück. Durch die klassische Form, die edlen Materialien und die zeittypische Gestaltung besitzt die Brosche nicht nur Materialwert, sondern vor allem auch historischen und stilistischen Reiz. Besonders reizvoll ist die harmonische Kombination aus warmem Goldton, kleiner zentraler Perle und den dezent funkelnden Diamanten. Details Material: 14 Karat Gold, geprüft Gewicht: 3,1 g Besatz: 1 Perle, ca. 4 mm Diamanten: 8 Stück, jeweils ca. 1 mm Form: Stabbrosche / Bar Brooch Epoche: spätviktorianisch bis früh-edwardianisch Datierung: ca. 1880–1910, vermutlich um 1890–1905 Punzierungen: „A“ und vermutlich „ST“ auf der Nadel / Rückseite Werkstatt- oder Herstellermarken. Ein charmantes und authentisches antikes Schmuckstück mit typischer Formensprache um die Jahrhundertwende. Versand mit UPS

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Antike Stabbrosche aus 14 Karat Gold mit Naturperle und Diamantbesatz, spätviktorianisch / früh-edwardianisch, ca. 1880–1910

Feine antike Stabbrosche aus 14 Karat Gold in klassischer, eleganter Ausführung.
Die Brosche zeigt die für das späte 19. Jahrhundert bis frühe 20. Jahrhundert sehr typische Form einer schmalen Stabbrosche mit mittig gesetztem Blüten- bzw. Cluster-Motiv.
Im Zentrum befindet sich eine kleine Perle von etwa 4 mm Durchmesser, umgeben von acht kleinen Diamanten von jeweils ca. 1 mm Durchmesser.
Das Gesamtgewicht beträgt 3,1 Gramm.
Das Gold wurde geprüft und als 14 Karat bestätigt.

Besonders charakteristisch ist der gedrehte, stabförmige Schaft in sogenannter „Rope Twist“-Optik, ein Dekor, das im späten viktorianischen Schmuck häufig vorkommt.
Die mittige Zierrosette mit Perle und Diamanten greift ein im 19. Jahrhundert sehr beliebtes Motiv auf: die Verbindung von Perle und Diamant als Ausdruck feiner, zurückhaltender Eleganz.
Die Perle wirkt leicht unregelmäßig, was gut zu einer natürlichen Perle bei einem älteren Schmuckstück passt.
Die kleinen Diamanten erscheinen dem Stil nach als ältere Schliffformen, sehr wahrscheinlich Rosen- oder frühe Altschliffe, wie sie in dieser Zeit häufig verwendet wurden.

Epoche und stilistische Einordnung

Diese Brosche ist sehr überzeugend in die Zeit des späten Viktorianismus bis in die frühe Edwardianische Epoche einzuordnen, also ungefähr ca. 1880 bis 1910.

Für diese Datierung sprechen mehrere Merkmale:

Die Form als Stabbrosche war besonders zwischen dem späten 19. Jahrhundert und den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts weit verbreitet.
Solche Broschen wurden an Kragen, Halsabschlüssen, Spitzenbesatz oder am Revers getragen und gehörten zur typischen Garderobe der Zeit.

Der gedrehte Goldstab ist ein sehr charakteristisches Gestaltungselement der spätviktorianischen Schmuckkunst.
Diese dekorative, aber dennoch schlichte Linienführung war beliebt, weil sie sowohl handwerkliche Präzision als auch ornamentale Wirkung zeigte, ohne überladen zu wirken.

Das Mittelmotiv aus Perle und Diamanten verweist ebenfalls klar auf diese Epoche.
Perlen waren im viktorianischen und edwardianischen Schmuck außerordentlich beliebt und wurden häufig mit kleinen Diamanten kombiniert.
Während die viktorianische Formensprache oft noch etwas voller und dekorativer erscheint, zeigt sich hier bereits eine gewisse Leichtigkeit und Eleganz, wie sie den Übergang zur edwardianischen Zeit kennzeichnet.

Auch die kleinen Diamanten in älteren Schliffformen sprechen gegen eine spätere Entstehung im Art-Déco-Stil.
Das Stück zeigt keine geometrisch-strenge, moderne Formensprache der 1920er Jahre, sondern eine weichere, florale und klassische Gestaltung, wie sie für das späte 19. Jahrhundert typisch ist.

Insgesamt lässt sich die Brosche daher am besten als Übergangsstück zwischen spätviktorianischem und früh-edwardianischem Schmuck beschreiben, mit einer besonders plausiblen Datierung um 1890–1905.

Punzierungen
Auf der Nadel beziehungsweise Rückseite sind Punzierungen vorhanden, darunter ein „A“ sowie vermutlich „ST“.
Diese Zeichen sind sehr wahrscheinlich als Hersteller-, Werkstatt- oder Meistermarken zu verstehen. Bei kleineren antiken Schmuckstücken dieser Art finden sich häufig keine eindeutig lesbaren, modernen Feingehaltsangaben wie „585“, sondern ältere, teils schwer entzifferbare Werkstattmarken.
Da das Stück getestet wurde, ist der Goldgehalt unabhängig davon als 14 Karat bestätigt.

Allgemeine Beschreibung
Die Brosche ist ein schönes Beispiel für die feine Goldschmiedearbeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts.
Sie verbindet die elegante Zurückhaltung viktorianischer Schmuckkultur mit der filigraneren, helleren Anmutung der frühen Edwardianischen Zeit.
Das Stück eignet sich sowohl als Sammlerobjekt antiken Schmucks als auch als tragbares historisches Schmuckstück.

Durch die klassische Form, die edlen Materialien und die zeittypische Gestaltung besitzt die Brosche nicht nur Materialwert, sondern vor allem auch historischen und stilistischen Reiz. Besonders reizvoll ist die harmonische Kombination aus warmem Goldton, kleiner zentraler Perle und den dezent funkelnden Diamanten.

Details
Material: 14 Karat Gold, geprüft
Gewicht: 3,1 g
Besatz: 1 Perle, ca. 4 mm
Diamanten: 8 Stück, jeweils ca. 1 mm
Form: Stabbrosche / Bar Brooch
Epoche: spätviktorianisch bis früh-edwardianisch
Datierung: ca. 1880–1910, vermutlich um 1890–1905
Punzierungen: „A“ und vermutlich „ST“ auf der Nadel / Rückseite
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