Nro. 100086663

Antonius Florentinus - Summa Theologica. Prima (‐quarta) pars totius summe maioris Antonini ... Repertorium totius summe - 1516
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Antonius Florentinus - Summa Theologica. Prima (‐quarta) pars totius summe maioris Antonini ... Repertorium totius summe - 1516
Monumentaler Frühdruck der Summa Theologica von Antonius Florentinus von 1516 -
Aus der Bibliothek von Hans Fürstenberg
Autor
Antonius Florentinus (1389‐1459)
Titel
„Summa Theologica.
Prima (‐quarta) pars totius summe maioris Antonini ... Repertorium totius summe auree domini Antonini.“
Fünf Teile in zwei Bänden.
Drucker
Jean Cleyn, Lyon, 1516
Beschreibung
Schön gedruckte Post‐Inkunabel‐Ausgabe der Summa Theologica des Florentiner Erzbischofs Antoninus
mit dem Repertorium.
Kollation
I: 84 Blatt Vorstücke; 168 Blatt Lagenpaginierung: A8‐I8; K‐L6; a‐x8.
II: 216 Blatt Lagenpaginierung: aa‐xx8; AA‐FF8
III: 304 Blatt Lagenpaginierung: aaa6; bbb‐xxx8; AAA‐QQQ8; R10
IV: 236 Blatt Lagenpaginierung: aaaa‐zzzz8; AAAA‐FFFF8, G‐H6
Zusammen 1008 nicht num. Blatt. Vollständig.
Ausstattung
Zweispaltige gotische Type, noch ganz im Stil einer Inkunabel gedruckt.
Zwei schöne figürliche Titelbordüren in Holzschnitt. Eine große Holzschnitt‐Druckermarke auf dem Titel zum Repertorium. Ferner 10 kleine, in zwei Reihen angeordnete Holzschnitte mit Heiligenbildern unterhalb des Titels zu Band I sowie einer kleinen Holzschnittdruckermarke am Schluss von Teil IV.
Blatt: 28,5 x 20 cm; Text: 23,5 x 15 cm.
Einbände
Zwei originale, uniforme, spätgotische Schweinslederbände.
Blindgeprägtes Schweinsleder über schweren Holzdeckeln. Die Deckel mit rechteckig und diagonal verlaufenden Streicheisenlinien. Außenbordüren mit Blüten‐ und Lilien‐Rauten‐stempeln, die Mittelkästen mit großen Blütenstempeln. Wohl süddeutsche Werkstatt (Schwaben?). Abgeschrägte Kanten. Vier intakte Schließen. Vier echte Bünde. Umfangreiches Griffregister. Sehr guter, genuiner Zustand. Buchblöcke und Bindung fest und stabil.
Deckel etwas fleckig, berieben und mit einigen Wurmlöchern. Schließbügel stilecht erneuert.
Folio: 31,5 x 21,5 cm. Gesamtdicke der Bände: 18 cm.
Zustand
Sehr guter Zustand. Sauberes und breitrandiges Exemplar. Kräftiger Druck auf festem Büttenpapier. Vereinzelt wenige Wurmspuren. Minimal fleckig, Ränder stellenweise nur leicht wasserfleckig. Sonst keine Mängel, Risse oder Beschädigungen.
Referenzen
Adams A 1217; Graesse II 154; Baudrier XII 292ff. und Abbildung der Druckermarke und der Titelbordüre auf S. 295. Nicht im STC.
Provenienz
Um 1590 ‐ Ambrosius Mantz, Ehingen ‐ Dessen handschriftlicher Besitzeintragauf den Titeln. U.a. auch Löschung des Eintrages „Marcus Mantz“, offensichtlich sein Vater. Mantz stammte aus Ehingen und war Lehrer, Pfarrer und Buchautor. Er studierte u.a. in Ingolstadt. Zwischen 1595‐1597 finden wir ihn als Pfarrer an der Stadtpfarrkirche St. Martin in Illertissen.
Um 1850 ‐ Convicts‐Bibliothek Tübingen ‐ Deren Stempel auf den Titelblättern
Um 1960 ‐ Bibliothek von Hans Fürstenberg (1890‐1982) ‐ Dessen ExLibris „Ex Musaeo Hans Fürstenberg“, auf dem Innenspiegel von Band I.
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