Rollei 35 schwarz mit Tessar 3,5/40mm / braunes Leder (nur 5000 )+ Bild und Buch | Analogt kamera






Over 35 års erfaring med kameraer og specialiseret i optisk udstyr.
€ 1 |
|---|
Catawikis køberbeskyttelse
Din betaling er sikker hos os, indtil du modtager din genstand.Se flere oplysninger
Trustpilot 4.4 | %{antal} anmeldelser
Bedømt som Fremragende på Trustpilot.
Beskrivelse fra sælger
Her tilbydes en af kameraerne Rollei 35 i brun læder, inklusive bogen og det originale billede.
Heinz Waaske og hans kameraer – en samling af Ulrich Vogt
Der spätere Rollei-Konstrukteur Heinz Waaske (1924–1995) hat die deutsche Kamera-Industrie entscheidend mitgeprägt. Angefangen hatte alles bei der Firma Wirgin in Wiesbaden mit den ersten Edixa-Spiegelreflexkameras und der kleinen Edixa 16, dem Vorläufer des späteren Welterfolgs Rollei 35, die in den Braunschweiger Rollei-Werken bzw. In Singapur wurde sieben Jahre lang gebaut, nachdem Wirgin 1964 diese Neukonstruktion abgelehnt hatte. Später bei Rollei verhallten seine Mahnungen, verstärkt auf Elektronik zu setzen, ungehört. Es folgten Konstruktionen für Voigtländer, Minox, Robot und Zeiss. 1995 nahmen die beiden Fotohistoriker Jörg Eikmann und Ulrich Vogt Kontakt zum Konstrukteur auf mit dem Ziel, ein Buch über sein Lebenswerk zu schreiben. Leider verstarb Heinz Waaske mitten im Buchprojekt, das später den Titel „Kameras für Millionen – Heinz Waaske Konstrukteur“ tragen sollte. Nun wurden die beiden Autoren von zahlreichen Mitarbeitern deutscher Kamerawerke mit wichtigen Hinweisen unterstützt. Der persönliche Kontakt zu Waaske bewegte Ulrich Vogt dazu, eine eigene Waaske-Sammlung unter dessen Motto „beste Optik und beste Mechanik“ (Originalzitat Waaske) zusammenzutragen, die den Geist seiner Konstruktionen darstellen sollte. Vorhanden und angeboten werden daher neben den Kameras auch noch ein Original-Photo von Heinz Waaske, dazu die handschriftliche Notiz zu Ulrich Vogt und dessen damaliger Telefon-Nummer. Nebst dem Sachbuch „Kameras für Millionen“ sind folgende Original-Konstruktionen von Waaske in der Sammlung vorhanden: Bleibt noch anzumerken, dass es im Braunschweiger Stadtteil Mascherode zu Ehren des Rollei-Konstrukteurs einen Heinz-Waaske-Weg gibt.
Her tilbydes en af kameraerne Rollei 35 i brun læder, inklusive bogen og det originale billede.
Heinz Waaske og hans kameraer – en samling af Ulrich Vogt
Der spätere Rollei-Konstrukteur Heinz Waaske (1924–1995) hat die deutsche Kamera-Industrie entscheidend mitgeprägt. Angefangen hatte alles bei der Firma Wirgin in Wiesbaden mit den ersten Edixa-Spiegelreflexkameras und der kleinen Edixa 16, dem Vorläufer des späteren Welterfolgs Rollei 35, die in den Braunschweiger Rollei-Werken bzw. In Singapur wurde sieben Jahre lang gebaut, nachdem Wirgin 1964 diese Neukonstruktion abgelehnt hatte. Später bei Rollei verhallten seine Mahnungen, verstärkt auf Elektronik zu setzen, ungehört. Es folgten Konstruktionen für Voigtländer, Minox, Robot und Zeiss. 1995 nahmen die beiden Fotohistoriker Jörg Eikmann und Ulrich Vogt Kontakt zum Konstrukteur auf mit dem Ziel, ein Buch über sein Lebenswerk zu schreiben. Leider verstarb Heinz Waaske mitten im Buchprojekt, das später den Titel „Kameras für Millionen – Heinz Waaske Konstrukteur“ tragen sollte. Nun wurden die beiden Autoren von zahlreichen Mitarbeitern deutscher Kamerawerke mit wichtigen Hinweisen unterstützt. Der persönliche Kontakt zu Waaske bewegte Ulrich Vogt dazu, eine eigene Waaske-Sammlung unter dessen Motto „beste Optik und beste Mechanik“ (Originalzitat Waaske) zusammenzutragen, die den Geist seiner Konstruktionen darstellen sollte. Vorhanden und angeboten werden daher neben den Kameras auch noch ein Original-Photo von Heinz Waaske, dazu die handschriftliche Notiz zu Ulrich Vogt und dessen damaliger Telefon-Nummer. Nebst dem Sachbuch „Kameras für Millionen“ sind folgende Original-Konstruktionen von Waaske in der Sammlung vorhanden: Bleibt noch anzumerken, dass es im Braunschweiger Stadtteil Mascherode zu Ehren des Rollei-Konstrukteurs einen Heinz-Waaske-Weg gibt.
