Max Kaus (1891-1977) - Jung und alt

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Sylvia Kellermann
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Max Kaus (1891–1977), niemiecki ekspresjonista, stworzył w 1962 roku oryginalny, podpisany drzeworyt zatytułowany Jung und alt (Portret), format kartki 21,6 × 18,8 cm, całkowity format kartki 30 × 24 cm, waży około 30 g, w doskonałym stanie.

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Opis od sprzedawcy

Original signierter Holzschnitt von Max Kaus ,, Jung und alt ,, ( Doppenprofil)

Exellenter Holzschnitt von Max Kaus,

Blattmass ca. 21,6 x 15,8 cm

Gesamtblattmass ca. 30 x 24 cm, Passepartout mit leichter Verfärbung ( Siehe Foto) Streifen auf dem Deckfoto ist ein Beleuchtungsfehler

Original Signatur vom Künstler

Max Kaus (1891 - 1977)

Der Maler und Grafiker Max Kaus gibt stets das wieder, was er sieht. Seine Bilder sind »architektonisch« komponiert, ihre Themen sind »gebaut«. Sie wirken wie ein harmonisch gegliedertes Ganzes. Form und Farbe, Geist und Technik verschmelzen miteinander.

Kaus entfaltet seine künstlerische Entwicklung unter dem Einfluss des Expressionismus. Hier insbesondere durch enge Beziehungen zu den Brücke-Künstlern, vor allem zu E. Heckel. Diesen lernte er neben M. Beckmann oder O. Herbig während des ersten Weltkrieges im gemeinsamen Dienst kennen. Nach dem Krieg unternimmt Kaus Studienreisen nach Paris und in die Schweiz.

Kaus ist schon früh Mitglied der Berliner Secession und des Deutschen Künstlerbundes. 1926 wird er Lehrer an der Meisterschule in Charlottenburg und von 1937 bis 1939 unterrichtet er an den Vereinigten Staatsschulen. Er hört auf, als man ihn zwingen möchte, Mitglied der NSDAP zu werden. Seit 1945 ist er Professor an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin (West) und deren stellvertretender Direktor unter K. Hofer. Bereits vor 1945 unterstreichen Ausstellungen in den Galerien P. Cassirer oder Nierendorf den progressiven Charakter seines Werks. Seit den frühen 1950er Jahren gelingt es Kaus die Grenzen des rein Figurativen zu durchbrechen und sich den Tendenzen der Abstraktion zu öffnen. Der nackte Mensch wird neben der zergliederten Architektur und Landschaft immer wieder Gegenstand der Darstellung. In dieser Weise schafft Kaus einen ihm eigenen Stil der Interpretation der Abstraktionstendenzen der 1950er Jahre, der ihn innerhalb der Deutschen Nachkriegs- Moderne ab 1945 als herausragenden Maler erscheinen lässt.

Vertreten unter anderem in:
- Nationalgalerie Berlin
- Brücke-Museum, Berlin
- Buchheim Museum, Bernried
- The Detroit Institute of Art
- Sprengel Museum, Hannover
- Altonaer Museum, Hamburg

Original signierter Holzschnitt von Max Kaus ,, Jung und alt ,, ( Doppenprofil)

Exellenter Holzschnitt von Max Kaus,

Blattmass ca. 21,6 x 15,8 cm

Gesamtblattmass ca. 30 x 24 cm, Passepartout mit leichter Verfärbung ( Siehe Foto) Streifen auf dem Deckfoto ist ein Beleuchtungsfehler

Original Signatur vom Künstler

Max Kaus (1891 - 1977)

Der Maler und Grafiker Max Kaus gibt stets das wieder, was er sieht. Seine Bilder sind »architektonisch« komponiert, ihre Themen sind »gebaut«. Sie wirken wie ein harmonisch gegliedertes Ganzes. Form und Farbe, Geist und Technik verschmelzen miteinander.

Kaus entfaltet seine künstlerische Entwicklung unter dem Einfluss des Expressionismus. Hier insbesondere durch enge Beziehungen zu den Brücke-Künstlern, vor allem zu E. Heckel. Diesen lernte er neben M. Beckmann oder O. Herbig während des ersten Weltkrieges im gemeinsamen Dienst kennen. Nach dem Krieg unternimmt Kaus Studienreisen nach Paris und in die Schweiz.

Kaus ist schon früh Mitglied der Berliner Secession und des Deutschen Künstlerbundes. 1926 wird er Lehrer an der Meisterschule in Charlottenburg und von 1937 bis 1939 unterrichtet er an den Vereinigten Staatsschulen. Er hört auf, als man ihn zwingen möchte, Mitglied der NSDAP zu werden. Seit 1945 ist er Professor an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin (West) und deren stellvertretender Direktor unter K. Hofer. Bereits vor 1945 unterstreichen Ausstellungen in den Galerien P. Cassirer oder Nierendorf den progressiven Charakter seines Werks. Seit den frühen 1950er Jahren gelingt es Kaus die Grenzen des rein Figurativen zu durchbrechen und sich den Tendenzen der Abstraktion zu öffnen. Der nackte Mensch wird neben der zergliederten Architektur und Landschaft immer wieder Gegenstand der Darstellung. In dieser Weise schafft Kaus einen ihm eigenen Stil der Interpretation der Abstraktionstendenzen der 1950er Jahre, der ihn innerhalb der Deutschen Nachkriegs- Moderne ab 1945 als herausragenden Maler erscheinen lässt.

Vertreten unter anderem in:
- Nationalgalerie Berlin
- Brücke-Museum, Berlin
- Buchheim Museum, Bernried
- The Detroit Institute of Art
- Sprengel Museum, Hannover
- Altonaer Museum, Hamburg

Szczegóły

Artysta
Max Kaus (1891-1977)
Sprzedawane przez
Właściciel lub sprzedawca
Edycja
Oryginał
Tytuł dzieła
Jung und alt
Podpis
sygnowany
Kraj pochodzenia
Niemcy
Rok
1962
Stan
w idealnym stanie
Wysokość
21,6 cm
Szerokość
18,8 cm
Waga
30 g
Temat
Portret
Styl
Ekspresjonizm
Okres
1960-1970
Sprzedawane przez
NiemcyZweryfikowano
10
Sprzedane przedmioty
Prywatny

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