Sebastian Bieniek - Facination No. 22

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Petra Skarupsky
Ekspert
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Sebastian Bieniek, Facination No. 22, collage na papierze z 2014 roku (14 × 9 cm, 30 g) przedstawiające scenę historyczną, podpisane z przodu i z tyłu, oryginalne wydanie w dobrej kondycji, wyprodukowano w Niemczech i sprzedawane bezpośrednio przez artystę.

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Opis od sprzedawcy

Przy zakupie otrzymają Państwo certyfikat autentyczności wystawiony na Państwa nazwisko.

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DAS KUNSTWERK:

Zum Verkauf steht ein von dem Künstler 2014 eine übermalte Collage aus zwei Portrait-Foto welche Teil seiner "Facination-Serie" ist, die nur aus übermalten Gemälden und übermalten Fotos besteht.

Die ursprünglichen Fotos stellen deutsche Soldaten des 2ten Weltkrieges in der Uniform da. Sie sind wie die Notiz auf der Rückseite zeigt vom April 1942.


Vorne und hinten handsigniert. Hinten betitelt.

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ZUR SERIE:

Die Serie „Facination“ des in Berlin lebenden Künstlers Sebastian Bieniek spielt auf Vorstellungen von Schutzengeln und Schicksal im Zusammenhang mit dem tragisch Los der Menschen und will ein Fenster zwischen zwei Welten wie "hier und dort" oder "jetzt und damals" schaffen und eine Einheit in Form einer Person daraus zu bauen.

Das „Selbst“ existiert somit für den Künstler auf zwei Ebenen: einer realistischen und einer Metaebene, die mit Vorstellungen von Schutzengeln und Schicksal – und im weiteren Sinne mit der Welt an sich – verknüpft ist.

Das Werk greift damit das uralte, universelle Konzept einer in zwei Teile geteilten Welt auf – etwa in der Unterscheidung zwischen „Ahnen und Lebenden“, „Menschen und Göttern“ oder auch „Software und Hardware“, was letztlich nichts anderes ist als eine Trennung in „Idee und Körper“ beziehungsweise „Befehl und Tat“ ist.

Bieniek sucht in seinem Werk nach einer sichtbaren Gestalt für beides – und damit für das Ganze.


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DER KÜNSTLER:

Der Künstler Sebastian Bieniek ist 1975 in Polen geboren. Er hatte Kunst an der HbK Braunschweig und UdK Berlin bei Marina Abramovic, John M. Armleder und Katharina Sieberding studiert und gehörte 1998-2000 zu Mitgliedern des damals als das "künstlerische Zentrum der Stadt" bekannten "Kunsthaus Tacheles" in Berlin, wo er ein Atelier mit der Künstlerin Chiharu Shiota geteilt hatte.

In der Zeit wurde Bieniek für seine drastischen Aktionen und Konzeptkunst bekannt. Später studiert er Filmregie und machte Filme. Ab 2008 malte er wieder und spätestens 2013 wurde er durch seine Gemälde und Fotos mit ambivalenten Aussagen und Darstellungen weltbekannt.

Seine Arbeiten haben sich ab 2013 mehrmals weltweit viral verbreitet, wurden im Fernsehen und in den größten und wichtigsten Magazinen der Welt gezeigt und publiziert und erreichten nicht nur eine weite Verbreitung und Bekanntheitsgrad sondern auch die Musik- und sogar Modeszene.

So hatte z. B. der amerikanische Musiker Pharrell Williams 2014 in seinem Hit-Video "Marylin Monroe" mehrmals eine Arbeit von Bieniek gezeigt, und selbst die Sängerin Madonna hatte in 2016 Bieniek kontaktiert (Artikel in Vogue Spain) und ihn gebeten das Cover für ihr "X-Album" zu entwerfen. 2015 ließ schließlich der französische Designer Simon Porte Jacquemus auf der Paris Fashion Week seine Models mit einem von Bieniek persönlich bemalten Gesicht auf der Mode-Schau laufen und gewann so den renommierten LVMH Special Jury Prize. 2015 wurde Sebastian Bieniek vom "The Culture Trip Magazine" als einer der "Top 5 Influential Contemporary Berlin-Based Artists" ausgezeichnet.

Nach 2019 erschuff Bieniek vor allem Sozial-Medien- und Staatskritische konzeptuelle Werke die oft in eine humorvolles und ironisches Idee eingebetten waren. Auf die Art blieb er seiner schon immer subversiven Devise und Definition der Kunst treu und hat sich nie vereinnahmen oder benutzen lassen.

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DAS KUNSTWERK:

Zum Verkauf steht ein von dem Künstler 2014 eine übermalte Collage aus zwei Portrait-Foto welche Teil seiner "Facination-Serie" ist, die nur aus übermalten Gemälden und übermalten Fotos besteht.

Die ursprünglichen Fotos stellen deutsche Soldaten des 2ten Weltkrieges in der Uniform da. Sie sind wie die Notiz auf der Rückseite zeigt vom April 1942.


Vorne und hinten handsigniert. Hinten betitelt.

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ZUR SERIE:

Die Serie „Facination“ des in Berlin lebenden Künstlers Sebastian Bieniek spielt auf Vorstellungen von Schutzengeln und Schicksal im Zusammenhang mit dem tragisch Los der Menschen und will ein Fenster zwischen zwei Welten wie "hier und dort" oder "jetzt und damals" schaffen und eine Einheit in Form einer Person daraus zu bauen.

Das „Selbst“ existiert somit für den Künstler auf zwei Ebenen: einer realistischen und einer Metaebene, die mit Vorstellungen von Schutzengeln und Schicksal – und im weiteren Sinne mit der Welt an sich – verknüpft ist.

Das Werk greift damit das uralte, universelle Konzept einer in zwei Teile geteilten Welt auf – etwa in der Unterscheidung zwischen „Ahnen und Lebenden“, „Menschen und Göttern“ oder auch „Software und Hardware“, was letztlich nichts anderes ist als eine Trennung in „Idee und Körper“ beziehungsweise „Befehl und Tat“ ist.

Bieniek sucht in seinem Werk nach einer sichtbaren Gestalt für beides – und damit für das Ganze.


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DER KÜNSTLER:

Der Künstler Sebastian Bieniek ist 1975 in Polen geboren. Er hatte Kunst an der HbK Braunschweig und UdK Berlin bei Marina Abramovic, John M. Armleder und Katharina Sieberding studiert und gehörte 1998-2000 zu Mitgliedern des damals als das "künstlerische Zentrum der Stadt" bekannten "Kunsthaus Tacheles" in Berlin, wo er ein Atelier mit der Künstlerin Chiharu Shiota geteilt hatte.

In der Zeit wurde Bieniek für seine drastischen Aktionen und Konzeptkunst bekannt. Später studiert er Filmregie und machte Filme. Ab 2008 malte er wieder und spätestens 2013 wurde er durch seine Gemälde und Fotos mit ambivalenten Aussagen und Darstellungen weltbekannt.

Seine Arbeiten haben sich ab 2013 mehrmals weltweit viral verbreitet, wurden im Fernsehen und in den größten und wichtigsten Magazinen der Welt gezeigt und publiziert und erreichten nicht nur eine weite Verbreitung und Bekanntheitsgrad sondern auch die Musik- und sogar Modeszene.

So hatte z. B. der amerikanische Musiker Pharrell Williams 2014 in seinem Hit-Video "Marylin Monroe" mehrmals eine Arbeit von Bieniek gezeigt, und selbst die Sängerin Madonna hatte in 2016 Bieniek kontaktiert (Artikel in Vogue Spain) und ihn gebeten das Cover für ihr "X-Album" zu entwerfen. 2015 ließ schließlich der französische Designer Simon Porte Jacquemus auf der Paris Fashion Week seine Models mit einem von Bieniek persönlich bemalten Gesicht auf der Mode-Schau laufen und gewann so den renommierten LVMH Special Jury Prize. 2015 wurde Sebastian Bieniek vom "The Culture Trip Magazine" als einer der "Top 5 Influential Contemporary Berlin-Based Artists" ausgezeichnet.

Nach 2019 erschuff Bieniek vor allem Sozial-Medien- und Staatskritische konzeptuelle Werke die oft in eine humorvolles und ironisches Idee eingebetten waren. Auf die Art blieb er seiner schon immer subversiven Devise und Definition der Kunst treu und hat sich nie vereinnahmen oder benutzen lassen.

Szczegóły

Artysta
Sebastian Bieniek
Sprzedawany z ramą
Nie
Sprzedawane przez
Bezpośrednio od artysty
Edycja
Oryginał
Tytuł dzieła
Facination No. 22
Technika
Kolaż
Podpis
z odręcznym podpisem
Kraj pochodzenia
Niemcy
Rok
2014
Stan
W Dobrym Stanie
Wysokość
14 cm
Szerokość
9 cm
Waga
30 g
Temat
Scena historyczna
Styl
Współczesny
Okres
2010-2020
Sprzedawane przez
NiemcyZweryfikowano
1
Sprzedany przedmiot
Prywatny

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