Helmut Lechner (XX) - Weg zum See





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Helmut Lechner, Weg zum See (1964), abstru-ct krajobraz w technice mieszanej, edycja oryginalna, 62 × 70 cm, Niemcy, sprzedawane z ramą bezpośrednio od artysty, w dobrym stanie.
Opis od sprzedawcy
Bei Helmut Lechner handelt es sich um einen regionalen, deutschen Künstler der Nachkriegsmoderne, der eng mit der Kunstszene in Karlsruhe (Baden-Württemberg) verbunden ist.
Im Gegensatz zu den international gefeierten Schwergewichten des Informel (wie K.O. Götz oder Emil Schumacher) gehört Lechner zu den Künstlern der "zweiten Reihe" der Nachkriegsavantgarde. Das bedeutet, dass er handwerklich und stilistisch exzellent auf der Höhe seiner Zeit agierte, seine Werke heute jedoch vorwiegend im gehobenen Vintage-, Galerie- und regionalen Kunsthandel zu finden sind.
Hier sind die wichtigsten Eckdaten und Markterkenntnisse zu seiner Person:
Biografie & Kontext
Wirkungsort: Karlsruhe. Dies ist kunsthistorisch spannend, da die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe in den 1950er und 60er Jahren ein absoluter Hotspot für den Streit zwischen figurativer Malerei (u.a. durch HAP Grieshaber) und der radikalen Abstraktion war. Lechner bewegte sich hier eindeutig im Fahrwasser der abstrakten Avantgarde.
Schaffensphase: Seine intensivste und gestalterisch stärkste Phase liegt in den 1960er Jahren. Werke aus exakt diesem Zeitraum (insbesondere dem Jahr 1964) tauchen vereinzelt im spezialisierten Kunst- und Designhandel auf.
Stilistische Einordnung
Lechner arbeitete streng nach den Prinzipien des europäischen Informel. Seine Werke zeichnen sich aus durch:
Die Kombination aus pastösem, gespachteltem Hintergrund und dynamischen, flüssigen Lack- oder Emaille-Splattern (Dripping).
Eine reduzierte Palette, bei der er gezielt einzelne Primärfarben (wie das Rot in Ihrem Bild) als Akzent einsetzte.
Bei Helmut Lechner handelt es sich um einen regionalen, deutschen Künstler der Nachkriegsmoderne, der eng mit der Kunstszene in Karlsruhe (Baden-Württemberg) verbunden ist.
Im Gegensatz zu den international gefeierten Schwergewichten des Informel (wie K.O. Götz oder Emil Schumacher) gehört Lechner zu den Künstlern der "zweiten Reihe" der Nachkriegsavantgarde. Das bedeutet, dass er handwerklich und stilistisch exzellent auf der Höhe seiner Zeit agierte, seine Werke heute jedoch vorwiegend im gehobenen Vintage-, Galerie- und regionalen Kunsthandel zu finden sind.
Hier sind die wichtigsten Eckdaten und Markterkenntnisse zu seiner Person:
Biografie & Kontext
Wirkungsort: Karlsruhe. Dies ist kunsthistorisch spannend, da die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe in den 1950er und 60er Jahren ein absoluter Hotspot für den Streit zwischen figurativer Malerei (u.a. durch HAP Grieshaber) und der radikalen Abstraktion war. Lechner bewegte sich hier eindeutig im Fahrwasser der abstrakten Avantgarde.
Schaffensphase: Seine intensivste und gestalterisch stärkste Phase liegt in den 1960er Jahren. Werke aus exakt diesem Zeitraum (insbesondere dem Jahr 1964) tauchen vereinzelt im spezialisierten Kunst- und Designhandel auf.
Stilistische Einordnung
Lechner arbeitete streng nach den Prinzipien des europäischen Informel. Seine Werke zeichnen sich aus durch:
Die Kombination aus pastösem, gespachteltem Hintergrund und dynamischen, flüssigen Lack- oder Emaille-Splattern (Dripping).
Eine reduzierte Palette, bei der er gezielt einzelne Primärfarben (wie das Rot in Ihrem Bild) als Akzent einsetzte.

