(Giacomo Girolamo) Casanova de Seingalt - Memoiren des Venetianers Jacob Casanova de Seingalt, oder sein Leben, wie er es zu Dux in Böhmen - 1822-1828





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Memoirerne af den venetianske Jacob Casanova de Seingalt, eller hans liv, som han skrev det i Böhmen, af Giacomo Girolamo Casanova de Seingalt, i en tysk udgave udgivet af Brockhaus, Leipzig, 1822–1828.
Beskrivelse fra sælger
Casanova de Seingalt, (Giacomo Girolamo): Venetianske Jacob Casanova de Seingalt’s memoarer, eller hans liv, som han nedskrev i Dux i Böhmen. Efter originalmanuskriptet redigeret af Wilhelm von Schütz. 12 bind. Leipzig, Brockhaus 1822 - 1828. Marmorerede kartonbind d. Zt.
Goed. VI, 111, 14; Hayn-Got. I, 544; Pollio 205-207; Rives Childs 128-130 (gegenüber der Kollation bei Rives-Child sind einige Abweichungen, u.a. das Fehlen von Errata-Verzeichnissen, feststellbar, die darauf hindeuten, daß das vorliegende Exemplar zu den frühesten gedruckten gehört). - Erste gedruckte Ausgabe, nach dem französischen Manuskript übersetzt. Casanova begann 1790 die Niederschrift dieser wohl berühmtesten Lebenserinnerungen des 18. Jahrhunderts; Brockhaus kaufte 1821 von dem Großneffen Casanovas, Carlo Angiolini, das Originalmanuskript und veröffentlichte ab dem Folgejahr den überarbeiteten Text. Die erste französische Ausgabe erschien als unautorisierte Rückübersetzung (!) erst 1825-1829, der originale französische Text dann 1826-38 in der Übersetzung von Jean Laforgue. - Rives Child: "This is the veritable first edition ... the first five volumes were the work of Schütz and the first four contain valuable prefaces by him ... some of the text which Laforgue omitted has been preserved in the German translation and the edition is very valuable on that account" - Hayn Got.: "Nur Tl. 1 - 3 mit den freien Stellen, Tl. 4 - 10 castrirt. Diese erste Ausgabe ... ist sehr geschickt bearbeitet und liest sich besser als die (spät.) Buhl'sche, auch sind die einleit. Erklärungen des Bearbeiters von Wichtigkeit ... kplt. nicht häufig!". - Erst 1960 konnte sich Brockhaus zur Veröffentlichung des "unkastrierten" Textes durchringen. Das Original-Manuskript wurde 2010 von Brockhaus an die Pariser Bibliotheque National für 7,2 Millionen Euro verkauft.- Etwas berieben und bestoßen. Sauberes und gutes Exemplar!
Casanova de Seingalt, (Giacomo Girolamo): Venetianske Jacob Casanova de Seingalt’s memoarer, eller hans liv, som han nedskrev i Dux i Böhmen. Efter originalmanuskriptet redigeret af Wilhelm von Schütz. 12 bind. Leipzig, Brockhaus 1822 - 1828. Marmorerede kartonbind d. Zt.
Goed. VI, 111, 14; Hayn-Got. I, 544; Pollio 205-207; Rives Childs 128-130 (gegenüber der Kollation bei Rives-Child sind einige Abweichungen, u.a. das Fehlen von Errata-Verzeichnissen, feststellbar, die darauf hindeuten, daß das vorliegende Exemplar zu den frühesten gedruckten gehört). - Erste gedruckte Ausgabe, nach dem französischen Manuskript übersetzt. Casanova begann 1790 die Niederschrift dieser wohl berühmtesten Lebenserinnerungen des 18. Jahrhunderts; Brockhaus kaufte 1821 von dem Großneffen Casanovas, Carlo Angiolini, das Originalmanuskript und veröffentlichte ab dem Folgejahr den überarbeiteten Text. Die erste französische Ausgabe erschien als unautorisierte Rückübersetzung (!) erst 1825-1829, der originale französische Text dann 1826-38 in der Übersetzung von Jean Laforgue. - Rives Child: "This is the veritable first edition ... the first five volumes were the work of Schütz and the first four contain valuable prefaces by him ... some of the text which Laforgue omitted has been preserved in the German translation and the edition is very valuable on that account" - Hayn Got.: "Nur Tl. 1 - 3 mit den freien Stellen, Tl. 4 - 10 castrirt. Diese erste Ausgabe ... ist sehr geschickt bearbeitet und liest sich besser als die (spät.) Buhl'sche, auch sind die einleit. Erklärungen des Bearbeiters von Wichtigkeit ... kplt. nicht häufig!". - Erst 1960 konnte sich Brockhaus zur Veröffentlichung des "unkastrierten" Textes durchringen. Das Original-Manuskript wurde 2010 von Brockhaus an die Pariser Bibliotheque National für 7,2 Millionen Euro verkauft.- Etwas berieben und bestoßen. Sauberes und gutes Exemplar!

