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Johann Sensenschmidt und Andreas Frisner Nürnberg am 12. Februar 1478 - 4 Blätter Inkunabel Petri Lombardi glossa, Schöne Rubrizierung Seltener Druck + Pergamentfragment - 1478
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Johann Sensenschmidt und Andreas Frisner Nürnberg am 12. Februar 1478 - 4 Blätter Inkunabel Petri Lombardi glossa, Schöne Rubrizierung Seltener Druck + Pergamentfragment - 1478

Johann Sensenschmidt und Andreas Frisner Nürnberg am 12. Februar 1478 - 4 Blätter (2 Doppelblätter) Inkunabel Petri Lombardi glossa, quae magistralis dicitur, in Psalterium David Schöne Rubrizierung und seltener Druck. - 1478 Leider mit großen Wasserränder, aber Papier fest und stark. DAZU BUCHBINDERREST: PERGAMTHANDSCHRIFT FRAGMENT c. 1,5 x 26 cm, ca. 1400 A.D. Seltene Inkunabelausgabe des theologischen Kommentars Glossa magistralis super Psalmos von Petrus Lombardus (ca. 1100–1160), einem der bedeutendsten Theologen des Mittelalters. Gedruckt in Nürnberg am 12. Februar 1478 durch Johann Sensenschmidt und Andreas Frisner. Sehr breitrandig. Sehr gut erhaltenes dekoratives Blatt und Zeugnis früher Buchkunst. 14 kleine und unbedeutende Wurmlöchlein im Rand. Dort auch wasserfleckig. Schriftbild und Rubrizierung ist davon unberührt. Sehen Sie sich die Bilder an! Johann Sensenschmidt und Andreas Frisner waren Buchdrucker der frühen Inkunabelzeit im 15. Jahrhundert, die in Nürnberg eine zeitweilige Geschäftspartnerschaft eingingen. Johann Sensenschmidt (gest. 1491) Sensenschmidt stammte wahrscheinlich aus Eger (heute Cheb in der Tschechischen Republik) und erlernte sein Handwerk möglicherweise in Mainz. In Nürnberg: Um 1469/70 begann er seine Tätigkeit in Nürnberg, wo er zu den ersten Druckern der Stadt gehörte. Nach der Trennung von Frisner und aufgrund der starken Konkurrenz durch Anton Koberger verließ Sensenschmidt Nürnberg und zog 1478 nach Bamberg, wo er bis zu seinem Tod weiter als Drucker tätig war. Er war auch zeitweise an anderen Orten wie Regensburg, Freising und Dillingen aktiv. Andreas Frisner (gest. 1504) Frisner, ein Magister der freien Künste, stammte aus Wunsiedel und war ebenfalls Buchdrucker. Er trat etwa 1476 als Geschäftspartner von Sensenschmidt in Nürnberg bei. Die Partnerschaft endete bereits 1478 im Zuge eines Rechtsstreits. Nach der Trennung betrieb Frisner kurzzeitig eine eigene Druckerei in Nürnberg. Später gab er seine Druckertätigkeit auf und wurde Professor für Theologie in Leipzig. Wir garantieren die Originalät und Altersbestimmung! #C227

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Johann Sensenschmidt und Andreas Frisner Nürnberg am 12. Februar 1478
- 4 Blätter (2 Doppelblätter) Inkunabel Petri Lombardi glossa, quae magistralis dicitur, in Psalterium David

Schöne Rubrizierung und seltener Druck. - 1478
Leider mit großen Wasserränder, aber Papier fest und stark.

DAZU BUCHBINDERREST: PERGAMTHANDSCHRIFT FRAGMENT c. 1,5 x 26 cm, ca. 1400 A.D.

Seltene Inkunabelausgabe des theologischen Kommentars Glossa magistralis super Psalmos von Petrus Lombardus (ca. 1100–1160), einem der bedeutendsten Theologen des Mittelalters.

Gedruckt in Nürnberg am 12. Februar 1478 durch Johann Sensenschmidt und Andreas Frisner.

Sehr breitrandig.
Sehr gut erhaltenes dekoratives Blatt und Zeugnis früher Buchkunst. 14 kleine und unbedeutende Wurmlöchlein im Rand. Dort auch wasserfleckig. Schriftbild und Rubrizierung ist davon unberührt.
Sehen Sie sich die Bilder an!

Johann Sensenschmidt und Andreas Frisner waren Buchdrucker der frühen Inkunabelzeit im 15. Jahrhundert, die in Nürnberg eine zeitweilige Geschäftspartnerschaft eingingen.

Johann Sensenschmidt (gest. 1491)
Sensenschmidt stammte wahrscheinlich aus Eger (heute Cheb in der Tschechischen Republik) und erlernte sein Handwerk möglicherweise in Mainz. In Nürnberg: Um 1469/70 begann er seine Tätigkeit in Nürnberg, wo er zu den ersten Druckern der Stadt gehörte. Nach der Trennung von Frisner und aufgrund der starken Konkurrenz durch Anton Koberger verließ Sensenschmidt Nürnberg und zog 1478 nach Bamberg, wo er bis zu seinem Tod weiter als Drucker tätig war. Er war auch zeitweise an anderen Orten wie Regensburg, Freising und Dillingen aktiv.

Andreas Frisner (gest. 1504)
Frisner, ein Magister der freien Künste, stammte aus Wunsiedel und war ebenfalls Buchdrucker.
Er trat etwa 1476 als Geschäftspartner von Sensenschmidt in Nürnberg bei.
Die Partnerschaft endete bereits 1478 im Zuge eines Rechtsstreits.
Nach der Trennung betrieb Frisner kurzzeitig eine eigene Druckerei in Nürnberg. Später gab er seine Druckertätigkeit auf und wurde Professor für Theologie in Leipzig.

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