弯管 老式 - 古董铁丝虹吸管





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卖家的描述
Antiker Draht-Siphon / Sodawasser-Siphon „British Syphon“ – Glas mit Metalldrahtgeflecht, ca. 1920er/30er Jahre
Objekt
Klassischer Sodawasser-Siphon, bestehend aus einem dickwandigen Glaskörper, der zum Schutz vor Druckeinwirkung mit einem engmaschigen Metalldrahtgeflecht ummantelt ist.
Maße: Gesamthöhe ca. 35 cm (gemessen mit Maßband laut Abbildung).
Hersteller-Markierung: Auf dem Metallring am Flaschenhals sowie auf dem Kopfstück finden sich Prägungen, darunter „British Syphon Co. Ltd. London“ sowie technische Hinweise wie „Fill to Red Line“.
Darstellung
Der Siphon ist ein typisches Utensil der gehobenen Tischkultur des frühen 20. Jahrhunderts. Er besteht aus einer massiven Glasflasche, deren bauchiger Korpus von einem schützenden, dunklen Drahtgeflecht (Basketweave) umschlossen ist. Dieses Geflecht diente nicht nur der Dekoration, sondern vor allem der Sicherheit: Da die Flaschen unter hohem Innendruck standen, sollte das Drahtnetz im Falle eines Glasbruchs Splitter zurückhalten.
Besonders markant sind:
der massive, cremefarbene (eventuell bakelit- oder kunststoffüberzogene) Spritzkopf mit einem seitlichen Hebelmechanismus,
das seitlich angebrachte, metallene Kartuschengehäuse zur Aufnahme der CO2-Kapsel,
die präzisen Gravuren auf der Metallmanschette am Flaschenhals, die Anweisungen zur Befüllung geben („Syphon C Size“, „Fill to Red Line“),
der dicke, standfeste Glasboden, der durch das Geflecht hindurch sichtbar bleibt.
Der Siphon verkörpert die Ästhetik des Art Déco und der frühen Moderne, in der Gebrauchsgegenstände durch Funktionalität und robuste Materialwahl (Glas, Stahl, früher Kunststoff) bestachen.
Technik und Funktionsweise
Das Objekt ist ein mechanisches Druckgerät zur Herstellung und Entnahme von kohlensäurehaltigem Wasser.
Glaskörper: Mundgeblasenes oder formgepresstes Schwerglas, ausgelegt auf hohen Druck.
Schutzmantel: Handwerklich verarbeitetes Metalldraht-Geflecht, das eng am Glaskörper anliegt.
Kopfstück: Ein Ventilmechanismus, der beim Betätigen des Hebels das durch den Innendruck aufsteigende Wasser durch das Steigrohr nach außen leitet.
Karbonisierung: Über das seitliche Metallrohr wurde mittels einer Gaskapsel Kohlendioxid in das Wasser gepresst.
Die Konstruktion ist massiv und auf Langlebigkeit ausgelegt, was für die industrielle Fertigung von Bar-Zubehör dieser Ära bezeichnend ist.
Datierung und Kontext
Aufgrund der Bauform, der verwendeten Typografie der Prägungen und des Materials des Kopfstücks lässt sich das Objekt in die Zeit zwischen 1920 und 1940 datieren. Die „British Syphon Company“ war einer der führenden Hersteller solcher Geräte in Europa. Siphons dieser Art waren fester Bestandteil von Hotels, Bars und wohlhabenden Privathaushalten, bevor die industrielle Abfüllung von Mineralwasser in Pfandflaschen diese Technik weitgehend verdrängte.
Stilistische Einordnung
Das Werk steht in der Tradition des Industriedesigns der Zwischenkriegszeit. Es verbindet viktorianische Sicherheitsaspekte (Drahtgeflecht) mit der aufkommenden Sachlichkeit der 1920er Jahre.
Die Komposition des Objekts ist streng funktional:
Vertikaler Aufbau mit Schwerpunkt auf dem stabilen Boden.
Kontrast zwischen dem technisch anmutenden Metalldraht und dem glatten, hellen Kopfstück.
Fokus auf Ergonomie (Hebelbedienung).
Die Formensprache ist zeitlos und hat heute einen hohen dekorativen Stellenwert im Bereich „Vintage“ und „Industrial Design“.
Erhaltungszustand
Glaskörper: Scheinbar intakt, keine Risse im Bodenbereich erkennbar.
Drahtgeflecht: Vollständig erhalten, mit einer schönen, altersbedingten dunklen Patina (Oxidation), leichte oberflächliche Korrosionsspuren, die den authentischen Charakter unterstreichen.
Kopfstück: Vollständig, die helle Beschichtung zeigt altersübliche Verfärbungen und minimale Bestoßungen.
Mechanik: Die Funktionsfähigkeit wurde nicht geprüft; im Inneren sind leichte Ablagerungen oder Rückstände sichtbar, was für Originalobjekte dieses Alters normal ist.
Insgesamt ein sehr guter, authentischer Fundzustand mit ehrlicher Alterspatina.
Kulturhistorische Bedeutung und Interpretation
Dieser Siphon ist ein faszinierendes Belegstück für die Geschichte der Gastronomie und Alltagskultur. Er dokumentiert eine Zeit, in der kohlensäurehaltiges Wasser noch individuell „aufgesprudelt“ wurde.
Das Objekt ist nicht nur ein technisches Gerät, sondern ein Designobjekt, das den Übergang von rein zweckgebundenen Gebrauchsgegenständen zu stilgebenden Bar-Accessoires markiert.
Für Sammler von Bar-Antiquitäten, Objekten des Art Déco oder Liebhabern englischen Industriedesigns stellt dieser Siphon ein begehrtes Exponat dar.
Fazit
Ein originaler, gut erhaltener Draht-Siphon der British Syphon Co. Ltd., London, aus der Zeit um 1930. Das Objekt überzeugt durch seine schwere Qualität, die vollständige Erhaltung des Schutzgeflechts und seine dekorative Ausstrahlung.
Hersteller: British Syphon Co. Ltd. London
Objekt: Sodawasser-Siphon mit Drahtgeflecht
Technik: Glas, Metalldraht, Gussmetall
Markierung: Geprägt auf Manschette und Kopf
Maße: ca. 35 cm Höhe
Zustand: gut (authentische Patina)
Bedeutung: Klassiker des frühen 20. Jahrhunderts, kulturhistorisches Bar-Zubehör
Ö1
Antiker Draht-Siphon / Sodawasser-Siphon „British Syphon“ – Glas mit Metalldrahtgeflecht, ca. 1920er/30er Jahre
Objekt
Klassischer Sodawasser-Siphon, bestehend aus einem dickwandigen Glaskörper, der zum Schutz vor Druckeinwirkung mit einem engmaschigen Metalldrahtgeflecht ummantelt ist.
Maße: Gesamthöhe ca. 35 cm (gemessen mit Maßband laut Abbildung).
Hersteller-Markierung: Auf dem Metallring am Flaschenhals sowie auf dem Kopfstück finden sich Prägungen, darunter „British Syphon Co. Ltd. London“ sowie technische Hinweise wie „Fill to Red Line“.
Darstellung
Der Siphon ist ein typisches Utensil der gehobenen Tischkultur des frühen 20. Jahrhunderts. Er besteht aus einer massiven Glasflasche, deren bauchiger Korpus von einem schützenden, dunklen Drahtgeflecht (Basketweave) umschlossen ist. Dieses Geflecht diente nicht nur der Dekoration, sondern vor allem der Sicherheit: Da die Flaschen unter hohem Innendruck standen, sollte das Drahtnetz im Falle eines Glasbruchs Splitter zurückhalten.
Besonders markant sind:
der massive, cremefarbene (eventuell bakelit- oder kunststoffüberzogene) Spritzkopf mit einem seitlichen Hebelmechanismus,
das seitlich angebrachte, metallene Kartuschengehäuse zur Aufnahme der CO2-Kapsel,
die präzisen Gravuren auf der Metallmanschette am Flaschenhals, die Anweisungen zur Befüllung geben („Syphon C Size“, „Fill to Red Line“),
der dicke, standfeste Glasboden, der durch das Geflecht hindurch sichtbar bleibt.
Der Siphon verkörpert die Ästhetik des Art Déco und der frühen Moderne, in der Gebrauchsgegenstände durch Funktionalität und robuste Materialwahl (Glas, Stahl, früher Kunststoff) bestachen.
Technik und Funktionsweise
Das Objekt ist ein mechanisches Druckgerät zur Herstellung und Entnahme von kohlensäurehaltigem Wasser.
Glaskörper: Mundgeblasenes oder formgepresstes Schwerglas, ausgelegt auf hohen Druck.
Schutzmantel: Handwerklich verarbeitetes Metalldraht-Geflecht, das eng am Glaskörper anliegt.
Kopfstück: Ein Ventilmechanismus, der beim Betätigen des Hebels das durch den Innendruck aufsteigende Wasser durch das Steigrohr nach außen leitet.
Karbonisierung: Über das seitliche Metallrohr wurde mittels einer Gaskapsel Kohlendioxid in das Wasser gepresst.
Die Konstruktion ist massiv und auf Langlebigkeit ausgelegt, was für die industrielle Fertigung von Bar-Zubehör dieser Ära bezeichnend ist.
Datierung und Kontext
Aufgrund der Bauform, der verwendeten Typografie der Prägungen und des Materials des Kopfstücks lässt sich das Objekt in die Zeit zwischen 1920 und 1940 datieren. Die „British Syphon Company“ war einer der führenden Hersteller solcher Geräte in Europa. Siphons dieser Art waren fester Bestandteil von Hotels, Bars und wohlhabenden Privathaushalten, bevor die industrielle Abfüllung von Mineralwasser in Pfandflaschen diese Technik weitgehend verdrängte.
Stilistische Einordnung
Das Werk steht in der Tradition des Industriedesigns der Zwischenkriegszeit. Es verbindet viktorianische Sicherheitsaspekte (Drahtgeflecht) mit der aufkommenden Sachlichkeit der 1920er Jahre.
Die Komposition des Objekts ist streng funktional:
Vertikaler Aufbau mit Schwerpunkt auf dem stabilen Boden.
Kontrast zwischen dem technisch anmutenden Metalldraht und dem glatten, hellen Kopfstück.
Fokus auf Ergonomie (Hebelbedienung).
Die Formensprache ist zeitlos und hat heute einen hohen dekorativen Stellenwert im Bereich „Vintage“ und „Industrial Design“.
Erhaltungszustand
Glaskörper: Scheinbar intakt, keine Risse im Bodenbereich erkennbar.
Drahtgeflecht: Vollständig erhalten, mit einer schönen, altersbedingten dunklen Patina (Oxidation), leichte oberflächliche Korrosionsspuren, die den authentischen Charakter unterstreichen.
Kopfstück: Vollständig, die helle Beschichtung zeigt altersübliche Verfärbungen und minimale Bestoßungen.
Mechanik: Die Funktionsfähigkeit wurde nicht geprüft; im Inneren sind leichte Ablagerungen oder Rückstände sichtbar, was für Originalobjekte dieses Alters normal ist.
Insgesamt ein sehr guter, authentischer Fundzustand mit ehrlicher Alterspatina.
Kulturhistorische Bedeutung und Interpretation
Dieser Siphon ist ein faszinierendes Belegstück für die Geschichte der Gastronomie und Alltagskultur. Er dokumentiert eine Zeit, in der kohlensäurehaltiges Wasser noch individuell „aufgesprudelt“ wurde.
Das Objekt ist nicht nur ein technisches Gerät, sondern ein Designobjekt, das den Übergang von rein zweckgebundenen Gebrauchsgegenständen zu stilgebenden Bar-Accessoires markiert.
Für Sammler von Bar-Antiquitäten, Objekten des Art Déco oder Liebhabern englischen Industriedesigns stellt dieser Siphon ein begehrtes Exponat dar.
Fazit
Ein originaler, gut erhaltener Draht-Siphon der British Syphon Co. Ltd., London, aus der Zeit um 1930. Das Objekt überzeugt durch seine schwere Qualität, die vollständige Erhaltung des Schutzgeflechts und seine dekorative Ausstrahlung.
Hersteller: British Syphon Co. Ltd. London
Objekt: Sodawasser-Siphon mit Drahtgeflecht
Technik: Glas, Metalldraht, Gussmetall
Markierung: Geprägt auf Manschette und Kopf
Maße: ca. 35 cm Höhe
Zustand: gut (authentische Patina)
Bedeutung: Klassiker des frühen 20. Jahrhunderts, kulturhistorisches Bar-Zubehör
Ö1

